<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085</id><updated>2012-02-01T11:31:54.508+01:00</updated><category term='Wettkampf'/><category term='Vermischtes'/><category term='Training'/><title type='text'>Ronald's Trainingsblog</title><subtitle type='html'>"Der richtige Sport fängt erst da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein." Bertolt Brecht</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>187</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8079721953783304163</id><published>2012-01-30T10:40:00.000+01:00</published><updated>2012-02-01T11:31:54.670+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Wintereinbruch</title><content type='html'>&lt;p&gt;Nachdem es beim Wintermarathon schon mal einen kleinen Moment nach Winter ausgesehen hat, gab es eine Woche später beim Winterlauf gleich mal eine Portion mehr davon. Von diesem Schneefall war der Winterdienst der Stadt wieder einmal total überrascht. Wer hätte denn auch schon mit Schnee gerechnet, im Winter! &lt;/p&gt; &lt;p&gt;So sind wir dann also am Samstag morgen auf spiegelglatten Straßen Richtung Auensee geschlittert. Der Parkplatz war schon überraschend voll. Startkarte angepinnt und noch etwas Pseudoeinlaufen gemacht und dann schon im dichten Starterfeld einsortiert. Mit fast 250 Startern war es dort ordentlich eng. Nach dem Start erst mal aufpassen, das man die vorne gestarteten Kinder nicht über den Haufen rennt bzw. nicht von den Übermotivierten selbst über den Haufen gerannt wird. Dann hatte ich auch eine passende Gruppe gefunden. Trotz der nicht optimalen Bedingungen gingen die 1640m der erste Runde mit einem Schnitt von 3:47 weg. Doch schon zu Beginn der zweiten Runde konnte ich mich nicht so richtig entscheiden: Dranbleiben oder Abreißen. Obwohl ersteres keine wirkliche Option war. Irgendwie hatte ich wohl zu spät, zu viel und auch noch das Falsche gefrühstückt. Jedenfalls hatte ich auf den nächsten Runden mehr mit meinem Magen als mit den Beinen zu kämpfen. Ich sehe ja sonst schon auf Bilder beim Laufen immer etwas sch… aus, aber diesmal ging es mir auch noch so. Der Kilometerschnitt war jenseits von Gut und Böse und kletterte immer weiter über die 4-Minutenmarke. Dann konnte ich wenigstens in der vierten Runde auf Katrin aufschließen und das ein wenig als Motivation nutzen. Und als ich mich gerade so mit meinem Schicksal abgefunden hatte und es auf der letzten Runde eigentlich nur noch darum ging, den 2.Platz in der M45zu halten, da kam auch noch Michael Kühn von hinten. Auch wenn es zu diesem Zeitpunkt sinnlos war, aber plötzlich war da wieder der nötige Biss da. So kann man wenigstens die letzte Runde noch als Wettkampf bezeichnen. Die Zeit im Ziel war dann eher nicht erwähnenswert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Damit war der erste Teil der diesjährigen Stadtranglistenwertung erledigt. Zwar noch nicht ganz, denn immerhin mussten wir noch mehr als eine Stunde bis zur Siegerehrung warten. Aber ich sehe das mal als Strafe für die indiskutable Leistung.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8079721953783304163?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8079721953783304163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8079721953783304163&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8079721953783304163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8079721953783304163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2012/01/wintereinbruch.html' title='Wintereinbruch'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1775713592725511277</id><published>2012-01-02T13:53:00.000+01:00</published><updated>2012-01-02T15:46:01.680+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Altersklassenjahreswechsel</title><content type='html'>Der letzte Wettkampf in der M40 ist mit dem &lt;a href="http://www.lcauenseelpz.kilu.de/silvesterlaufergebnisse2011.html" target="_blank"&gt;Silvesterlauf am Auensee&lt;/a&gt; Geschichte. Und auch der erste Lauf in der neuen Altersklasse liegt schon hinter mir. Zum Glück gab es beim Ersteren keine Altersklassenwertung, so dass der 4.Platz in der M40 hier nicht nochmal alte Wunden aufgerissen hat. Und der Neujahrslauf hatte schon mal gleich gar keine Wertung.&lt;br /&gt;Da gleichzeitig mit der Altersklasse auch noch das Jahr gewechselt hat, ist jetzt eine gute Gelegenheit mal einen Rückblick auf 2011 zu wagen. Nachdem 2010 schon sehr erfolgreich gelaufen war, gab es in 2012 mal gleich eine Fortsetzung. Durch den etwas längeren Winter und einem damit verbunden Ausflug in die &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/01/kompetenzdefizite.html" target="_blank"&gt;Welt des Winterwettkampfsports&lt;/a&gt;, begann der richtige Einstieg in die Saisonvorbereitung erst Anfang März. Mit der Entscheidung für den Rennsteiglauf als ersten Saisonhöhepunkt, war hier auch die Zielsetzung klar: ich wollte spätestens 12:00 im Ziel in Schmiedefeld sein. Dazu noch ein paar Wettkämpfe in der Vorbereitung. Der erste Test mit dem &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/03/familienbesuch.html" target="_blank"&gt;Brandenburger Teammarathon&lt;/a&gt; lief schon mal gut und man konnte den ersten Gesamtsieg der Saison feiern. Allerdings war das nicht wirklich überraschend, da doch etwas die Konkurrenz fehlte. Das sollte beim Kyffhäuser Bergmarathon als nächste Station der Vorbereitung schon etwas anders werden. Umso erfreulicher das ich auch dort am Ende &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/04/serientater.html" target="_blank"&gt;als Erster&lt;/a&gt; im Ziel war. Ok, auch hier fehlte sicherlich etwas die richtige Konkurrenz.&lt;br /&gt;Nach kurzer Stippvisite beim Leipzig Marathon war die Harzquerung der nächste und letzte Brocken in der Vorbereitung. Auch wenn es hier ‘nur’ zum 5.Gesamtplatz reichte, war ich damit mehr als Zufrieden. Somit ging es also mit viel Selbstbewusstsein zum &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/05/magische-zahlen.html" target="_blank"&gt;Rennsteiglauf&lt;/a&gt;. Auch wenn es hier am Ende noch etwas knapp wurde, konnte ich mein Ziel mit einer Zeit von 5:59 erreichen. Damit war die erste Saisonhälfte schon mal sehr erfolgreich bewältigt. &lt;br /&gt;Dann gab es erst mal ein kleines Motivationsloch&amp;nbsp; und die Suche nach einem Ziel für den Rest der Saison war nicht einfach. Das Loch konnte ich mit unserem Sieg bei der &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/06/verlaufen-fur-fortgeschrittene.html" target="_blank"&gt;Erzgebirgstraverse&lt;/a&gt; überbrücken und als Ziel wurde der &lt;a href="http://www.allgaeu-panorama-marathon.de/" target="_blank"&gt;Panoramatrail&lt;/a&gt; im Allgäu ausgewählt. Auch hier gab es mit dem 2.Platz beim &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/07/fichtelwichtel.html" target="_blank"&gt;Fichtelgebirgsmarathon&lt;/a&gt; im Rahmen der Vorbereitung ein angenehmes Wettkampfergebnis. Im Gegensatz dazu lief das &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/08/panoramameisterschaft.html" target="_blank"&gt;Rennen durch die Berge des Allgäus&lt;/a&gt; dann nicht so optimal und lieferte aber doch einige wichtige Erkenntnisse.&lt;br /&gt;Damit war eigentlich die Wettkampfsaison 2011 abgeschlossen. Aber das Gefühl der Zufriedenheit wollte sich nicht so ganz einstellen. Zudem waren ja noch gute 2 Monate Zeit sich ein Ziel zu suchen. Wenn das dann auch noch so erfolgreich wie mit dem &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/10/scheintitel.html" target="_blank"&gt;Gesamtsieg beim Göltzschtalmarathon&lt;/a&gt; und der damit verbundenen (4-fachen) Landesmeisterschaft im Marathon einhergeht, ist das natürlich sehr erfreulich. Jetzt konnte ich mich ganz auf das Saisonende konzentrieren und rumgammeln. Der letzte läuferische Akt sollte die Begleitung von Annett beim &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/11/zeitverschiebung.html" target="_blank"&gt;Werdauer Herbstmarathon&lt;/a&gt; sein. Mit ihrem Ausstieg bei km10 sorgte sie zwar für mich für ein schnelleres Rennen als geplant und einem 4.Platz in der Gesamtwertung. Aber das war dann schon eher Zugabe und ‘Auslaufen’.&lt;br /&gt;Die Fokussierung auf eher längere Läufe mit weniger Tempotraining hat mir trotz gesteigerten Kilometerumfangs keine Verletzungen eingebracht. Und auch wenn ich wahrscheinlich nicht mehr der große Bergläufer werde, so werde ich wahrscheinlich zukünftig mich etwas mehr auf die Ultratrails begeben. Für 2012 gibt es da ja schon ein sehr ambitioniertes Ziel.&lt;br /&gt;Hier nochmal eine kleine Zusammenfassung des Jahres 2011:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4922 km mit einem Schnitt von 4:45 min/km&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3 Ultras (Harzquerung, Rennsteig, Panoramatrail)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;5 Marathons (Brandenburg, Kyffhäuser, Fichtelgebirge, Göltzschtal, Werdau)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1775713592725511277?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1775713592725511277/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1775713592725511277&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1775713592725511277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1775713592725511277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2012/01/altersklassenjahreswechsel.html' title='Altersklassenjahreswechsel'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-3406761809531560857</id><published>2011-11-14T11:30:00.000+01:00</published><updated>2011-11-14T11:41:46.277+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Zeitverschiebung</title><content type='html'>&lt;p&gt;Nein, auch in Werdau gehen die Uhren nicht anders. Aber der Rennverlauf war dann doch etwas kurios. Der &lt;a href="http://www.werdauer-waldlauf.de/" target="_blank"&gt;Werdauer Herbstmarathon&lt;/a&gt; sollte nach der doch ganz erfreulichen Saison so etwas wie ein Abschlussgeschenk sein. Die Strecke dort ist besonders im Herbst sehr reizvoll und der Lauf auch gut organisiert. Und da es auch noch nicht allzu weit bis nach Werdau ist, waren noch andere eXaner mit am Start. Da wir bei der Urlaubsplanung im Frühjahr die Termine der Herbstmarathons nicht so richtig berücksichtigt hatte, war die Auswahl für Annett nicht besonders groß und somit sollte Werdau ihr Herbstmarathon sein. Matthi hatte sich in Frankfurt geschont und suchte noch einen Lauf bei dem er sich so richtig austoben konnte. Und Peter ist ja sowieso bei jedem schönen Lauf dabei. Im Prinzip hätte ich ja meinen Titel vom &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2010/11/wiederholungstater.html" target="_blank"&gt;letztjährigen Werdauer Herbstmarathon&lt;/a&gt; verteidigen können, aber ich hatte Annett versprochen sie zu begleiten und so konnte ich es sehr entspannt angehen. Jedenfalls am Anfang.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Rund um Chemnitz, Zwickau, Altenburg, im Vogtland und sogar im Erzgebirge hat es sich ja schon lange rumgesprochen. das Werdau ein schöner Saisonabschluss ist. Und so ist es nicht verwunderlich das auch eine ganze Menge an bekannten Gesichtern mit am Start standen. Insgesamt&amp;nbsp; gab es fast 120 Starter beim Marathon und 57 Teams die bei doch sehr frischen Temperaturen an den Start gingen. Die ersten Kilometer nach dem Start geht es erst mal ordentlich bergauf, das macht es am Anfang etwas schwierig, das richtige Tempo zu finden. Vorne enteilte da schon der spätere Sieger Falko Wesarg. Im &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/04/serientater.html" target="_blank"&gt;Frühjahr am Kyffhäuser&lt;/a&gt; konnte ich ihn noch hinter mir lassen, jetzt war er fast 10 Minuten schneller. Dahinter eine Gruppe mit Paarläufern und die Verfolgergruppe des Marathons. Ich pegelte mich mit Annett auf ein Tempo von 4:45min/km ein. Leider bekam Annett schon nach 3km große Probleme mit der hinteren Oberschenkelmuskulatur. Wir nahmen etwas den Druck raus und Annett versuchte den Krampf irgendwie zu lockern. Ohne Erfolg. Auf den folgenden Kilometern wurden die Probleme nur noch schlimmer. Mittlerweile näherten sich die Kilometersplits den 5 Minuten. Dann war es nach 10km ganz aus. Annett wollte sinnvollerweise aussteigen und so hatte ich ab hier freie Hand bei der Tempowahl.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Jetzt die große Frage, wie weiter. Ich versuchte mal spaßeshalber zu überschlagen wie schnell ich laufen müsste, um noch aufs Treppchen zu kommen. Bei 10km hatte ich geschätzte 7-8min Rückstand und nur noch 32km um die aufzuholen. Irgendwie wurde mir ab diesem Punkt die Rechnerei etwas zu komplex, also beschloss ich einfach ab jetzt mindestens einen Schnitt von 4:05 oder schneller zu laufen und zu schauen, wie lange das gut geht. Kein leichtes Unterfangen, da die Strecke doch einige Höhenmeter aufzuweisen hat. Übermotiviert ging es natürlich gleich viel zu schnell los. So pflügte ich die nächsten Kilometer mit ordentlich Pace durchs Feld. Die ersten gut 10km bis zur Halbmarathonmarke gingen dann auch mit 4:02min/km weg. Auch die nächsten Kilometer bis km30 waren mit 4:05min/km noch im Plan. Doch so langsam wurden jetzt die Beine schwerer und auch mental wurde es kritischer. So wurde intern immer mehr die Sinnhaftigkeit des Unterfangens hinterfragt. Doch noch gab es ein paar Läufer vor mir in Sichtweite die etwas Motivation lieferten. Doch bald waren auch die überholt und vor mir war weit und breit niemand mehr zu sehen. Und dann war auch bei km39 so langsam der Ofen aus. Motivation und Druck waren weg und das einzige Ziel war das Ziel.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Ende wurde es mit 3:00:53 der 4.Platz Gesamt. Ob da bei einem ‘normalen’ Rennverlauf mehr drin gewesen wäre, weiß ich nicht und es ist auch völlig egal. Es war auf jeden Fall ein schönes Rennen durch einen zauberhaften Herbstwald bei perfekten Bedingungen und somit auch ein schöner Saisonabschluss. Schade ist es natürlich für Annett. Die Ursache für ihre muskulären Probleme ist völlig unklar und selbst wenn man es noch kurzfristig in Griff bekommen würde, ist die Marathonsaison vorbei. Das ist bitter, da die Vorbereitung perfekt lief und auch die Trainingsleistungen durchaus auf eine gute Zeit hinwiesen. Aber im nächsten Jahr wird sie sicherlich wieder am Start stehen, da bin ich mir sehr sicher. &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://lh4.ggpht.com/-PMdWdaqLlVo/TsDwaZWKX0I/AAAAAAAAEZ8/um8OCO0ZCN4/wlEmoticon-smile%25255B2%25255D.png?imgmax=800"&gt;Und auch Werdau hat uns nicht zum letzten Mal gesehen.&lt;/p&gt;&lt;iframe height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/128634550" frameborder="0" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-3406761809531560857?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/3406761809531560857/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=3406761809531560857&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3406761809531560857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3406761809531560857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/11/zeitverschiebung.html' title='Zeitverschiebung'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/-PMdWdaqLlVo/TsDwaZWKX0I/AAAAAAAAEZ8/um8OCO0ZCN4/s72-c/wlEmoticon-smile%25255B2%25255D.png?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4392782557090109456</id><published>2011-10-05T11:43:00.001+02:00</published><updated>2011-10-05T11:43:53.029+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Scheintitel</title><content type='html'>&lt;p&gt;Hätte mir mal irgendjemand noch vor einem Jahr gesagt, das ich Landesmeister im Marathon werden würde, hätte das zu einer üblen Fraktur des rechten Zeigefingers und einer entsprechenden Verletzung an meiner Stirn geführt. Allerdings hätte ich auch damals noch nichts von der Strategie des Sächsischen Leichtathletikverbandes geahnt, die Meisterschaften im Marathon möglichst an eine Veranstaltung mit maximal 100 Startern und dann auch noch im tiefsten Vogtland zu vergeben. Das soll jetzt den Titel nicht abwerten, aber man muss schon konstatieren das es in Sachsen eine ganze Menge an Marathonläufern gibt die schneller (und teilweise sogar viel viel schneller) sind als ich. Und jetzt bitte nicht den Spruch: ‘Wer nicht antritt…!’. Aber nachdem der letzte Wettkampf etwas in die Hose gegangen war, fass ich den Erfolg beim Göltzschtalmarathon mal als kleine Wiedergutmachung auf.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Der Marathon im Göltzschtal gehört mit zu den ältesten Marathons in Deutschland, nur zwei Veranstaltungen gibt es schon länger. Im Osten Deutschlands ist er sogar der Älteste. leider hat er mit den Jahren seine Bedeutung und vor allem auch den Umfang der Starterzahlen verloren. So musste vor ein paar Jahren aus Einsparungsgründen die Strecke von der Straße auf den parallel verlaufenen Radweg verlegt werden. Das hatte zwar den Nachteil, das es ein sehr seltsames Pendelstück an der Wende gibt, dafür ist die Strecke landschaftlich attraktiver geworden. Bestzeitentauglich war die Strecke eigentlich nie. Auf der Strecke von Lengenfeld Richtung Mylau geht es erst einmal fast 10km bis zur Wende bergab. Hier freut man sich, das es gut läuft und man schneller ist als geplant. Dann geht es aber die 10km wieder Bergauf zum Stadion in Lengenfeld. Da man hier noch frisch ist, versucht man die tollen Kilometerzeiten, die man bis zur Wende hatte, zu halten. Mit der Folge das man gerne mal sich hier schon verheizt. Da es aber dann gleich wieder 10km bergab geht, merkt man noch nicht allzu viel von den schweren Beinen. Doch kaum hat man die Wende hinter sich und die ersten Steigungen vor sich, wird es hart. Und es zieht sich! Da der Höhenunterschied sich schön gleichmäßig verteilt, wird es jetzt bis zum Zieleinlauf im Lengenfelder Stadion so richtig schön zäh. Kommt dann noch wie am Samstag so hochsommerliche Temperaturen um die 27 Grad dazu, macht es das Unternehmen nicht wirklich einfacher.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Da die Entfernung von Leipzig ins Vogtland durchaus erträglich ist und manch einer seinen langen Trainingslauf nicht alleine machen wollte, kam es doch zu einer ansehnlichen eXa-Mannschaft. Insgesamt 5 Starter der LG eXa machten sich auf die Marathonstrecke. Schon beim Einlaufen und Warten auf den Start machte sich die Sonne schon bemerkbar. Da 10km, Paarläufer und Marathonis gleichzeitig starten, ist es auf der ersten Runde im Stadion noch etwas hektisch, bevor es sich dann so nach und nach einsortiert. Die mir bekannten Kontrahenten barmten schon vor dem Start über zu wenig Training und auch auf der Strecke waren sie erst mal nicht vor mir zu sehen. Da aber unklar war, wer so alles noch nachgemeldet hatte und eben auch die etwas schnelleren 10km Läufer mit auf der Strecke waren, hatte ich keinen Überblick darüber, ob eventuell noch jemand vor mir war. Wie immer waren die ersten Kilometer zu schnell und ich versuchte mich soweit es ging einzubremsen. Trotzdem waren die Kilometerzeiten immer so bei 3:55min. Dann kam die erste Verpflegung bei km 4,5 und wenig später die Wende der 10km Läufer und plötzlich war ich allein. Lediglich das Führungsfahrrad sollte mich ab jetzt begleiten. Jetzt kamen auch die ersten kleineren Steigungen und Abstiege. Obwohl große Teile der Strecke eigentlich im Schatten lagen, waren die Temperaturen schon sehr ordentlich, kein Wunder es war ja auch Mittagszeit. Der Kilometerschnitt pendelte sich jetzt auf 4:00 min ein. Dann kam auch schon die Wendestelle und ich konnte mal so schauen, wie der Abstand nach hinten ist. Zum Zweiten waren es gut und gerne 200 Meter. Und der sah noch gut und locker aus. Also jetzt auf dem Rückweg zum Stadion nicht nachlassen. Aufgrund der Anstiege sollten sich jetzt die Kilometersplits etwas nach oben bewegen. Die Hälfte war nach der ersten Ehrenrunde im Stadion bei 1:26:30 erreicht. Kurz danach bog auch Sören, an zweiter Stelle liegend, ins Stadion ein, somit waren es jetzt schon 400m Vorsprung. Aber es sah bei ihm immer noch gut aus. Also jetzt nicht nachlassen. Das war aber einfacher gesagt als getan, die Beine wurden schon schwer. Ziel war es, nicht langsamer zu werden und trotzdem versuchen nicht zu viel Kraft zu vergeuden. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beim letzten Durchlaufen der Wendeschleife waren es überraschend schon 1,5km auf den nächsten Läufer. Somit eigentlich keine Gefahr mehr. Aber die letzten Kilometer durch das sonnige und wärmer werdende Tal der Göltzsch wurden immer zäher. Sogar das Wasser an den Getränkestellen wurde mittlerweile warm. Die Kilometerzeiten wurden jetzt immer schlechter und wie um mir das Elend nicht zeigen zu müssen, ging dann auch meine Uhr plötzlich aus (deshalb gibt es diesmal auch keinen GPS-Track). Es fehlte auch etwas die Motivation, hier nochmal bis zum Ende mit vollem Druck zu laufen. So war dann die Zielzeit mit 2:56:59 weit weg von den anvisierten 2:52. Am Ende reichte es jedoch sicher mit fast 10min Vorsprung für den Gesamtsieg und den Landesmeister im Marathon. Dazu kommen noch der gesamtdritte in der Meisterschaftswertung von Matthi, die Altersklassentitel von Matthi und Thomas, der dritte Platz von Jan sowie der überlegene Sieg in der Mannschaftswertung. Lediglich Peter ging leer aus. Insgesamt schon eine sehr gute Ausbeute bei allerdings etwas fehlender Konkurrenz. Ok, da fragt später keiner danach, aber ich weiß es und kann somit auch das Ergebnis einordnen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Prinzip könnte man so jetzt die Saison beenden (in der Regel kann man ja nach solchen Erfolgen auch die aktive Laufbahn beenden, soweit wird es aber nicht kommen), aber so richtig zufrieden bin ich noch nicht. Jetzt werde ich erst mal ein paar Tage ruhig machen und dann werden wir sehen, was der Herbst noch so bringt.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4392782557090109456?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4392782557090109456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4392782557090109456&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4392782557090109456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4392782557090109456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/10/scheintitel.html' title='Scheintitel'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-9193325087878492869</id><published>2011-09-12T15:23:00.001+02:00</published><updated>2011-09-12T15:23:48.424+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Hüttertal reloaded</title><content type='html'>&lt;p&gt;Vor einem Jahr hat mir der &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2010/09/einbeinig-durchs-huttertal.html" target="_blank"&gt;1. Hüttertallauf&lt;/a&gt; mein erstes DNF eingebracht. Nun kann der besagte Lauf ja nichts dafür, wenn irgend so ein bekloppter Läufer trotz Verletzung und Erkältung an den Start geht. Also haben wir dem Hüttertallauf dieses Jahr eine neue Chance gegeben. Zudem hatten wir auch keine große Lust als orangene Werbelitfaßsäule durch Leipzigs Innenstadt zu laufen. So ging es für Annett und mich am Sonntag zum Familienausflug nach Radeberg. &lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Nachdem im letzten Jahr nur die Sonne geschienen hatte, gab es diesmal zur Sonne auch noch die passenden Temperaturen. Bei 30 Grad waren wir durchaus nicht unglücklich darüber, das die Strecke größtenteils durch schattige Tal der Röder führt. Da die Veranstaltung schon bei der ersten Auflage perfekt ablief, gab es auch diesmal nicht viel zu verbessern. Diesmal gab es sogar noch einen zusätzlichen eXaner mit Dirk am Start. Wie gehabt wurden wir pünktlich vom Bürgermeister und dem Radeberger Bierkutscher auf die idyllische crossige 10km Strecke geschickt. Nach dem üblich etwas wilden Durcheinander nach dem Start, ordnete sich das Feld schon kurz darauf ein. Leider hatte ich irgendwie den Kontakt zur Spitzengruppe verpasst und befand mich so ca.100 Meter dahinter.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wie gehabt ging es erst mal über steinige und wurzelige schmale Wege Richtung Hutberg. Beim Anstieg zum Hutberg konnte ich dann ein wenig von meinem Bergtraining profitieren und zwei Plätze gut machen. Zu den nächsten Läufer hatte ich dann zwar immer noch Sichtkontakt, konnte aber die Lücke nicht wirklich schließen. Auf dem Pendelstück kurz vorm Ziel war dann klar, das der Abstand nach vorne zu groß und der Abstand nach nicht zu klein ist. So musste hier auf den letzten Kilometer nicht mehr allzu viel riskiert werden und man konnte den Durchlauf durchs Schloss Klippenstein etwas genießen. Am Ende dann 5. in der Gesamtwertung und gerade noch so 3. in der Altersklasse.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Annett machte es da besser. Christin Marx als Vorjahressiegerin lies zwar nichts anbrennen und lief das Rennen souverän zum Gesamtsieg. Aber dahinter lieferte sich Annett ein tolles Rennen mit der späteren Dritten. Am Ende hatte sie 3 Sekunden Vorsprung und holte sich den 2.Platz in der Frauenwertung und auch den Altersklassensieg in der W40. Dirk holte sich übrigens den 2.Platz in der Altersklasse M35. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Ziel dann das übliche Freibier und bei den herrschenden Temperaturen ging es dann sogar in das nur 19 Grad warme Wasser. Allerdings hatten wir fürs Schwimmen nur wenig Zeit, da schon zu den Siegerehrungen gerufen wurde. Und auch hier legten sich die Organisatoren ordentlich ins Zeug und dank der perfekten Orga war wirklich jeder pünktlich zum Mittagessen wieder zu Hause. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um dann mal ein Fazit zu ziehen: Da ich nach dem ganzen Ultra- und Bergtraining der letzten Monate in dieser Woche erstmalig wieder auf der Bahn für schnellere Einheiten war, bin ich mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Es fehlt noch etwas Grundschnelligkeit, aber das ist auch kein Wunder. Jetzt gibt es diese Woche noch einen Halbmarathon und noch eine ordentliche Belastungswoche, dann ist die meine Marathonschnellvorbereitung erst mal abgeschlossen. Welcher Herbstmarathon es letztendlich wird ist zwar noch nicht entschieden, da werden wir mal noch schauen, was sich so ergibt.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-9193325087878492869?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/9193325087878492869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=9193325087878492869&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/9193325087878492869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/9193325087878492869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/09/huttertal-reloaded.html' title='Hüttertal reloaded'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1654624968635493682</id><published>2011-08-23T15:07:00.001+02:00</published><updated>2011-08-24T09:50:53.457+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Panoramameisterschaft</title><content type='html'>So, nach nun 1-2 Tagen Abstand will ich mal versuchen einen Bericht zu schreiben und ein Fazit zu ziehen. Kurz gesagt, es ist nicht so gelaufen wie erwartet. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Aber fangen wir erst mal ganz von vorne an…&lt;br /&gt;Nachdem ich ja nun im Juni den geplanten Zugspitz-Ultratrail aus verschiedenen Gründen gecancelt hatte, sollte der &lt;a href="http://www.allgaeu-panorama-marathon.de/" target="_blank"&gt;Allgäuer Panorama Ultratrail&lt;/a&gt; als Ersatz dienen. Wobei ja ‘Ersatz’ das Vorhaben nur ungenau beschreibt. Ich hatte den Panoramatrail schon für mich als einen Saisonhöhepunkt definiert und auch entsprechend vorbereitet. Sprich, die Umfänge der letzten Wochen waren ok, und auch Bergtraining wurde gemacht. Da ja der Panoramatrail zugleich die Deutsche Meisterschaft des &lt;a href="http://www.ultra-marathon.org/" target="_blank"&gt;DUV&lt;/a&gt; im Cross- und Landschaftslauf sein sollte, erhöhte das zugleich den Anreiz dort einen möglichst guten Lauf hin zu legen.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;So ging es dann also am Samstagmorgen mit Hans und Felix auf ins Allgäu nach Sonthofen. Das wir uns auf der Hinfahrt trotz Navi auch noch verfahren haben, wertete ich mal schon als schlechtes Omen. Wie sollte das dann erst bei 69km quer durchs Gebirge werden! Die Sorge war allerdings unbegründet, ich kann ja schon mal verraten, das ich es nicht geschafft habe mich zu verlaufen. Die Anmeldung verlief schon mal sehr unkompliziert, allerdings wurde in der Sonthofener Markthalle schon klar, was uns am nächsten Tag erwarten sollte. Blauer Himmel und strahlende Sonne, Temperaturen um die 30Grad. Das Teile der Strecke im Wald und somit im Schatten liegen sollten, tröstete mich da nur wenig. Da war eher die Information, das es aller 5km Getränkestellen geben sollte beruhigender. Das der Veranstalter dabei vergessen hatte zu erwähnen, das die nur die Marathon und Halbmarathonstrecke betrifft, war halt etwas Pech. Aber da ich meinen Trinkrucksack eh zu Hause vergessen hatte, stellte sich mir die Frage ob mit oder ohne Trinkrucksack zu laufen gar nicht. Da ja auch ein Jacke nicht wirklich nötig war, packte ich die Pflichtausrüstung (Rettungsdecke, Signalpfeife und Handy) und ein paar Gels in eine kleine Hüfttasche.&lt;br /&gt;Nach einer relativ ruhigen aber kurzen Nacht in Oberstdorf, ging es nach einem kleinen Frühstück dann 5:00 Richtung Sonthofen zum Start. Dort versammelte sich schon langsam das 300 Starter große Feld. Noch schnell ein Foto gemacht und dann ging es auch schon los. Der Start dann selbst sehr unspektakulär. Zuerst sollte es gute 2,5km flach an der Iller entlang gehen. Da konnten die Systeme mal so langsam warmlaufen und einen Rhythmus finden. Das Thermometer zeigte da schon eine Temperatur von 17 Grad an. Zum Glück geht es ja dann auf den nächsten 10km gleich mal fast 1000m hoch, das sind ja dann bei 1 Grad je 100hm schon mal fast 10 Grad weniger. Dummerweise kommt natürlich auch mit der Zeit die Sonne raus und die Rechnung ist für die Katz. Der Anstieg lies sich erstaunlich gut laufen, an sehr steilen Stellen bin ich aber um Kraft zu sparen gegangen. Bei km9 an der Weltcuphütte dann die erste Getränkestation. Weiter bergauf, teilweise auf engen steinigen Trails mit sensationellen Ausblicken ins Tal, bis man dann bei km14 den Gipfel des Weiherkopfes erreicht hat. Meine Position konnte ich schwer einschätzen, da man nach vorne kaum Läufer sah und auch nicht klar war, wie viele Staffelläufer noch vor mir waren. Es lief aber gut und bergab konnte ich immer wieder Boden gut machen und auch den einen oder anderen Läufer überholen.&lt;br /&gt;Bei km19 dann bei den &lt;a href="http://www.grasgehren.de/" target="_blank"&gt;Grasgehrenliften&lt;/a&gt; die erste Verpflegungstelle. Ein Blick in die Ergebnislisten zeigte mir später, das ich hier sogar auf dem 6.Platz lag. Weiter ging es teilweise mal leicht, mal steil bergab. Zwischendurch immer mal kurz wieder bergauf. Insgesamt sehr kurzweilig bis &lt;a href="http://www.rohrmoos.de/1-0-home.html" target="_blank"&gt;Rohrmoos&lt;/a&gt;, wo bei km25 die nächste Getränkestelle war. Nachdem ich die letzten 5km alleine war, überholte mich hier ein Läufer. Die Idee bei ihm dranzubleiben habe ich dann&amp;nbsp; schnell verworfen. Hier hatte ich meine erste Schwächephase. Auf einer etwas eintönigen Asphaltstraße ging es hier Richtung &lt;a href="http://www.hoernlepass.at/" target="_blank"&gt;Gasthof Hörnlepass&lt;/a&gt;. Die Straße war einer Streckenänderung geschuldet, da die normale Strecke durch das Moor am Hörnlepass nach ergiebigen Regenfällen nicht laufbar war. Auch die Sonne wurde jetzt immer kräftiger und der Mund immer trockener, so wurde es sehr zäh bis zur Gasthof Hörnlepass bei km33 wo es endlich wieder etwas zu trinken gab.&lt;br /&gt;Der nächste Streckenabschnitt sollte nicht wirklich für Erholung sorgen, auch wenn es jetzt 3km bis hinab nach Riezlern ins &lt;a href="http://www.kleinwalsertal.com/" target="_blank"&gt;Kleinwalsertal&lt;/a&gt; gehen sollte. Muskulär war eigentlich alles ok, keine Krämpfe und so, aber energetisch hatte ich das Gefühl komplett leer zu sein. Und jetzt sollte es gleich die nächsten 400hm hoch zum &lt;a href="http://www.familienberg-soellereck.de/" target="_blank"&gt;Söllereck&lt;/a&gt; gehen! Kein guter Zeitpunkt für einen Durchhänger, so verlor ich hier kampflos 2 Plätze. Nach fast genau 4 Stunden und 41km dann endlich die Verpflegungsstation am Berghaus Schönblick erreicht und den zweiten Hauptanstieg hinter mich gebracht. Soweit noch alles im Plan. Nach ein paar Bechern Wasser und einem Gel fühlte ich mich wieder etwas besser. Jetzt nur noch ein paar kleine giftige Rampen rauf, bevor es bergab nach Oberstdorf gehen sollte. Bis zur Erdinger-Arena also gute 7km, auf den man sich etwas erholen kann. Da sich die Strecke bis auf ein kurzes Stück mit Stufen und Wurzeln ganz gut laufen lies, klappte der Plan auch ganz gut und ich konnte sogar bergab wieder auf einen Läufer vor mir aufschließen.&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://www.erdinger-arena.de/" target="_blank"&gt;Erdinger-Arena&lt;/a&gt; in Oberstdorf bei km50 ist eine Möglichkeit (sogar mit Wertung) aus dem Rennen auszusteigen. Man würde sogar die Medaille des Panorama-Marathons als Trostpreis bekommen. Bis hier her benötigte ich 4:56 Stunden und lag erstaunlicherweise immer noch auf dem 8.Platz. Nachdem es mir aber wieder etwas besser ging, war Aussteigen hier keine Option für mich. Also kurz mit unserem Gastgeber Harry geschwatzt (nachdem er schon in den Tagen vorher die Strecke von Oberstdorf nach Sonthofen markiert hatte, übernahm er mal gleich in der Arena die Massage der müden Läuferbeine), ein Gel genascht und sogar einen Schluck des alkoholfreien Namensgeber der Arena genommen und weiter ging es. Aber auf den nächstem steilen Stück deutet sich das kommende Dilemma schon an. Fast 30 Minuten sollte ich für die 3 Kilometer aber eben auch 350hm benötigen. Zwar konnte ich dann auf den restlichen 2km abwärts bis zur &lt;a href="http://www.berggasthof-gaisalpe.de/" target="_blank"&gt;Gaisalpe&lt;/a&gt; noch etwas Boden gut machen, aber das härteste Stück sollte ja erst noch kommen. &lt;br /&gt;Jetzt galt es, auf den nächsten gut 5km die 600hm zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenkopf_(Allg%C3%A4uer_Alpen)" target="_blank"&gt;Sonnenkopf&lt;/a&gt; zu überwinden. Bei mir war der Ofen allerdings aus, 80 Minuten sollte ich für den Anstieg zum Sonnenkopf benötigen. Genial, das es einige Helfer nicht nehmen liesen und auf dem Sonnekopf einen Verpflegungspunkt einrichteten. Immerhin musste ja das Wasser und die Cola dort per Rucksack hochgetragen werden. Vielen Dank auch hier noch mal an alle Helfer! Das mich bei dem Anstieg allerdings nur ein Läufer überholte, deutete aber darauf hin, das es den anderen Läufern nicht unbedingt besser erging. Mal abgesehen von Thomas Miksch, dem späteren Sieger! Während die andern Top10 Läufer im Schnitt 2,5h für die 20km über den Sonnenkopf von Oberstdorf nach Sonthofen benötigt haben, brauchte der 48jährige Miksch lediglich 2 Stunden! Ich sollte dagegen schon allein für die letzten 10km eine Stunde brauchen und dabei ging es ja immerhin nur noch bergab. Fast 1000hm sollten nun bis Sonthofen ins Ziel vernichtet werden. keine einfache Aufgabe, wenn man kaum noch Kraft in den Beinen hat. Naja und so ist es auch kaum verwunderlich, das ich hier nochmal zwei Plätze verlor. Das absolute Minimalziel (neben ankommen) war jetzt nur noch die 8Stunden-Marke. Wenigstens das sollte klappen und so bin ich mit 7:58 als 12. Gesamt ins Ziel.&lt;br /&gt;Im Ziel benötigte ich etwa Zeit um das Ganze etwas einzuordnen. Einerseits war ich glücklich im Ziel zu sein, andererseits ärgerte ich mich dann schon etwas über das (aus meiner Sicht) suboptimale Ergebnis. Das Wetter als Ausrede könnte man zwar gebrauchen, wäre allerdings fehl am Platz, da alle dieselben Bedingungen hatten und vor allem die Zeit des Siegers für sich spricht (lediglich eine Minute über Streckenrekord). Aber nach entsprechender Flüssigkeitszufuhr (dummerweise gab es im Ziel nur Wasser, Iso und Erdinger alkfrei) und viel Melone (lecker!) und einer guten Stunde im Relaxbecken des Schwimmbades konnte ich schon das eine oder andere Fazit für mich ziehen.&lt;br /&gt;Erst einmal war es eine tolle Veranstaltung mit einer wirklich beeindruckenden Strecke, grandiosen Helfern und guter Organisation. Ein weiteres wesentliches Fazit ist, man kann am Fockeberg nicht wirklich für einen echten Berglauf trainieren und auch der Rennsteiglauf taugt nicht unbedingt als Gradmesser. Da muss ich mir wohl was einfallen lassen. Auch generell muss man bei so einem langen Lauf mit entsprechende Höhenmetern noch einiges an Lehrgeld zahlen, bis man eine passende Taktik findet. Hilfreich ist da natürlich, wenn man die Strecke schon kennt. Das Benutzen von Trinkrucksack und Stöcken ist definitiv überlegenswert, hängt aber sicherlich auch von Wetter und Strecke ab. Wenn ich da im Gegensatz allerdings sehe, das ich lange Zeit gut vorne mitlaufen konnte, bin ich da am Ende doch sehr zufrieden mit dem Erreichten. Auch wenn ich mehr erhofft hatte. Aber ich denke ich halte mir noch ein paar weitere Versuche frei.&lt;br /&gt;Das einzig betrübliche ist nur, das ich mit nur 3,5Minuten den dritten Platz in der M40 und somit die Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft verpasst habe. Als kleine Entschädigung haben wir den Deutschen Meister in der M65 mit nach Leipzig genommen. Herzlichen Glückwunsch hier nochmal an Felix!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-3MnQQ3suSGg/TlOmFw44NWI/AAAAAAAAEZc/GZqYzp93uKM/s1600-h/IMG_1915%25255B3%25255D.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_1915" border="0" height="484" src="http://lh6.ggpht.com/-rMpGiMGDeAk/TlOmGXCVlvI/AAAAAAAAEZg/3WYx8_r7xkk/IMG_1915_thumb%25255B1%25255D.jpg?imgmax=800" style="background-image: none; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;" title="IMG_1915" width="364" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/108791262" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1654624968635493682?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1654624968635493682/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1654624968635493682&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1654624968635493682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1654624968635493682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/08/panoramameisterschaft.html' title='Panoramameisterschaft'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/-rMpGiMGDeAk/TlOmGXCVlvI/AAAAAAAAEZg/3WYx8_r7xkk/s72-c/IMG_1915_thumb%25255B1%25255D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2534228517138498495</id><published>2011-08-08T16:32:00.004+02:00</published><updated>2011-08-08T16:32:51.722+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Spontanpilgern</title><content type='html'>Nach zwei Wochen im tiefsten Katholistan, war mein Bedarf an König Ludwig, Barockkirchen, Knabenschulen und der Geschichte des (katholischen) Abendlandes&amp;nbsp;reichlich&amp;nbsp;gedeckt. Allerdings kann man dort im Altmühltal&amp;nbsp;auch sehr gut Radfahren, Paddeln, Wandern und vor allem Laufen. So waren die zwei Wochen Jahresurlaub in Eichstätt doch sehr erholsam und insbesondere auch trainingstechnisch sehr gehaltvoll. Immerhin handelte es sich ja auch um die letzten zwei Belastungswochen vor dem nächsten Saisonhöhepunkt. Die letzte Einheit sollte nun am Sonntag der lange Lauf sein. Dieser allerdings nun schon wieder in Leipzig. Aber was lag da näher, als den Lauf auf dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobsweg"&gt;Jakobsweg&lt;/a&gt; zu absolvieren.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Entstanden ist die Idee allerdings etwas zufällig und&amp;nbsp;es war nur eine Art 'Zubringerweg'.&amp;nbsp;Annett wollte am Sonntag in Wurzen beim Ringelnatzlauf starten, also habe ich sie mal schnell dort hin gefahren und mir auf der Karte eine Rückroute zusammen gesucht. Da ich Straßen so gut wie möglich meiden wollte und auch nicht immer anhalten und auf die Karte schauen wollte (auf größere Verläufereien hatte ich keine Lust), bot sich der doch sehr gut markierte Pilgerweg von Wurzen nach Leipzig an. Also immer der gelben Muschel hinterher. Nach anfänglichen Stücken entlang der Straße ging es dann auch bald in den Wald, quer über den Golfplatz und am Feldrain entlang. Die Strecke war immer bestens markiert, es gab sogar eine Jakobpilgerpfadstraße! Allerdings war die nicht allzu lang verglichen mit der folgenden Wasserwerkstraße. Aber fast immer gab es irgendwo ein blaugelbes Symbol oder einfach nur einen gelben Pfeil.&lt;br /&gt;Am Anfang waren die Beine schwer, Regen und Gegenwind boten dazu noch gutes mentales Training für das Kommende. Aber je mehr es dem Ende der Strecke entgegen ging umso lockerer wurden die Beine. So entschied ich mich kurz vor Ende noch für eine kleine Extrarunde um die fast 35km noch voll zu bekommen.&lt;br /&gt;Damit ist jetzt der letzte Belastungsblock abgeschlossen und die Taperingphase beginnt. Am Mittwoch gibt es dann noch den Mannschaftslauf als letzten kleinen Formtest.&lt;br /&gt;Naja und dann geht es nächsten Samstag ins Allgäu zum &lt;a href="http://www.allgaeu-panorama-marathon.de/"&gt;Panorama Trail&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/104888773" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2534228517138498495?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2534228517138498495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2534228517138498495&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2534228517138498495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2534228517138498495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/08/spontanpilgern.html' title='Spontanpilgern'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-368224503766686414</id><published>2011-07-11T18:22:00.005+02:00</published><updated>2011-07-11T18:28:23.632+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Fichtelwichtel</title><content type='html'>Wie heißt es doch immer so schön: Laufend die Welt entdecken! Nun gut, bei mir ist es zwar nicht die Welt, aber immerhin die nähere Umgebung.&lt;br /&gt;Auf der Suche nach einem passenden Trainingsmarathon im Sommer bin ich über den &lt;a href="http://www.fichtelgebirgsmarathon.de.fichtelgebirgs-marathon.de/" target="_blank"&gt;Fichtelgebirgsmarathon&lt;/a&gt; gestolpert. Da hatte ich doch schon mal was davon gehört. Also mal geschaut, wo überhaupt das Fichtelgebirge liegt. Überraschenderweise ist das gar nicht so weit weg, aber außer der Autobahnabfahrt Marktschorgast/Gefrees kannte ich bis dahin noch nicht viel über diese Ecke Deutschlands. Das sollte sich nun ändern.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Der Fichtelgebirgsmarathon verläuft von Weißenstadt nach Wunsiedel und quert dabei auch den höchsten Gipfel des Fichtelgebirges, den 1051m hohen &lt;a href="http://www.fichtelgebirge-oberfranken.de/schneeberg/" target="_blank"&gt;phallusbewehrten Schneeberg&lt;/a&gt;. Insgesamt kommt man so auf etwa 800 Höhenmeter, die auf größtenteils Forstwegen bewältigt werden müssen. Somit ideales Vorbereitungsgelände für den nächsten Saisonhöhepunkt.&lt;br /&gt;Anmelden kann man sich für relativ kleines Geld noch bis kurz vor Schluss und erhält dafür bei der Anmeldung neben der Startnummer auch noch ein Vollkornbrot, eine Dose Getränkepulver und ein Buff-Tuch. Letzteres mal eine sinnvolle Alternative zu den üblichen Finishershirts. Und da man auch noch bequem in 2 Stunden anreisen kann, muss man sich auch keinen großen Kopf um Übernachtung machen. Lediglich zeitig aufstehen muss man, da schon 07:30 die Buse von Wunsiedel nach Weißenstadt zum Start fahren. Der Start ist dann&amp;nbsp; 08:30 am dortigen See. Das hat den Vorteil, das es um diese Zeit noch relativ angenehme Temperaturen gibt. Aber die Sonne am strahlend blauen Himmel machte schnell klar, das sie kein Erbarmen zeigen wird (ich hatte ja eigentlich auf etwas gebirgstypischen Wetter gehofft, mit Regen und so).&lt;br /&gt;Am Start dann überraschend viele bekannte Gesichter aus Leipzig und selbst Talfreunde waren am Start. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Organisator mit dem Hinweis, das man sich eigentlich nicht verlaufen könnte (gut, er kannte mich noch nicht) und ein paar netten Worten des dortigen Bürgermeisters, ging es los. Vorne setzten sich schnell zwei Local Heroes ab, dahinter dann eine bunte Mischung und ich. Zuerst sollte es ca. 4km um den See gehen, eine gute Möglichkeit einen Rhythmus zu finden. Bei einem Schnitt etwas über 4min/km fühlten sich die Beine ganz gut an. Aber schon kurz darauf fing der Anstieg zum Schneeberg an. Auf den kommenden 7km galt es nun die ca. 500hm zum Gipfel zu bewältigen. Hier machte sich etwas mein momentanes ‘Übergewicht’ bemerkbar. Bei 11km war der Gipfel erreicht und ein Alphornbläser (wie passend) zeigte uns den Weg bergab. Bis hierhin konnte ich meinen derzeitigen 6.Platz halten, allerdings wurden die Abstände nach vorne größer. Im Prinzip kein Problem, sollte ja nur ein Trainingsmarathon sein. Letztendlich dann doch ein Problem, weil das kleine Teufelchen dann doch den Ehrgeiz anstachelt und man bergab versucht den Abstand wieder zu verkürzen. 11km sollte es jetzt bergab gehen und dabei gewonnene 550 Höhenmeter wieder vernichten. Die Wege und auch die Neigung derselben erlaubten ordentlich Tempo zu machen.&lt;br /&gt;Bei km20 war es dann soweit, ich konnte auf eine Gruppe mit drei Läufern aufschließen und eigentlich wäre es klug gewesen hier dran zu bleiben. Wie war das nochmal mit ‘eigentlich’? Jedenfalls rollte es gut und bremsen wollte ich nicht unbedingt. Und dann war da noch das kleine Teufelchen. Also vorbei an der Gruppe und weiter bergab. Dann war bei der Halbmarathonmarke plötzlich der nächste Läufer vor mir, einer der beiden Schnellen, der sich offenbar verzockt hatte (er ist dann offenbar kurz darauf ausgestiegen). Noch sollte es ein paar Kilometer bergab gehen, doch nach 24km kam der nächste Anstieg. Nicht so lang, nicht so hoch, dafür steiler als der erste. Nur 200hm und das auf nur 2km, dafür mit Sonne und schmerzenden Waden. Und die Verfolger kamen näher. Kaum war der Anstieg vorbei versuchte ich wieder Tempo aufzunehmen, den offensichtlich war ich bergab schneller als meine Verfolger (das ist einzige kleine Vorteil, wenn man zu viel Gewicht hat).&lt;br /&gt;Irgendwie hatte ich jetzt das Höhenprofil so in Erinnerung, das es nur noch bergab geht. Na ja, bis auf die kleine ständigen Anstiege die auf jedes kleine Bergabstück folgten. So kämpfte ich mich mehr oder weniger bis km35. An der Verpflegungsstelle rief man mir so was wie ‘3min zur Spitze’ zu. Aber an der Stelle orientierte ich mich schon eher nach hinten als nach vorne. Mein innerer Miesepeter erzählte jetzt immer was von ‘viel zu früh angegriffen’, ‘hättest du mal bloß den Sponsorenlauf am Donnerstag nicht mit gemacht’, ‘mir ist viel zu warm’, ‘die Anderen holen dich sowieso kurz vorm Ziel ein’ usw. Nun war der Optimist in mir gefordert. Nicht das er die besseren Argumente hatte, aber irgendwie konnten die Beiden sich nicht einigen und bei der ganzen Diskutiererei kam plötzlich bei km37 der letzte Anstieg, dann bei km38 der Kurpark in Alexandersbad und bei km39 dann der allerletzte Anstieg. Und schon war ich kurz vorm Stadion in Wunsiedel. Hinter mir war niemand zu sehen, also konnte ich ganz entspannt den Zieleinlauf genießen. Endzeit war 3:03:51, Rückstand zum Ersten gute 7 Minuten. Bei den Wetterbedingungen, der Strecke und eben auch der Tatsache das ich aus dem vollen Training gelaufen bin (am Donnerstag noch ein 15km Tempolauf) bin ich mit der Zeit sehr zufrieden.&lt;br /&gt;Im Ziel dann die perfekte Versorgung mit Obst, Cola, alkoholfreiem Bier und Kuchen. Auch die Siegerehrungen liesen nicht lange auf sich warten. Diesmal konnte ich sogar die M40 gewinnen ohne Gesamtsieger zu sein. Offenbar ist im Westen eher die M45 die ‘Todesgruppe’. ;-)&lt;br /&gt;Insgesamt muss man dem Fichtelgebirgsmarathon Bestnoten ausstellen. Eine schöne, abwechslungsreiche Strecke die bestens markiert war (nicht mal ich habe es geschafft mich zu verlaufen), dazu noch eine herzliche, perfekte Organisation, auf der Strecke aller 3-4km Verpflegungsstellen und auch im Ziel eine Superverpflegung, Siegerehrungen mit Zuschauern und den Honoratioren der Stadt. Prädikat absolut empfehlenswert.&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/98449513" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-368224503766686414?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/368224503766686414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=368224503766686414&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/368224503766686414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/368224503766686414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/07/fichtelwichtel.html' title='Fichtelwichtel'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5657214694648615737</id><published>2011-06-20T13:08:00.000+02:00</published><updated>2011-06-20T13:08:17.738+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Verlaufen für Fortgeschrittene</title><content type='html'>Das Verlaufen gehört ja zur Erzgebirgstraverse wie der Kochlöffel als Staffelstab. Wer kennt sie nicht, die guten alten Geschichten, die dann immer wieder an den Wechselstellen und abends beim Bier erzählt werden. Da entstehen Legenden! Nicht umsonst habe ich das mit dem Verlaufen schon mal beim &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/04/serientater.html" target="_blank"&gt;Kyffhäuser Berglauf&lt;/a&gt; und bei der &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2011/05/harzquerulant.html" target="_blank"&gt;Harzquerung&lt;/a&gt; geübt. Ich war also perfekt für die &lt;a href="http://erzgebirgstraverse.de/moin/Startseite" target="_blank"&gt;5.Erzgebirgstraverse&lt;/a&gt; vorbereitet. Wobei seit dem Einsatz der GPS-unterstützten Navigation das Verlaufen leider etwas erschwert wird. Da muss man sich schon was einfallen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Merke!&lt;/b&gt; Erste Voraussetzung ist eine komplett neue Etappe. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Also stand ich diesmal in Johanngeorgenstadt startbereit an der Wechselstelle und wartete auf den Löffelüberbringer. Dieser bog dann auch in Person von Jörg in seinem leuchtend orangem Shirt um die Ecke und schickte mich mit 5 Minuten Vorsprung auf meine Etappe. Die nächsten Kilometer sollte es bis Halbemeile bergauf gehen. Es rollte gut und die Technik in Form meiner Uhr zeigte mir den Weg. Kurz vor Halbemeile nach 6km war dann der erste Anstieg vorbei und es sollte schön steil bergab nach Rittersgrün gehen. Ich hatte natürlich genau die Karte studiert und wusste, es geht jetzt 3km die Forstraße lang. Eine gute Gelegenheit mal auf der Uhr nach Zwischenzeit und den anderen Parametern zu schauen. Knopf gedrückt und Uhr geht aus! Nun hatte die Uhr in den letzten Tagen immer mal ein kleines Problem, aber so unvermittelt im Stich hatte sie mich noch nie gelassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Verlaufen ist, das solche Sachen immer dann passieren, wenn der Moment für ein falsches Abbiegen besonders geeignet ist. Und genau das war hier in Perfektion der Fall. Während ich versuchte meine Uhr wieder zum Laufen zu bringen, hatte ich nur begrenzte Hirnkapazitäten für andere Dinge frei. Zum Beispiel für die Streckenkontrolle. Zudem sind ja Männer auch nicht multitaskingfähig (sagt zu mindestens meine Frau). Wie gesagt, in der Karte war das Wegstück als Forststraße eingezeichnet. So entschied ich mich an der nächsten Weggabelung kurzerhand für den etwas breiteren Weg, bevor ich mich wieder meinem Garminproblem widmete. Ich versuchte die Uhr wieder anzuschalten. Überraschenderweise ging das auch und auch die schwarze Linie mit meinem Dreieck war wieder da. So weit, so gut. es gab zwar eine kleine Differenz zwischen Strecke und Dreieck, aber das schob ich auf die GPS-Ungenauigkeit. Zudem gab es ja keine Warnung, das ich die Strecke verlassen hätte. Was ich allerdings nicht wusste, solange ich nicht auf die Starttaste drücke, gibt es auch solche Warnungen nicht. Zudem war ja der Weg schön breit und das musste einfach der Richtige sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Merke!&lt;/strong&gt; Eine weitere Voraussetzung: ‘Falsche Annahmen machen’.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann wurde die Differenz zwischen Linie und Dreieck zu groß und mir wurde klar: ‘Ich habe mich verlaufen!’. Zwei Möglichkeiten gab es jetzt, Zurück oder weiter bis man eine Weg nach Rittersgrün findet. Nun wusste ich nicht, wie weit ich schon von der Abbiegung weg bin, aber ich konnte immerhin Rittersgrün rechst unterhalb durch die Bäume sehen. Und dann kam auch eine Abbiegung nach rechts in die richtige Richtung. Nach wilder Fahrt durch Schlamm und über glitschige Steine war ich dann endlich wieder auf der richtigen Strecke. Ich hatte keine Ahnung, wie weit ich mich verlaufen hatte und was ich an Zeit verloren hatte. Hinter mir tauchte da plötzlich Olaf von den Traktoren auf. Zu mindestens die Führung hatten wir nicht verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter Rittersgrün dann fast nochmal verlaufen (Die Auflösung der Navianzeige war von meiner Wegsuche noch irgendwo bei 1,2km), aber zum Glück konnte mir Olaf den richtigen Weg weisen. Es waren immerhin noch 5km bis nach Tellerhäuser, also noch etwas Gelegenheit den verlorenen Vorsprung wenigstens wieder etwas auszubauen. Mit genügend Adrenalin über die Sch...uhr im Blut ging es die 300 Höhenmeter nach Tellerhäuser. Wenigstens 4 Minuten Vorsprung konnte ich dort beim Wechsel Matthi mit auf seine Etappe geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn die 4 Minuten dann später am Keilberg wieder weg waren und die Traktoren kurzzeitig sogar die Führung übernahmen, machten dann später Chrische und die späteren Läufer noch einen Vorsprung 26 Minuten auf die Traktoren daraus, welchen Alex sehr souverän ins Ziel brachte. Für Aufregung sorgte dann nur die ‘Rettung’ vom Staffellöffel, den wir dann aber noch rechtzeitig Alex vor der Ziellinie wieder in die Hand drücken konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal gab es sogar eine Siegerehrung im Hellen und auch das Wetter spielte super mit. Wie immer eine schöne Veranstaltung und für nächstes Jahr ist der Start schon geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berechnungen haben übrigens ergeben, das meine Strecke um fast 2km länger war. Zuzüglich der kleinen Orientierungspausen sind das sicherlich 9-10 Minuten die ich damit verloren habe. Somit gibt es für nächstes Jahr einen klaren Auftrag, denn eine 1:33 für die 4.Etappe kann ich definitiv so nicht stehen lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5657214694648615737?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5657214694648615737/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5657214694648615737&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5657214694648615737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5657214694648615737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/06/verlaufen-fur-fortgeschrittene.html' title='Verlaufen für Fortgeschrittene'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6482681266447702342</id><published>2011-05-30T11:04:00.000+02:00</published><updated>2011-05-30T11:41:03.563+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Entscheidungsauslaufen</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ganz wichtig ist es ja, nach einem Wettkampf und der meistens damit verbundenen langen Vorbereitungsphase dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Das nennt sich dann Regeneration. Die richtige Zeit das Training etwas einzuschränken und etwas mehr Zeit mit anderen Dingen zu verbringen. Zum Beispiel mit dem Veranstalten von Wettkämpfen. Da kann man sich wenigstens immer mit einer guten Ausrede vorm Start drücken.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Am letzten Sonntag gab es die dritte Ausgabe des &lt;a href="http://www.leipzig-runoff.de/" target="_blank"&gt;Leipziger RunOffs&lt;/a&gt; und es hat sich leider immer noch nicht rumgesprochen, was für ein toller Spaß das ist. So gab es wieder mal nur ein überschaubares Starterfeld am Theklaer Bagger. Immerhin war das Wetter auf unserer Seite und die Sonne tat ihr Bestes. Die Einfachheit des Wettkampfmodus hat den Vorteil, das man eigentlich nur die Leute starten muss und schauen muss, wer als erstes ins Ziel kommt. Zeitnahme gibt es nicht und bei 4 Läufern pro Lauf kann man auch beim Zieleinlauf sehr entspannt sein. Komplizierter ist dann schon die &lt;a href="http://www.leipzig-runoff.de/pdf/Wettkampfmodus.pdf" target="_blank"&gt;Tafel&lt;/a&gt; mit den Läufen zu aktualisieren und nicht den Überblick zu verlieren. Und damit auch ja gar keiner auf blöde Ideen wegen Mitlaufen und so kommt, habe ich gleich die Tafel übernommen. Dummerweise fehlten dann doch noch Läufer und so ‘durfte’ ich mich dann doch zum Auffüllen der Vorläufe mich mal mit an die Startlinie stellen. Beim ersten Mal tat es noch nicht weh, beim zweiten Mal dann schon mehr. 6 Läufe waren es dann am Ende. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Egal, Regeneration wird eh überbewertet. Ein weiteres wichtiges Element ist bei der Regeneration ja auch das Auffüllen der Nahrungsspeicher. Da passte es ja gut, das wir gleich im Anschluss die Helferparty vom &lt;a href="http://www.wintermarathon.de/web/wintermarathon" target="_blank"&gt;Wintermarathon&lt;/a&gt; angesetzt hatten. So konnte ich wenigstens etwas regenerieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der Regenerationspause macht man sich ja auch immer gerne Gedanken zum weiteren Saisonverlauf. Fest steht jetzt erst mal, das es nicht der &lt;a href="http://www.zugspitz-ultratrail.com/" target="_blank"&gt;Zugspitz Ultralauf&lt;/a&gt; werden wird. Bis dahin ist jedes Wochenende mehr oder weniger belegt und das wird mir dann doch zu stressig. Insbesondere, da man ja dort sinnvollerweise nicht 5min vor dem Start anreisen sollte. Aber es gibt ja noch einen anderen &lt;a href="http://www.planb-event.com/" target="_blank"&gt;Plan B&lt;/a&gt;. Und bis dahin reicht die Zeit zur Regeneration auf jeden Fall.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6482681266447702342?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6482681266447702342/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6482681266447702342&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6482681266447702342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6482681266447702342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/05/entscheidungsauslaufen.html' title='Entscheidungsauslaufen'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6188198142764992404</id><published>2011-05-23T15:46:00.000+02:00</published><updated>2011-05-23T17:04:11.752+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Magische Zahlen</title><content type='html'>&lt;p&gt;Überall gibt es irgendwelche magische Zahlen (in 7 Tagen schuf…, aller guten Dinge sind 3, 2 mal werden wir noch wach …). Auch im Sport gibt es solche Zahlen die eine gewisse Magie verbreiten. Obwohl seltsamerweise die Zahl manchmal nur zufällig magisch ist. Hätte man zum Beispiel den Marathon nicht&amp;nbsp; um die ominösen 2,195km verlängert, wäre die magische 2Stundenmarke schon mehrfach übersprungen. Und auch der eine oder andere Hobbyläufer hätte schon längst die 3 Stundenmarke geknackt. Wäre das Metermaß etwas kürzer, wäre es auch einfacher über 10km unter 40min zu laufen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das könnte man jetzt noch endlos ausdehnen. Fakt ist aber, es gibt solche magischen Grenzen und sie sind mehr oder weniger willkürlich. Auch beim Rennsteigsupermarathon gibt es so eine magische Grenze: die 6 Stunden.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Letztes Jahr bin ich bei meinem Debut noch knapp mit 4 Minuten an dieser grenze gescheitert. Ich hatte also noch eine Rechnung offen. Dieses Jahr sollte sie fallen. Das Training wurde (soweit es eben im Flachland möglich ist) komplett auf den Rennsteig ausgerichtet: Treppentraining, Bergintervalle, Hügeltraining und viele lange Läufe. Dazu noch die passenden Vorbereitungswettkämpfe mit dem Kyffhäuser Bergmarathon und der Harzquerung mit durchaus passablen Ergebnissen. Das Alles sollte doch reichen. Trotzdem wurde ich in den letzten Tagen immer unsicherer. Das typische Taperingzittern eben: ‘Habe ich genug trainiert? Kann ich noch was schnell nachholen?’ Die letzten lockeren Einheiten wurden plangemäß abgespult, die Beine waren offensichtlich bereit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;So ging es am Freitag mit Steffen zusammen in die Wartburgstadt. Dort Startnummern abgeholt und gleich zur obligaten Kloßparty. Hier gab es zwar die erste kleine Enttäuschung, die Köche haben entweder die Menge der Starter oder die Kochzeiten der Klöße unterschätzt. So gab es eine Riesenschlange und am Ende Nudeln statt Klöße für uns. Danach ab ins Quartier, diesmal das Elisabeth-Gymnasium. Für lächerliche 3 Euro gab es freie Raumwahl in allen Stockwerken und für 4 Euro sogar ein Frühstück. So hatten wir in unserem 8 Mann Zimmer eine kurze aber durchaus geruhsame Nacht. Wenn man halt auf Isomatte und Schlafsack steht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach dem Frühstück ging es bei durchaus angenehmen Temperaturen zum Start. Dort noch einige Bekannte getroffen, den Sack mit den Wechselsachen verladen, nochmal die Schnürsenkel kontrolliert und dann ging es auch schon los. Wie letztes Jahr etwas weiter hinten gestartet um dann das Feld von hinten aufzurollen. Das klappte auch durchaus gut. Nachdem ich mich ja letztes Jahr mit alleiniger Kontrolle über den Kilometerschnitt gründlich vertan hatte, habe ich diesmal die Zwischenzeiten des letzten Jahres genommen und damit meine für die 6h nötigen Durchgangszeiten hochgerechnet. bei der Hochrechnung hatte ich schon so zirka 5min mit eingerechnet. Man weiß ja bei fast73km nie, was da so alles passieren kann. Zum Beispiel kann man sich verlaufen …&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bis zum Inselsberg wieder mit leicht angezogener Bremse. Erste Zwischenzeitkontrolle bei 18km. Hier war ich zwar 26 Sekunden unter der Vorjahreszeit, allerdings auch fast 1 Minute über der hochgerechneten Zeit. Vom Inselsberg runter wie letztes Jahr Druck gemacht. Nächster Kontrollpunkt war die Ebertswiese bei km37,5. Das ist gut die Hälfte und ich lag gut im Plan. Der Vorsprung auf die letztjährige Zeit wuchs an. Von der Ebertswiese bis zum Grenzadler sollte es sich etwas ziehen. Auf teilweise sehr sonnigen Forststraßen und fast alleine war das jetzt eine mentale Herausforderung. Ziehen sollte es sich auch in meinem Oberschenkel. Zum Glück konnte ich den Krampf mit einer kurzen Gehpause und etwas Dehnung in den Griff bekommen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nächster Kontrollpunkt war der Grenzadler. Hier war ich endlich fast 4 Minuten unter der Zeit vom letzten Jahr, also auf Kurs sub6h. Am Grenzadler erfuhr ich auch die offizielle momentane Platzierung. Nach den bisherigen zugerufenen inoffiziellen Platzierungen wähnte ich mich zwar weiter vorne, aber der 15.Platz war gut für den Kopf. Denn jetzt wurde es etwas schwer. Lies sich der Anstieg zum Rondell im Gegensatz zum letzten Jahr noch gut laufen, machten sich beim Anstieg zum Großen Beerberg schon die müden Beine bemerkbar. Zwar konnte ich hier kurzzeitig noch einen Platz gut machen, musste aber gleich wieder diesen Platz an einen anderen Läufer abtreten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die letzte Zeitkontrolle an der Schmücke zeigte ein Guthaben von 5Minuten. es sollte also knapp werden, denn im Gegensatz zum letzten Jahr wurde es jetzt sehr zäh. Dann nochmal ein Krampf, der sich aber zum Glück ähnlich wie beim ersten Mal in Griff kriegen lies. Dann die letzten Kilometer, schon ab der Schmücke rechnete ich nach fast jedem Kilometer hoch, ob es noch reicht. Aber aus der Erfahrung vom letzten Jahr wusste ich, es gibt nur einen Fixpunkt: das 70km Schild. Wenn ich hier bei 5:48 durchkomme und nichts mehr passiert, sollte es reichen. Soweit ich es beim Passieren des Kilometerschildes beurteilen konnte, handelte es sich bei der Zwischenzeit um eine 5:47:xx. Also alles noch drin. Der Bogen ein Kilometer vorm Ziel, Zeit auf der Uhr 5:54:xx. Endlich die Zielgerade, 200m zum Genießen. Endzeit 5:59:19. Perfekt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es war am Ende sicherlich knapper und härter als gedacht. Aber umso glücklicher und zufriedener ist man mit der Leistung.&lt;/p&gt;&lt;iframe height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/87477725" frameborder="0" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6188198142764992404?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6188198142764992404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6188198142764992404&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6188198142764992404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6188198142764992404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/05/magische-zahlen.html' title='Magische Zahlen'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6791506481012039887</id><published>2011-05-10T10:34:00.000+02:00</published><updated>2011-05-11T11:05:09.274+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Vortaperingphase</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die letzten Belastungswochen liegen hinter mir. Vor mir liegt jetzt nur noch die Taperingphase. So zum Abschluss der Belastung habe ich mir noch mal 144 Wochenkilometer gegönnt und war auch am Sonntag nach der langen Runde ordentlich platt. Somit also ein optimaler Einstieg in die etwas ruhigeren letzten Tage vor dem Rennsteig SM.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zur Leistungsüberprüfung gab es am letzten Donnerstag nochmal einen Stundenlauf. Da lief es nicht ganz so optimal, einerseits waren aufgrund des 200. Jubiläums dieser Veranstaltung wesentlich mehr Läufer unterwegs als sonst und es gab etwas dichteren Verkehr (leider gerade auf den Innenbahnen). Und andererseits hatte ich von Anfang an mit leichten Magenproblemen zu kämpfen. Allerdings sind die erreichten 15.350m ganz ok und vor dem Hintergrund der obigen Ausreden für mich auch akzeptabel. &lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Am Montag dann noch im &lt;a href="http://www.laufforum-leipzig.de/jforum/posts/list/870.page" target="_blank"&gt;Dienst der Wissenschaft&lt;/a&gt; einen Leistungstest mit Spiroergometrie gemacht. Allerdings sind auch hier die Ergebnisse teilweise nur mit Vorsicht zu genießen. Es war sicherlich keine gute Idee, den Test gleich am Tag nach dem langen Lauf zu machen. So wurden am Ende die Beine sehr schwer und wahrscheinlich wäre es im ausgeruhter weiter gegangen. Zudem ist das Bruce-Protokoll zur Leistungsüberprüfung etwas umstritten. Hier wird nach jeweils 3 Minuten nicht nur das Tempo sondern auch die Steigung des Laufbandes verändert. Kritiker weisen hier nicht zu Unrecht darauf hin, das das nicht unbedingt der typische Bewegungsablauf bei Läufern ist. Allerdings ist es natürlich in Bezug auf den Rennsteiglauf und den dort vorkommenden Steigungen für mich vielleicht sogar der bessere Test. Egal, am Ende war die VO2Max bei 60, ein für mich ordentlicher Wert. Zudem konnten wir auch gleich noch ein paar andere Untersuchungen (Herz- und Karotisultraschall, Labor) durchziehen, die mir einen (zu mindestens kardiologischen) sehr guten Gesundheitszustand bescheinigten. Dafür bekomme ich dann auch mein entsprechendes Attest, damit ich dann auch beim &lt;a href="http://www.zugspitz-ultratrail.com/index.htm" target="_blank"&gt;Zugspitz-Ultratrail&lt;/a&gt; an den Start gehen kann.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aber soweit ist es ja noch nicht. Jetzt heißt es erst mal den Rennsteig SM hinter sich zu bringen, dann können wir auch über weitere Ziele reden.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6791506481012039887?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6791506481012039887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6791506481012039887&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6791506481012039887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6791506481012039887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/05/vortaperingphase.html' title='Vortaperingphase'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4877616217484333886</id><published>2011-05-02T10:10:00.001+02:00</published><updated>2011-05-02T13:55:24.379+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Harzquerulant</title><content type='html'>Ein letzter Test in der Vorbereitung zum Rennsteiglauf sollte die &lt;a href="http://www.harzquerung.de/" target="_blank"&gt;Harzquerung&lt;/a&gt; sein.&amp;nbsp;Die Harzquerung geht 51 km (wie der Name schon sagt) quer über den Harz und zwar von Nord (Wernigerode) nach Süd (Nordhausen). Es gibt zwar noch ein paar kürzere Streckenalternativen, aber der Klassiker ist nun mal die lange Strecke. Diese kann man laufen oder wandern.Das war schon seit Beginn dieser Veranstaltung so. Zwischendrin gab es immer mal Unterbrechungen, da die Grenznähe manchmal doch für Aufregung bei den Grenzern sorgte, wenn sich ein Läufer mal verirrte.&lt;br /&gt;Ich gebe zu, das war jetzt kein besonders gelungener Einstieg zum Blogbeitrag. Aber da die Harzquerung eine sehr familiäre und traditionelle Veranstaltung ohne großes Brimborium ist, passt das schon wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Da der Harz durchaus auch für einen Kurzurlaub gut geeignet ist und praktischerweise auch noch die Osterferien diesmal günstig lagen, wurde gleich ein Familienausflug draus gemacht. Die Quartiersuche gestaltete sich allerdings etwas schwierig, da praktischerweise am selben Wochenende auch noch &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walpurgisnacht" target="_blank"&gt;Walpurgisnacht&lt;/a&gt; gefeiert wurde. Und da gibt es natürlich in der Nähe des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blocksberg_(Berg)" target="_blank"&gt;Blocksbergs&lt;/a&gt; eine ganze Menge Feste und Veranstaltungen mit entsprechenden Besuchern. Dazu dann auch noch die gut 800 Teilnehmer der Harzquerung. Das ist auch für eine so touristisch perfekt ausgebaute Stadt wie Wernigerode eine große Aufgabe. Mit etwas Glück haben wir aber eine wunderschöne Ferienwohnung mit genialem &lt;a href="http://www.panoramaview-wernigerode.de/Panoramablick.html" target="_blank"&gt;Blick&lt;/a&gt; über Wernigerode gefunden und mussten dann nur am Samstag einen kleinen Umzug ins Hotel machen. Dummerweise lag die Ferienwohnung etwas weit oben und am Ende der kleinen lockeren Laufeinheiten im Vorfeld der Harzquerung hatte ich schon eine kleine Ahnung davon, was mich erwarten sollte.&lt;br /&gt;Die Anmeldung war etwas gewöhnungsbedürftig. Zwar war schon im Vorfeld abzusehen, das es im Vergleich zu den Vorjahren eine extreme Steigerung bei den Starterzahlen geben wird, das hat aber die Organisatoren nicht davon abgehalten, die Anmeldung ganz traditionell so wie immer zu machen. So stand man eine gute halbe Stunde in der Schlange bevor man Startnummer, Gepäckanhänger und Busfahrkarte hatte. Während der Wartezeit hatte man wenigstens Gelegenheit, die vielen ‘tollen’ Finisher-Shirts verschiedenster Ultralaufveranstaltungen zu bewundern. Bei dem etwas unorganisierten Anmeldungsprocedere hatte ich so ein paar Bedenken bezüglich der Streckenmarkierung. &lt;br /&gt;Am Samstagmorgen ging es dann, nachdem man das Gepäck beim entsprechenden Fahrzeug verladen hatte, die gut 500m zum Start. Dort relativ weit vorne positioniert, denn nach den Berichten sollte es schon kurz nach dem Start eng auf schmalen Pfaden ohne Überholmöglichkeiten weiter gehen.Dann ging es auch schon los. Und in der Tat die Berichte hatten nicht zu viel versprochen, schon nach 200m wurde es eng. Nach 4km hatten wir die ersten 250 Höhenmeter hinter uns um gleich wieder wertvollen Höhenmeter auf dem Abstieg zur Zillierbachtalsperre zu verlieren. &lt;br /&gt;Ich war hier eigentlich schon jenseits von Gut und Böse, der Kilometerschnitt war bis hier irgendwo bei 5:15min/km, zwischendurch musste ich sogar schon ein Stück gehen. Ich versuchte auf den nächsten etwas flacheren Kilometern so was wie einen Laufrhythmus zu finden, aber da ging es auch schon gleich wieder hoch. Und prompt auch jetzt noch die Abbiegung verpasst. Einer vorne weg, alle anderen hinterher. Dann ging es nicht weiter und von hinten rief jemand. Also wieder zurück. Man muss aber trotzdem feststellen, das die Markierung erstklassig war, denn immerhin handelt es sich um 50km quer durch den Wald die entsprechend markiert werden müssen. Und bis auf diese eine Stelle (die eigentlich nur unglücklich markiert war, beim Zurücklaufen sahen wir dann den Pfeil und das Flatterband) war es an allen Stellen gut und eindeutig markiert. &lt;br /&gt;Wenigstens ging es jetzt nicht mehr ganz so wild hoch und runter. Die Wege blieben aber größtenteils eng und uneben. Hier hatten die Organisatoren nicht zu viel versprochen, als sie in der Ausschreibung schrieben, das breite Wege gemieden werden soweit es geht. Ich war irgendwie aber irgendwie davon ausgegangen, das sie meinten es würden nur Straßen und Forstwege gemieden. Manchmal hatte ich aber das Gefühl, das selbst vorhandene Wanderwege mal einfach gemieden wurden. So ging es auf holperigen Pfaden durch den Harz. Manchmal sogar mit Bäumen, die quer über den Weg lagen. Jedenfalls hatte ich dafür nicht das passende Schuhwerk an (Nike Lunar Racer) und bei Regen wäre es sicherlich an einigen Stellen echt kritisch geworden.&lt;br /&gt;Mittlerweile hatte wenigstens so etwas wie einen Rhythmus gefunden und konnte wenigstens den Kilometerschnitt auf 4:40min/km drücken. Jetzt warteten nur noch die 300 Höhenmeter des Poppenbergs auf mich. Oben auf dem Gipfel gab es dann die 4.Verpflegungsstelle. Dort im Vorbeilaufen mal gleich noch 2 Läufer kassiert und abwärts auf die letzten gut 10km bis zum Ziel. Bis auf zwei (allerdings sehr unangenehme) Anstiege sollte es jetzt nur noch bergab gehen. Irgendwann hatte ich dann drei Läufer vor mir in Sichtweite. Zwei davon konnte ich dann noch 5km vorm Ziel passieren. Der andere konnte sich noch vor mir ins Ziel retten. Am Ende war es dann der 5.Platz Gesamt und so richtig weiß ich nicht, ob ich damit zufrieden sein soll. Viel hat ja nicht gefehlt nach vorne und wenn ich das eine oder andere Stück gelaufen und nicht gegangen wäre …!? Egal, am Ende hat es Spaß gemacht und bis auf den eher bescheidenen Anfang war es auch ein schöner Lauf. Was die Zeit für den Rennsteig wert ist, kann ich allerdings nicht beurteilen, also muss ich auch da mich etwas überraschen lassen.&lt;br /&gt;Jetzt gibt es noch eine ordentliche Belastungswoche mit dem Stundenlauf als letzten Formtest und dann geht es auch schon in die letzten zwei Wochen.&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/82985142" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4877616217484333886?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4877616217484333886/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4877616217484333886&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4877616217484333886'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4877616217484333886'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/05/harzquerulant.html' title='Harzquerulant'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1339921734871302597</id><published>2011-04-26T16:12:00.001+02:00</published><updated>2011-04-26T16:12:46.092+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Osterbelastung</title><content type='html'>&lt;p&gt;So langsam wird es ernst, es sind keine 4 Wochen mehr bis zum Rennsteiglauf. Also nochmal Zeit für eine gute Belastungswoche. Das dazu auch noch extra die freien Tage des Osterfestes hinzukommen, ist natürlich optimal. Auch wenn leider das geplante Osterferientrainingslager in der Sächsischen Schweiz etwas umgeplant werden musste und ich somit wieder mal um das Belaufen des Malerweges gebracht wurde. &lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Belastungswoche heißt ja entweder Umfänge oder Intensität erhöhen. Die 4x2000m mit Schaulaufen über die gut belagerte Sachsenbrücke machten da schon mal einen guten Anfang. Und damit das nicht zu einfach wird, bin ich am selben Morgen lockere 6km als Vorbelastung gelaufen. Am Donnerstag dann der nächste Doppelpack, morgens lockere 6km und abends dann Hügelläufe am Fockeberg. Am Samstag dann die lange Runde, geplant war es etwas ruhiger zu beginnen, dann etwas schneller zu werden und am Ende möglichst nicht einbrechen. Dies lief trotzt der frühsommerlichen Temperaturen ebenfalls sehr gut. Der Rest der Tage wurde mit Dauerläufen im freundlichen GA1 Bereich aufgefüllt. Insgesamt waren das dann gute 142 Wochenkilometer.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und da wir nun schon mal beim Belasten waren, gab es gleich nochmal am Montag Intervalltraining und das nach einem guten halben Jahr mal wieder auf der eXa-Kampfbahn in Lössnig. Überraschenderweise hat sich meine (in der Tat nicht so großartige) Grundschnelligkeit durch die langen Einheiten nicht wirklich verschlechtert. Sicherlich kann man da mit etwas mehr Ehrgeiz noch was steigern, aber vorerst brauche ich eher die Ausdauer. Speziell wenn es am Samstag zum nächsten Test bei den 51km der &lt;a href="http://www.harzquerung.de" target="_blank"&gt;Harzquerung&lt;/a&gt; von Wernigerode nach Nordhausen geht. Tja und dann sind es schon nur noch 3 Wochen bis zum Start in Eisenach.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1339921734871302597?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1339921734871302597/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1339921734871302597&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1339921734871302597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1339921734871302597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/04/osterbelastung.html' title='Osterbelastung'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7669028595985921797</id><published>2011-04-19T15:00:00.000+02:00</published><updated>2011-04-19T15:48:28.735+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Nebenher statt nur dabei</title><content type='html'>&lt;p&gt;Der 35. Leipzig Marathon ist Geschichte und ich war diesmal nicht dabei – jedenfalls nicht direkt mit Startnummer und so. Familiäre Verpflichtungen, sprich Jugendweihe des eigenen Kindes (Oh Gott, ist das wirklich schon so weit), sorgten dafür, das die Überlegungen eventuell doch zum Marathon zu starten zu Recht nicht wirklich für Begeisterung bei den anderen Mitorganisatoren (sprich meiner Frau) sorgte. Am ‘day after’, also am besagten Marathonsonntag, war allerdings die ganze Sippe schon richtig zeitig wach und überraschend schnell war der bewohnbare Zustand wieder hergestellt und auch das schmutzige Geschirr verschwunden. Also gab es die Freigabe für eine längere Runde und somit die Möglichkeit, wenigstens etwas vom Marathonfeeling abzubekommen.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Das Wetter war fantastisch, nicht zu warm, nicht zu kalt, kein Wind. Nach wenigen Kilometern war ich an der Strecke und lief den Läufern entgegen und konnte sehen, was vorne an der Spitze abging. Dann kam die Gruppe mit dem 3:14 Zugläufer Matthi, ich hatte schon im Vorfeld überlegt, die Gruppe mit zu begleiten, das Ganze aber aus obigen Gründen schon verworfen. Aber nun war ja die Gelegenheit da und zwei Zeitläufer sind ja besser als keiner. Die Gruppe war relativ groß und zog sich an den verpflegungsstellen immer wieder auseinander. Also bestand immer wieder Bedarf einerseits die Spitze der Gruppe etwas einzubremsen und auf der anderen Seite die Lücken nach Hinten zu schließen. Es war so etwas wie Schafe hüten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei Kilometer 25 habe ich mich dann Richtung Clara-Park verabschiedet und bin den direkten Weg zum Schleussiger Weg gelaufen, ich wollte ja wenigstens bei einem richtigen Marathon dabei sein, wenn es um den Sieg geht. Vielleicht kann man da ja was lernen. Ok, ich habe auf jeden Fall gelernt, das man schnell laufen muss und im Ernstfall auch noch mal auf dem letzten Kilometer einen ordentlichen Endspurt hinlegen muss. Ich glaube Jakob ist hier wesentlich schneller gewesen, als ich es jemals (auch ohne 42km vorher) sein werde. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ansonsten war das Training diese Woche etwas zäh. Die Beine waren schon ok, aber irgendwie hat der Erfolg vom Kyffhäuser etwas die Motivation geraubt. Gut, das die Ergebnisse vom Leipzig Marathon und auch der Sieg von Steven in Werdau meine Leistung wieder etwas relativiert haben. Somit werde ich mich diese Woche nochmal ordentlich quälen, bevor es dann in die Osterferien und dann zur Harzquerung geht. Den Auftakt machen heute schon mal die 4x2000m.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7669028595985921797?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7669028595985921797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7669028595985921797&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7669028595985921797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7669028595985921797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/04/nebenher-statt-nur-dabei.html' title='Nebenher statt nur dabei'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8383864973309008178</id><published>2011-04-10T16:44:00.001+02:00</published><updated>2011-04-10T16:49:48.538+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Serientäter</title><content type='html'>Das mit dem Trainingslauf und so verkneif ich mir diesmal. Auch wenn natürlich der Kyffhäuser Bergmarathon sich mehr oder weniger in die Vorbereitung auf den Rennsteiglauf einfügt. Kein Wunder, ist doch der Kyffhäuser Berglauf sowas wie der kleine Bruder vom Rennsteiglauf, alles wie in Schmiedefeld nur eben eine Nummer kleiner. Nachdem nun am Wochenende des Leipzig Marathons bei uns eine Jugendweihe ansteht, brauchte ich eine Alternative und da bot sich eben der besagt Lauf in Bad Frankenhausen an.&lt;br /&gt;Da es per Autobahn mittlerweile fast ein&amp;nbsp;Katzensprung&amp;nbsp;bis dorthin ist, konnte ich auch ganz getrost erst Samstag morgen anreisen. Dort war alles bestens&amp;nbsp;organisiert,&amp;nbsp;selbst&amp;nbsp;einen Parkplatz in Nähe des Starts gab es. Startunterlagen abgeholt, Dixie besucht, umgezogen, nochmal mit ein paar Bekannten geschwatzt, ein paar Meter warmgelaufen. Also das übliche Programm vor dem Start. Die Bekleidungswahl war unkompliziert, da das Wetter nahezu perfekt war. Zwar etwas Wind, aber trocken und weder zu warm noch zu kalt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Start bildete sich vorne schnell ein Spitzengruppe. Da ich vorher einen Blick in die Meldeliste geworfen hatte, wusste ich das durchaus ein paar schnelle Läufer am Start sein sollten. Also hat mich das nicht unbedingt beunruhigt. Mein Ziel war ja in Vorbereitung auf den Rennsteig ein möglichst kontrolliertes Rennen bei ca. 90-95 % zu laufen und das wenn möglich unter 3 Stunden.&lt;br /&gt;Nach ein paar kopfsteinlastigen Meteren durch Bad Frankenhausen ging es auf der nur teilweise abgesperrten Straße Richtung Norden. Auf dem Streckenprofil sah das noch gar nicht so schlimm aus, allerdings war es in Wirklichkeit dann doch etwas hügeliger als gedacht. Zudem gab es einen frischen Nordwestwind. Geplant war ein Schnitt von 4:10 auf den ersten 10km bevor es dann richtig hochgehen sollte. Das&amp;nbsp;lief&amp;nbsp;auch perfekt. An der Barbarossahöhle vorbei ging es auf der&amp;nbsp;Landstraße&amp;nbsp;Richtung Norden. Die langen geraden Stücken hatten zwar den Nachteil mit dem Gegenwind, dafür konnte man aber sehen, was vorne passierte. Die Spitzengruppe war mittlerweile geplatzt.&lt;br /&gt;Nach 11,5km ging es dann ostwärts auf dem Rennweg Richtung Kulpenberg. Mittlerweile lag ich auf dem 6.Platz. Nach einer kurzen Ehrenrunde unterhalb des Funkturm Kulpenberg ging es sehr crossig auf schmalen Pfaden weiter. Hier sammelte ich die nächsten Läufer ein und nach 22km beim Anstieg hoch zum Kyffhäuserdenkmal lag ich schon auf Platz 3. Hier gab es neben einer Verpflegungsstelle auch den Kontrollstempel. Auf dem kurzen Pendelstück konnte ich gut den Abstand zur Spitze abschätzen, der war überraschenderweise gar nicht so groß. Also bergab vom Denkmal ordentlich Gas gegeben. Irgendwann rief mir jemand zu, das ich falsch wäre. Wie jetzt? Also wieder zurück, natürlich berghoch. Den kleinen Abzweig hatte ich total übersehen und bis auf einen kleinen Kreidepfeil gab es auch keine Markierung. Schöner Mist. Das waren so sicherlich 300-400m umsonst und anstatt Platz 2 war ich wieder auf Platz 5.&lt;br /&gt;Mit ordentlich Adrenalin im Blut ging es bergab. Nach 5km hatte ich den ersten Läufer und nach 7km den nächsten. Gut 10km vor dem Ziel war ich jetzt wieder auf Platz 3. Lustigerweise wartete immer mal das Führungsmotorrad um uns hinten den Abstand zur Spitze mitzuteilen. Angeblich nur 3 Minuten sollten es sein. Nun wollte ich zwar nicht unbedingt auf Sieg laufen, aber wenn es möglich ist, kann man es ja mal probieren. Die nächsten 3 Kilometer sollte es jetzt steil nach unten nach Udersleben gehen. Gute 200 Höhenmeter galt es hier zu vernichten, teilweise auf zerfahrenen Feldwegen. Vor mir leuchtet dort schon das rote Shirt des Zweiten. In Vorbereitung auf den Lauf hatte mich Jörg schon vor dem Anstieg in Udersleben gewarnt. Hier bei km35 geht es auf 3km noch mal ordentlich hoch. So war ich schon etwas auf die Rampe hoch zum Flugplatz vorbereitet. heftig war das Ding trotzdem. Nach der Rampe war ich dann auf Platz 2 und ich hatte noch gute 5km Zeit. Auf dem langen Anstieg parallel zum Flugplatz konnte ich ganz allmählich auf den Führenden&amp;nbsp;aufschließen&amp;nbsp;und nach km39 war ich Erster. Jetzt nur noch 150m runter am Panoramamuseum vorbei und an der Blutrinne entlang bis zum Ziel. Mit müder Muskulatur kein großes Vergnügen und allzu großes Risiko wollte ich nicht gehen (BTW ist der spätere Vierte hier noch böse gestürzt und kam mit zwei verbundenen Händen zur Siegerehrung). Das war aber auch nicht unbedingt nötig. Dann noch die kleine Ehrenrunde um den Schloßplatz und als Erster ins Ziel.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/_daten/cache/464_103652_0410_95697045.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/_daten/cache/464_103652_0410_95697045.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich war schon überrascht, zumal die Zeit von 2:59 nicht unbedingt in den letzten Jahren zum Sieg&amp;nbsp;gereicht&amp;nbsp;hätte. So kommt es, das die Serie der gewonnen Marathons mittlerweile auf &amp;nbsp;4 angewachsen ist. Ok, da ist jetzt auch der Teammarathon dabei. Aber kurios ist das schon. Obwohl man ehrlicherweise nicht viel drauf geben darf. Aber mal so einen Klassiker wie den Kyffhäuser zu gewinnen hat schon was. Als ersten Preis gab es übrigens eine Tischtennisplatte, die wird aber zum Glück angeliefert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/78129842" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8383864973309008178?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8383864973309008178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8383864973309008178&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8383864973309008178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8383864973309008178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/04/serientater.html' title='Serientäter'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-487459166292911915</id><published>2011-04-07T13:41:00.001+02:00</published><updated>2011-04-07T13:47:30.335+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Zwischenstandsunklarheiten</title><content type='html'>&lt;p&gt;Das Training plätschert momentan so vor sich hin. Richtig spektakulär ist es ja in der Vorbereitungsphase sowieso nie. Diesmal fehlen aus verschiedenen Gründen auch noch der eine oder andere Wettkampf in der Vorbereitung. Zum Einen hatte ich mir vorgenommen, in dieser Vorbereitung mehr Wert auf die langen Einheiten zu legen und da ist zumeist ein Wettkampf und eine lange Einheit am selben Wochenende kontraproduktiv. Mann wird ja älter und braucht etwas länger für die notwendige Regeneration. Der zweite und vielleicht auch entscheidendere Grund ist die fehlende Zeit. Wenn beide Elternteile demselben Hobby frönen ist das zwar schön, aber dummerweise sehen das unsere Kinder nicht ganz so. So haben wir uns für dieses Jahr entschlossen, soweit es geht uns in die Wettkämpfe rein zu teilen.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Am Wochenende war Annett dran und startete beim Muldentaler Städtelauf. Wenn ich ehrlich bin, war ich darüber nicht unglücklich, auch wenn ich den Lauf von Wurzen nach Grimma für einen der schönsten Läufe in der näheren Umgebung halte.Aber das sommerliche Wetter machte den Läufern doch sehr zu schaffen. Für mich stand diese Woche der Glockenturmlauf als Leistungstest auf dem Programm. Obwohl, so ein richtiger Lauf auf Anschlag sollte es ja eigentlich nicht werden, eher ein intensiverer Tempodauerlauf.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Bedingungen waren jedenfalls perfekt. Es war relativ kühl und kaum Wind. Lediglich das altbekannte Anmeldechaos sorgte für Unmut und 15min Verspätung beim Start. Geplant war die 12km im MRT zu laufen, also in 3:55. Das wurde dann noch kurzfristig auf 3:50 korrigiert. Hauptziel war aber möglichst gleichmäßig das Tempo zu laufen. Das klappte auf den ersten Runden, nach der anfänglichen Starthektik, ganz gut. In der dritten Runde machte sich dann ein leichtes Ziehen in der Magengegend bemerkbar. Zwar konnte ich hier noch Anschluss an Matthi halten, aber nur, weil er das Tempo entsprechend anpasste. In der letzten Runde musste ich dann zwar abreißen lassen, aber es gab noch einige ‘Motivationsläufer’ in Schlagweite. Das half dann auch die letzten Kilometer wieder im geplanten Schnitt zu laufen. Allerdings sorgte das Drücken und Ziehen in Magen- und Darmgegend nicht für allzu viel Laufvergnügen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Ende war die Zeit in Anbetracht der kaum vorhandenen Tempoeinheiten im Vorfeld und der beschriebenen Probleme ganz ok und auch im Bereich der Vorjahreszeit, allerdings bin ich mir nicht ganz klar, was das jetzt über meinen Trainingszustand bezüglich Rennsteig aussagt. Da werde ich wohl bis Samstag warten müssen, dann findet mit dem Kyffhäuser Marathon der nächste Leistungstest statt.&lt;/p&gt;&lt;iframe height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/77707478" frameborder="0" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-487459166292911915?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/487459166292911915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=487459166292911915&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/487459166292911915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/487459166292911915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/04/zwischenstandsunklarheiten.html' title='Zwischenstandsunklarheiten'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-628626000060932719</id><published>2011-03-27T14:45:00.001+02:00</published><updated>2011-03-27T14:46:07.054+02:00</updated><title type='text'>Nachteammarathonwochenbericht</title><content type='html'>Den Team-Marathon habe ich erstaunlich gut verdaut. Schon am Montag waren wieder lockere 14km ohne Probleme möglich. Gleich auch mal die&amp;nbsp;Gelegenheit&amp;nbsp;genutzt und eine schöne Runde mit meiner Frau bei Sonnenschein gedreht. Das war dann aber schon genug der Regeneration, immerhin handelt es sich ja mal wieder um eine Belastungswoche, und da wird nicht geschludert.&lt;br /&gt;Ein wenig musste improvisiert werden, da ich die zwei Dienstreisen in dieser Woche wieder mal erfolgreich verdrängt hatte. So kam ich aber wenigstens mal wieder zu einer Laufrunde in Dunkelheit, einmal sogar mit Rucksack. ist ja&amp;nbsp;irgendwie&amp;nbsp;auch Vorbereitung auf einen der Laufhöhepunkte, da ist dann Rucksack Pflicht und Dunkelheit am Ende auch.&lt;br /&gt;Am Ende standen dann&amp;nbsp;gestern&amp;nbsp;bei mir 160km Wochenkilometer auf der Uhr. Das lag aber nur daran, das der Teammarathon am Sonntag und der lange Lauf diese Woche am Samstag war. Die schöne kleine Regenerationsrunde heute hat das Ganze zum Glück wieder relativiert. So sind es nur 131km diese Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Noch ein wenig Materialkunde. Vorweg möchte ich aber feststellen, das ich von keiner Firma gesponsert werde und ich auch keine verwandtschaftlichen Beziehungen zu irgend jemanden in der Firma habe. Soweit ich jedenfalls weiss. Auf der Suche nach einer passenden Bekleidung für die Ultraläufe in diesem Jahr, suchte ich was, was nicht reibt und auch einen guten Tragekomfort bei kalten und warme Wetter hat. Momentan habe ich mein Glück bei der Bekleidung von &lt;a href="http://www.skins.net/de-DE/index.aspx"&gt;SKINS&lt;/a&gt; gefunden. Trägt sich wirklich wie eine zweite Haut, hat ein erstaunlich gutes Feuchtigkeitsmanagement und soll angeblich durch die Kompression leistungsfördernd sein. Letzteres ist ja sicherlich Glaubensfrage, der Rest ist Gefühlssache. Momentan trage ich die Sachen bei meinen langen Läufen (auch beim Team-Marathon war es meine Wahl) und ich bin wie schon gesagt sehr beeindruckt vom Tragekomfort. Einziger Nachteil ist der Preis. Aber irgendeinen haken muss es ja geben. Also wenn hier jemand aus dieser Firma mitlesen sollte, ich brauche noch eine lange Hose.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-628626000060932719?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/628626000060932719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=628626000060932719&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/628626000060932719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/628626000060932719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/03/nachteammarathonwochenbericht.html' title='Nachteammarathonwochenbericht'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5210828269527715657</id><published>2011-03-22T15:11:00.000+01:00</published><updated>2011-03-22T15:13:53.380+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Familienbesuch</title><content type='html'>&lt;p&gt;Über den ganzen Kram mit Gruppendynamik, Teamspirit oder was weiß ich noch, werde ich mich mal nicht auslassen. Erstens bin ich kein Psychologe und zweitens wurde schon genug darüber gelabbert. Da besteht nur die Gefahr des Wiederholens.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wiederholen ist aber ein gutes Stichwort und eine perfekte Überleitung. Am letzten Wochenende waren wir wiederholt in Brandenburg um wiederholt an der zweiten Wiederholung des &lt;a href="http://www.team-marathon.org/" target="_blank"&gt;Brandenburger Teammarathons&lt;/a&gt; teilzunehmen. Der Brandenburger Teammarathon ist ja so was wie der Bruder des Leipziger Wintermarathons. Da die Brandenburger auch immer zahlreich beim Wintermarathon dabei sind, dann erfordern die familiären Pflichten auch zum Gegenbesuch. Obwohl man von Pflichten hier nicht reden kann, es soll ja Familien geben, wo man sich auf Besuche freut. So auch in unserem Fall. Schon im letzten Jahr bei der Debütveranstaltung offerierte unser Brandenburger Verwandter eine herzliche und gut organisierte Familienfeier. Da so ein Trainingsmarathon immer gut passt und das Teamgelaufe auch Spaß macht (in der Regel wenigstens zweien im Team) war für uns klar, das wir auf jeden Fall auch in diesem Jahr dabei sind.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Schwierig ist es dann immer irgend ein Zeitziel zu finden, das dem Trainingszustand aller Teammitglieder wenigstens etwas entspricht. Bei uns war bis Freitag noch alles zwischen ‘Streckenrekord’ und ‘Ankommen’ dabei. Wir haben uns dann für den Anfang für Ersteres entschieden. Die ersten 4 der insgesamt 6 Runden liefen auch perfekt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir auch schon einen ordentlichen Vorsprung auf das nächste Team herausgearbeitet. Dann schlug doch bei Carsten der fehlende Kilometerumfang zu und wir wurden etwas langsamer. Nach der 5. Runde war dann das Rennen fast vorbei. Matthi traf eines der vielen Schlaglöcher auf dem nur kurzen Asphaltstück und knickte ordentlich mit dem Fuß um. Humpelnd bewegten wir uns in Richtung Ersthelfer, die aber keine wirkliche Ersthilfe leisten konnten. Also hat er es irgendwie doch geschafft und ist weiter gelaufen. Ob das gut war oder nicht, kann man jetzt schwer entscheiden. Jedenfalls konnten wir so die Führung verteidigen und den 2. Brandenburger Team-Marathon gewinnen. Im Ziel sorgten sich die Helfer aufopferungsvoll um Matthi und nur mit der Ausrede, das er ein übler Simulant ist, konnten wir verhindern das die Organisatoren ihn sofort stationär in der nahen Klinik einweisen lassen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine rundum perfekte, angenehme Veranstaltung mit ganz viel Charme, die es sogar in die Abendnachrichten des RBB geschafft hat. Und ich freue mich schon auf nächstes Jahr.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.cprennt.de/Sport/Auf_dem_Weg_nach_Roth/Eintr%C3%A4ge/2011/3/21_Nur_die_Mannschaft_z%C3%A4hlt.html" target="_blank"&gt;Bericht von Carsten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.peterfroehlich.de/brandenburg2011/" target="_blank"&gt;Bilder von Peter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5210828269527715657?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5210828269527715657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5210828269527715657&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5210828269527715657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5210828269527715657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/03/familienbesuch.html' title='Familienbesuch'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1669489400890040832</id><published>2011-03-14T10:10:00.000+01:00</published><updated>2011-03-14T10:17:54.435+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Belastungstest</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die dritte Woche des ersten Belastungsblocks der Vorbereitung ist zu Ende. Und wenn ich ehrlich bin, am Ende war ich auch. Das ist doch ein gutes Zeichen für eine ordentliche Belastungswoche.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf dem Plan in der Woche standen im Wesentlichen mittellange Grundlageneinheiten. Das Ganze mal mit und mal ohne Höhenmeter (sprich Fockeberg). Dann gab es am Samstag noch den langen Lauf. Etwas gehandicapt durch meine laufende Nase war ich eigentlich schon nach 5km auf dem Weg um Carsten abzuholen komplett platt. Zum Glück war ja dann Carsten dabei, ein Grund seine Schwäche nicht einzugestehen (jedenfalls öffentlich). Es lief zwar zäh, aber wenigstens lief es. Und es wurde wenigstens nicht schlimmer.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Sonntag stand zum Glück neben familiären Aktivitäten nur noch 12km gaaaanz regenerativ auf dem Plan. Insgesamt waren es dann 135km. Die jetzt folgende Woche wird etwas ruhiger und vor dem Teammarathon am Sonntag in Brandenburg werde ich mir sogar etwas Tapering gönnen. &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1669489400890040832?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1669489400890040832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1669489400890040832&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1669489400890040832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1669489400890040832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/03/belastungstest.html' title='Belastungstest'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5107333947218560217</id><published>2011-03-07T11:33:00.001+01:00</published><updated>2011-03-07T11:33:27.278+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Zweitwochenreport</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ein altes von mir erfundenes Sprichwort lautet: ‘Die zweite Woche des Trainingsplans ist immer die Schwerste!’. In die erste Woche geht man immer noch etwas ausgeruht und so läuft es in der Regel immer ganz gut. Bei der zweiten Woche stecken die Kilometer der ersten Woche noch in den Beinen und es wird schon etwas zäher.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Über das Treppentraining am Montag hatte ich ja schon geschrieben. Überraschenderweise gab es am Dienstag keine größeren Spätfolgen, so das der lockere Dauerlauf etwas zügiger als geplant ausfiel. Aber schon beim Hügeltraining am Mittwoch fühlten sich die Beine schwerer an. Trotzdem war auch diese Einheit voll im Soll. Die folgenden Tage standen wieder Dauerläufe mit teilweise integrierten Strides an. Auch hier konnten alle Vorgaben des Plans zur Zufriedenheit des Läufers erfüllt werden.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;In den langen Lauf am Samstag wurde dann die 12km des Fockeberglaufs integriert. Auf der einen Seite ist das ein absoluter Kultlauf, den ich allerdings in den letzten Jahren immer ignoriert hatte. Auf der anderen Seite ist natürlich Bergtraining immer gut im Programm. Also am Samstag Alex abgeholt und die 8km bis zum Start schon mal zur Erwärmung genutzt. Aufgrund der hervorragenden Beziehungen zur Anmeldung konnten wir auch ganz getrost 10 Minuten vorm Start eintrudeln. Dummerweise verzögerte sich der Start um ein paar Minuten und ehe es uns kalt wurde sind wir noch ne kleine Runde gelaufen. So standen bei mir beim Start schon mal 11km auf der Uhr. Die erste Runde war dann etwas zu schnell, man versuchte sich durchs Feld zu mogeln (wir standen natürlich beim Start etwas zu weit hinten) ging es flott den Fockeberg hoch. Auf der zweiten Runde gab es dafür zwar noch keine Strafe. Sie war zwar etwas langsamer, aber immer noch gefühlt locker. Doch schon bei der dritten Runde kündigte sich das Grauen an und es war erst die Hälfte erreicht. Die vierte Runde war dann schon echte Quälerei. In der Fünften zog dann Marcus an mir vorbei. Marcus hat momentan schon eine beängstigende Form, absolut stark, was er da abzog. Die letzte Runde war dann zwar zäh, aber es war die Letzte, somit also auch irgendwann mal vorbei. Dann nur noch bergab ins Ziel. Dort noch kurz auf Alex gewartet und einen Tee getrunken und dann ging es auch schon auf den Heimweg.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gute 10km standen jetzt noch auf dem Plan. Es wurde schwer, aber so soll es ja auch sein. Der Kilometerschnitt war zwar nicht mehr unter 5:00 min/km , aber es ging jetzt auch nur noch ums Ankommen. Alex nutzte dann die erstbeste Gelegenheit um den kürzesten Weg nach Hause zu wählen. Nach 33km war ich dann auch zu Hause. Der Zustand war überraschenderweise ganz ok und ein paar Kilometer hätte ich eventuell noch gekonnt, nur eben nicht mehr gewollt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Sonntag gab es dann ganz zeitig noch ne kleine Runde bevor es zum Arbeitseinsatz in unsere Hütte ging. Insgesamt war die Trainingswoche ganz ok und ich muss mir überlegen, ob das Sprichwort nicht eher ‘Die nächste Woche ist die Schwerste!’ heisen muss&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5107333947218560217?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5107333947218560217/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5107333947218560217&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5107333947218560217'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5107333947218560217'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/03/zweitwochenreport.html' title='Zweitwochenreport'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-253814122670296613</id><published>2011-02-28T18:10:00.000+01:00</published><updated>2011-02-28T18:19:15.404+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Trainingsplaneinstiegsbericht</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die erste Woche des Trainingsplans ist hiermit erfolgreich abgeschlossen. Es ging vorrangig erst mal darum dreistellige Wochenkilometer zu erreichen und sich dabei nicht gleich abzuschießen. Das hat soweit ganz gut geklappt. Am Sonntag standen 124 Wochenkilometer auf der Uhr und das muskuläre Befinden war ganz ok. Nebenbei gab es auch schon die ersten Bergintervalle und Hügelläufe. Diese werden jetzt sukzessive ausgebaut.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die aktuelle Woche startete heute mal gleich zünftig mit Treppentraining am Völki. Geplant waren 10 Runden, aber da Matthi in seiner Sauerstoffnot ein Stück vergessen hatte, haben wir mal gleich eine Strafrunde angehängt. So waren es am Ende 11 Runden. War eine schön anstrengende Einheit und wird ebenso in den nächsten Wochen weiter ausgebaut.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am nächsten Wochenende ist dann Fockeberglauf, mal sehen, ob ich den in den langen Lauf integrieren kann.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-253814122670296613?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/253814122670296613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=253814122670296613&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/253814122670296613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/253814122670296613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/02/trainingsplaneinstiegsbericht.html' title='Trainingsplaneinstiegsbericht'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-9056236685060819833</id><published>2011-02-21T08:54:00.000+01:00</published><updated>2011-02-22T09:34:35.842+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Winterkinderskiferientrainingslagerurlaub</title><content type='html'>&lt;p&gt;Zeitmanagement ist alles. Also muss man möglichst viele Dinge so koordinieren, das möglichst ein großer Synergieeffekt entsteht. Klingt herrlich technisch und so modern, ist aber eigentlich nur so was wie eine 5-in-1 Jacke. Also eine Regenjacke die man in vielen tollen Versionen verwenden kann, die aber alle nichts richtig können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei mir sollte der Winterurlaub als so eine Multifunktionsveranstaltung herhalten. Die Grundidee war, ich fahre mit meinem Bruder und unseren 4 Kindern zum Skiurlaub. Die Frauen lassen wir mal gleich zu Hause, sonst kommen nur noch zusätzliche Störquellen ins Spiel. Durch eine clevere Verteilung der Kinderbetreuung sollte so jeder zu mindestens die Hälfte eines Tages frei kommen. So weit die Theorie.&lt;/p&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Dummerweise hat nur mein Bruder beschlossen sich gleich am 3.Tag krank ins Bett zu legen. Somit hatte ich alle Kinder ganz alleine für mich. Zum Glück bilden ja Kinder ab einer gewissen Menge und mit der Unterstützung von elektronischen Unterhaltungsmedien schnell eine homogene selbstorganisierende Masse. das erleichterte die Aufgabe etwas. Und so musste ich nur sehen, das die Kerle wenigstens morgens für 2 Stunden auf die Ski kamen und am Nachmittag im Schwimmbad nicht ertranken. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Bedingungen im Loipengebiet am Kahleberg waren nahezu perfekt. Die Kollegen mit den Pistenbullis zauberten jeden Tag aus quasi nicht vorhandenen Schnee perfekt gezogene Loipen. Und so konnte ich nach der morgendlichen etwas ruhigen Kinderrunde die Zeit der Mittagsruhe problemlos für eine schneller Runde auf den Langlaufski nutzen. Am Nachmittag gab es dann wilde Planscherei im Hotelschwimmbad und wenn dann die Kurzen fertig waren, konnte ich manchmal sogar noch für ein paar Minuten den Fitnessraum nutzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Also eigentlich alles perfekt, nur leider etwas stressig. Aber kurioserweise doch sehr erholsam. Leider bahnte sich dann bei mir ab Freitag eine leichte Erkältung an. So musste ich meine Teilnahme an der Malerwegbelaufung für den Sonntag vorsorglich absagen. Da konnte ich noch nicht wissen, das es mir am Sonntag dann durchaus wieder leidlich gut gehen sollte. Als das dann am Sonntag morgen allerdings klar war, war es leider schon zu spät und Alex und Chrische schon auf den Weg nach Bad Schandau unterwegs. So bin ich dann wenigstens mit Carsten noch schöne 32km durch den kalten sonnigen Sonntagmorgen gelaufen.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-9056236685060819833?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/9056236685060819833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=9056236685060819833&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/9056236685060819833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/9056236685060819833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/02/winterkinderskiferientrainingslagerurla.html' title='Winterkinderskiferientrainingslagerurlaub'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5537314804112538538</id><published>2011-02-07T15:18:00.001+01:00</published><updated>2011-02-07T15:18:57.362+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Planfeststellung</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die erste Woche des Jahres mit signifikanten Laufkilometern ist absolviert. Zeit also endlich mal einen Jahresplan zu entwerfen. Das Problem ist nur, was will man nun wirklich. Da steht man wieder mal wie Buridans Esel in der Botanik rum und läuft Gefahr zu verhungern. Sinn- und planvolle Vorbereitung der Saisonhöhepunkte schließt eigentlich die Teilnahme an Spaßveranstaltungen wie Stadtrangliste aus. Insbesondere, wenn klar ist, das in der diesjährigen Stadtrangliste nur wenig zu bestellen ist. Also habe ich beschlossen eine Planung ohne Stadtrangliste zu machen (ich hoffe Dietmar verzeiht mir) und mich vorrangig auf die Saisonhöhepunkte zu konzentrieren. Wenn dabei Läufe der Stadtrangliste ins Programm passen, werde ich sie natürlich mitnehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Also nun zu den Höhepunkten. Nachdem sich die Frage mit der deutschen Meisterschaft aufgrund der nicht kompletten Mannschaft in der M40 erledigt hat, ist ja der Weg zum Rennsteiglauf frei. Da gibt es ja immer noch ein Zeitziel, was immer noch reizt. In der Vorbereitung wird es wie im letzten Jahr ein paar längere Wettkämpfe als Trainingsläufe geben. Falls es genügend Interessenten gibt, wird Ende März einen Gegenbesuch beim Brandenburger Teammarathon geben. Anfang April soll es endlich mal mit dem &lt;a href="http://www.kyffhaeuser-berglauf.de/cms/"&gt;Kyffhäuser Bergmarathon&lt;/a&gt; klappen. Das ist schon mal ein Test mit ordentlich Höhenmetern. Das Ganze wird dann bei der &lt;a href="http://www.harzquerung.de/hauptseite.htm"&gt;Harzquerung&lt;/a&gt; nochmal gesteigert, einmal in Sachen Höhenmetern und dann auch in Sachen Streckenlänge.&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;Wenn ich hier ordentlich durchkomme, gibt es dann den Supermarathon am Rennsteig. Im Prinzip ist dann die Frühjahrssaison beendet. Wäre dann nicht noch die Erzgebirgstraverse. Und dann gibt es auch noch das reizvolle Thema &lt;a href="http://www.zugspitz-ultratrail.com/"&gt;Zugspitz Ultratrail&lt;/a&gt;. Da wird dann nach dem rennsteiglauf die Entscheidung fallen. Besonders reizt ja der 101km lange Ultratrail Strecke mit 6000 Höhenmetern. Allerdings habe ich da schon jetzt die Hose voll. Zur Not wird es dann nur die Bambinistrecke mit 64km und nur 3600 Höhenmetern.&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;Was dann im Herbst passiert, hängt stark davon ab, wie das Frühjahr läuft. Und da muss ich erst mal gesund durch kommen.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5537314804112538538?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5537314804112538538/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5537314804112538538&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5537314804112538538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5537314804112538538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/02/planfeststellung.html' title='Planfeststellung'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8791986081739237266</id><published>2011-01-26T16:15:00.001+01:00</published><updated>2011-01-26T16:36:15.835+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Kompetenzdefizite</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Skifahren gehört ja nun nicht zu den sportlichen Kernkompetenzen eines Flachländers. Das liegt nicht unbedingt am fehlenden Schnee, da hatten wir ja in den letzten Jahren teilweise mehr als genug, sondern eher an der fehlenden Infrastruktur. Sprich Berge und Skiloipen. dazu kommt bei uns auch noch die fehlende Kompetenz bezüglich Material, Technik und Training. Das die fehlende Kompetenz einen nicht unbedingt davon abhält, sich auch bei solchen Sportarten wettkampfmässig zu beteiligen, sieht man aber auch an den einen oder anderen Läufer, der am Triathlon teilnimmt und eigentlich gar nicht schwimmen kann.&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Also haben wir mal beschlossen, trotz fehlender Voraussetzungen, an einem Skiwettkampf teilzunehmen. Sicherheitshalber haben wir da eher einen etwas volksportlich orientierten Event ausgewählt. Nachdem wir schon vor zwei Jahren am ersten Miriquidi (der ja eigentlich schon der dritte war) teilgenommen hatten und uns die damaligen Schmerzen und Leiden nicht mehr ganz bewusst waren, haben wir uns wieder für diesen &lt;a href="http://www.24-stunden-ski.de/" target="_blank"&gt;24 Stunden Wettkampf&lt;/a&gt; angemeldet. Das wäre fast schief gegangen, da schon Mitte November alle Startplätze restlos ausgebucht waren und wir nur auf den allerletzten Drücker auf die Starterliste kamen. Auch wenn es am Anfang mehr Bewerber als Startplätze in unsere Mannschaft gab, waren es zwei Wochen vor Beginn doch genau 4 Verrückte die das Unternehmen angehen wollten. Neben Manu, die ihren ersten 24 Stunden Skilauf anging, waren es Tino, Matthi und Ronald, die auchschon 2009 mit am Start waren.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Miriquidi ist wie schon gesagt ein 24 Stunden dauerndes Skirennen. Starten kann man als Einzelstarter oder in Vier- und Zweierteams. Der hohe organisatorische Aufwand hat die Organisatoren bewogen, nur noch aller zwei Jahre diese Veranstaltung zu organisieren. Das kann man gut nachvollziehen, da es neben logistischen und finanziellen Herausforderungen auch immer noch den zusätzlichen Wetterfaktor gibt. So stand bis wenige Tage vor dem Startdatum die Veranstaltung aufgrund des Tauwetters und des fehlenden Schnees auf der Kippe. Zum Glück besann sich aber das Wetter wieder und brachte Frost und Neuschnee. So konnten am Samstag den 22.01. pünktlich 10:00 die 166 Starter des Miriquidis bei perfekten Lopienbedingungen und blauen Himmel auf die Strecke geschickt werden. Die Strecke war eine ca. 5,8km lange Runde im Zinnwalder Loipenareal. Start und Ziel war unterhalb der Lugsteine an der Turnhalle des SV Zinnwald.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir waren schon am Freitag angereist, da der neue Zeitplan schon einen Start 10:00 vorsah. Das wäre prinzipiell auch am Samstag zu schaffen gewesen, aber einerseits möchte man nicht in allzu großer Hektik dort anreisen und andererseits hatten wir so die Möglichkeit wenigstens noch mal kurz auf die Ski zu steigen. Denn immerhin bestand unsere Vorbereitung nur aus 1-2 Skitouren. Nach dem kurzen Ski- und Streckentest, konnten wir auch unsere Plätze im Schlafsaal beziehen. Im Vorfeld hörte sich der 40-Mann Schlafsaal erst mal sehr erschreckend an, aber das rechtzeitige Erscheinen sicherte uns ein paar ruhige Plätzchen in der Ecke.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bezüglich der Renn- und Wechseltaktik wollten wir wieder wir vor 2 Jahren nach je einer Runde wechseln. Das lief auch am Anfang sehr gut und nach den ersten 8 Stunden waren wir auch schon eine Stunde unter der geplanten Zeit. Wir lagen da so auf dem 13.Platz mit noch ein paar Chancen nach vorne. Doch leider musste zu diesem Zeitpunkt Manu aussteigen. Die extrem kalten Temperaturen in der sternenklaren Nacht (das Thermometer zeigte irgendwas mit -15° C) führten bei ihr zu Atemproblemen. Aus diesem Grund haben wir sie ab da aus Sicherheitsgründen unter Quarantäne gestellt. Das bedeutet aber für uns, das wir ab da nur noch zu dritt wechseln konnten. Damit war auch der Wechselplan hinfällig, der uns wenigstens 4 Stunden Schlaf bescheren sollte. So musste jetzt improvisiert werden. Wir liefen ab da jetzt Doppelrunden, damit man wenigstens 2 Stunden Ruhe hatte. Allerdings blieben von den 2 Stunden durch Essen, Umziehen etc. nur maximal 1,5 Stunden übrig. Also nicht wirklich viel. Zudem wurden wir durch die Doppelrunden auch langsamer. Wir konnten aber unsere Platzierung halten, da auch die anderen Teams in der Nacht langsamer wurden. Zwischenzeitlich lagen wir da sogar auf dem 12.Platz.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit dem Morgengrauen stellten wir dann auch wieder auf Einzelrunden um, denn&amp;nbsp; langsam wurde es ungemütlich auf der Strecke. Der Wind frischte merklich auf. Auch der Gesamtzustand lies zu wünschen übrig. Das Ziel war da wenigstens noch die 50 Runden voll zu bekommen. Theoretisch war das auch noch möglich. Aber so richtig fehlte am Ende die Kraft und der letzte Wille. Am Ende fehlten vielleicht noch 1-2 Minuten um nochmal eine Runde voll zu bekommen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Ende war es dann der 14.Platz mit 49 gelaufenen Runden (285,15km) in 23:33:34. Das ist ein Durchschnittstempo von 12,18km/h. Im Schnitt haben wir für die Runde 28:51 min benötigt. Ich finde das ist angesichts unser fehlenden Kompetenz ganz in Ordnung. Und wenn so ein paar Tage später auch die Schmerzen wieder nachlassen, denkt man auch über eine erneute Teilnahme nach.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://www.24-stunden-ski.de/130-0-ergebnisse-2011.html" target="_blank"&gt;Ergebnisse&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8791986081739237266?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8791986081739237266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8791986081739237266&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8791986081739237266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8791986081739237266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/01/kompetenzdefizite.html' title='Kompetenzdefizite'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5584968202405255541</id><published>2011-01-21T10:18:00.000+01:00</published><updated>2011-01-21T10:18:44.118+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Überfällig</title><content type='html'>Ok, ich weiß es ist schon etwas spät für ein Jahresfazit für 2010. Aber wie das immer so zur Weihnachtszeit ist, gibt es auf der einen Seite den üblichen Stress auf Arbeit, dazu noch ein paar Kindergeburtstage, Trainingseinheiten und noch weitere Timewaster. Nebenbei gab es auch noch den Wintermarathon, der vorbereitet werden wollt. Also genügend Ausreden um den Saisonrückblick immer wieder zu verschieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, dann wollen wir mal. Das Jahr 2010 war durchaus meine läuferisch erfolgreichste Saison. Auf dem Papier lesen sich ja die insgesamt 3 Gesamtsiege (&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2010/11/wiederholungstater.html"&gt;2 mal Werdauer Marathon&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2010/08/trainingslaufsieg-der-zweite.html"&gt;50km Leipzig&lt;/a&gt;) schon beeindruckend. Aber bei näherer Betrachtung muss man eingestehen, hier war schon einiges Glück und nicht immer läuferisches Vermögen der entscheidende Faktor. Viel wichtiger für mich war ein 20.Platz und zwar der beim &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2010/05/supermarathonpremiere.html"&gt;Rennsteig Supermarathon&lt;/a&gt;. Auch wenn es für die erhoffte Traumzeit unter 6 Stunden nicht ganz gereicht hat, so war und ist für mich dieser&amp;nbsp;Wettkampf&amp;nbsp;der absolute Höhepunkt (auch leistungsmäßig) des vergangenen Jahres. Ebenfalls der 3.Platz beim &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2010/08/abreisstaktik.html"&gt;Cospudener Seelauf&lt;/a&gt;. Leider konnte ich die Form nicht weiter ausbauen, da ich mich mit viel Unvernunft wenig später aus dem Rennen um eine neue Marathonbestzeit genommen hatte.&lt;br /&gt;Dazu kommen dann noch die erfreulichen Mannschaftserfolge, wie der 2.Platz beim Brandenburger Teammarathon, der 1.Platz in der Mannschaftswertung beim 50km lauf in&amp;nbsp;Leipzig&amp;nbsp;oder der sensationelle Sieg bei der&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2010/06/4-von-11.html"&gt; 4.Erzgebirgstraverse&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Also ein durchaus erfolgreiches Jahr, welches nur durch den selbstverschuldeten verletzungsbedingten Ausfall im Herbst etwas getrübt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier mal ein paar Zahlen:&lt;br /&gt;4590 km in durchschnittlichen 4:46 min/km&lt;br /&gt;5 Marathons (Brandenburg, Leipzig, Werdau, Magdeburg, Werdau)&lt;br /&gt;2 Ultras (Supermarathon Rennsteig, 50km Leipzig)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Jahr hat ja jetzt schon begonnen, allerdings so richtig klar über den Verlauf bin ich noch nicht. Entscheidend für die erste Hälfte wird sein, ob es Rennsteig oder Hamburg wird. Das sollte sich aber in den nächsten tagen entscheiden und dann gibt es auch eine ordentliche Planung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5584968202405255541?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5584968202405255541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5584968202405255541&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5584968202405255541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5584968202405255541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2011/01/uberfallig.html' title='Überfällig'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2298847570065997684</id><published>2010-11-26T17:41:00.001+01:00</published><updated>2010-11-26T17:42:12.040+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Gammelwochen</title><content type='html'>Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Nach den Erfolg haben die Trainingsmethodiker die Regeneration gesetzt. Nun habe ich zwar in den letzten Wochen nicht wirklich richtig trainiert, aber wenigstens beim Regenerieren wollte ich mal ordentlich den Plan befolgen. Und der Plan war: Möglichst nicht laufen. Dabei sollten mir die Brüder Dunkel und Kalt helfen. Die Beiden hätten es sicherlich nicht ganz alleine geschafft, aber zum Glück kam ihnen ihre Schwester Nass zur Hilfe. So konnte ich guten&amp;nbsp;Gewissens&amp;nbsp;in den letzten Wochen nicht laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Ok, da war noch der Auewaldlauf. Aber einmal war ich nun schon angemeldet, dann war das Wetter auch noch gut und dann wollte meine Frau begleitet werden. Da konnte ich soviel mit&amp;nbsp;Regeneration&amp;nbsp;argumentieren wie ich wollte, es half nichts. Aber die restlichen Tage konnte ich das mit dem Nichtlaufen hinbekommen. Einerseits gab es da einige Wehwechen die gepflegt werden wollten, dann hatte ich mich in den letzten Wochen aus trainingstechnischen Gründen bei unserem Hüttenausbau etwas rar gemacht. Da musste ich erst mal was nachholen. Und andererseits gab es auch auf Arbeit (also für die ich mein Geld bekomme) etwas mehr Stress als sonst so üblich.&lt;br /&gt;Um nicht ganz einen BMI von 25 zu bekommen, wurden die restlichen freien Zeiten mit Volleyball und Gymnastik ausgefüllt.&lt;br /&gt;Heute nun endlich mal wieder gelaufen, nicht viel, aber immerhin. Dazu noch dieses herrliche Winterwetter mit Schnee, das hat richtig Spass gemacht. Ab nächste Woche wird dann nicht mehr gegammelt und mit der Vorbereitung für nächstes Jahr begonnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2298847570065997684?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2298847570065997684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2298847570065997684&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2298847570065997684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2298847570065997684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/11/gammelwochen.html' title='Gammelwochen'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-717909554533981732</id><published>2010-11-15T16:34:00.003+01:00</published><updated>2010-11-16T09:02:16.830+01:00</updated><title type='text'>Wiederholungstäter</title><content type='html'>Um es gleich vorher klar zu stellen: Dies war kein Trainingslauf! Das würde ja auch voraussetzen, das ich in den letzten Wochen irgendwelches zielorientiertes Training betrieben habe. Habe ich aber nicht. Ok, die Wochenkilometer lagen fast immer im dreistelligen Bereich. Aber fast alle Einheiten fanden im Grundlagenbereich statt. Intervalle oder Tempoläufe waren völlige Fehlanzeige. Umso mehr war ich ja vom Crosslauf überrascht. Aber das waren auch nur knapp 9km.&lt;br /&gt;Nun wollte ich aber die Saison nicht einfach so ohne irgendeinen richtigen Wettkampf zu Ende gehen lassen. Die Wahl fiel dann auf den Herbstmarathon in Werdau. Im Frühjahr lief es dort beim Gesamtsieg richtig gut und die Strecke ist schön und die Organisation ist gut. Preislich durchaus attraktiv und man kann sich noch im letzten Moment anmelden. Und da Steven eigentlich laufen wollte, hatte ich auch nicht das Problem mit der Favoritenrolle. Aber wie das nun so mal mit eigentlichen Sachen ist, musste Steven absagen und auch die anderen eXaner die eigentlich laufen wollten, haben sich auch gedrückt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also ging es am Sonntagmorgen mit Jan ab ins Zwickauer Land. Das Wetter sollte traumhaft werden, jedenfalls für diejenigen, welche eine Wanderung durch den Herbstwald geplant hatten. Schon bei der Anfahrt war die Temperatur irgendwo bei 15 Grad und die Sonne fing gerade erst mit der Arbeit an. Das dumme war nur, das kann ich nie und nimmer als&amp;nbsp;Ausrede&amp;nbsp;gebrauchen. Ein Marathon Mitte November und dann ist es zu warm, das glaubt doch keiner. Wenigstens gab es Wind, somit also doch noch eine Ausredemöglichkeit.&lt;br /&gt;Am Start dann nochmal kurz übers Feld geschaut, ob nicht doch irgendein ganz schneller am Start ist. War aber keiner da. Also beschloss ich mich an den anderen 'Mitfavoriten' Sören und Sven zu orientieren. Mal sehen wie weit ich mit der Taktik komme.&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.werdauer-waldlauf.de/" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://www.werdauer-waldlauf.de/bilder/2010h/IMG_1708.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Irgendwie hatten die anderen Beiden die selbe Idee und so bildete sich bald eine erweiterte Dreiergruppe. So richtig wollte sich aber kein taktisches Rennen entwickeln, da Sören auf Bestzeitversuch war und auch Sven unter die 3 Stundenmarke kommen wollte. Und gewinnen wollte offenbar auch jeder. Also gab es von Anfang an ein Rennen mit 'offenen&amp;nbsp;Visier'. Keiner&amp;nbsp;wollte&amp;nbsp;zurückstecken und so gab es immer wieder Führungswechsel. Damit verbunden blieb das Tempo auch entsprechend hoch. Für mich eigentlich zu hoch. Aber das mit dem 'eigentlich' hatten wir ja schon. Jedenfalls war ich zur Halbzeit schon fast weg vom Fenster und hatte zu kämpfen den Anschluss zu halten. Urplötzlich bei km25 musste jedoch Sören unerwartet abreissen lassen, bis dahin machte er einen richtig lockeren Eindruck. Wenig später beim Gefällestück zur Verpflegungsstelle 'Drei Lärchen' war &amp;nbsp;ich dann vor Sven und es bildete sich eine Lücke. Im&amp;nbsp;Prinzip&amp;nbsp;war es da für einen Angriff zu früh und es war mehr als fraglich ob ich so ins Ziel komme. Aber das lange Nachdenken habe ich mir erspart und bin einfach mal aufs Gaspedal gestiegen. Der Kilometer ging dann mit 3:47 weg. die Lücke nach hinten wurde größer. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.werdauer-waldlauf.de/" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://www.werdauer-waldlauf.de/bilder/2010h/IMG_3760.jpg" width="304" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach der Verpflegungsstelle geht es dann&amp;nbsp;gleich&amp;nbsp;mal wieder hoch. Ich dachte, entweder platze ich jetzt hier oder es geht gut. Es ging gut, allerdings nicht besonders schnell. Aber die anderen mussten da ja auch hoch.&lt;br /&gt;Die&amp;nbsp;Devise&amp;nbsp;war jetzt nur noch, nicht wesentlich langsamer werden und es bis zur Verpflegungsstelle Waidmannsruh schaffen. Denn da geht es dann erst mal 4km leicht bergab. Die Chance sich etwas zu erholen.&lt;br /&gt;Na gut, von Erholung kann man da nicht wirklich sprechen, aber etwas geholfen hat es schon. Dann wäre es beinahe bei km35 passiert. Eine enge Rechtskurve, im Prinzip gut einsehbar und auch mit Streckenposten. Dort kam mir eine Läuferin vom Paarlauf entgegen. Ich hatte zwar schon eine gewisse Sauerstoffschuld, aber an das Rechtslaufgebot konnte ich mich noch so trüb erinnern, also habe ich mich auf die Innenkurve orientiert. Offenbar ist aber an der Rechts-Linksschwäche von Frauen was dran, jedenfalls nahm sie auch die Innenkurve. Prompt kam es zum Frontalzusammenstoss und ich hatte der Länge nach Bodenkontakt. Zum Glück ist nichts Schlimmeres als ein paar Schürfwunden am Knie passiert. Angenehmer &amp;nbsp;Nebeneffekt war der schlagartig gestiegene Adrenalinspiegel. Dieser rettete mich über die nächsten Kilometer.&lt;br /&gt;Irgendwie konnte ich mich noch vom Frühjahr dran erinnern, das es am Ende 2km nur bergab geht. Also habe ich die zwei Kilometer mal gleich abgezogen, und nur die Kilometer bis 40 gezählt. Bergab ins Ziel rollen werde ich schon irgendwie hinbekommen. Bei km39 dann noch den letzten Anstieg bezwungen ging es dann Richtung Ziel (die ekligen Bodenwellen die jetzt kamen, waren mir im Frühjahr irgendwie gar nicht aufgefallen).&lt;br /&gt;Im Ziel war ich erst mal so fertig, das ich nicht mal fürs Zielfoto jubeln konnte. Fast wäre ich die letzten Meter bis zur Ziellinie gegangen. Wenig später kamen dann auch Sven und Sören ins Ziel.&lt;br /&gt;Die schnelle erste Hälfte hat bei uns allen drei Tribut gefordert und so musste ich mich auf der zweiten Hälfte ordentlich quälen. Die Zeit von 2:58 ist natürlich dem&amp;nbsp;Rennverlauf&amp;nbsp;geschuldet nicht wahnsinnig toll, aber für meinen momentanen Formzustand offenbar adäquat.&lt;br /&gt;Damit kann ich jetzt die Saison beenden und den Auewaldlauf am Samstag ganz geruhsam angehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-717909554533981732?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/717909554533981732/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=717909554533981732&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/717909554533981732'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/717909554533981732'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/11/wiederholungstater.html' title='Wiederholungstäter'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5763780764989529294</id><published>2010-10-26T17:57:00.002+02:00</published><updated>2010-10-26T18:07:01.083+02:00</updated><title type='text'>Mission Windschatten</title><content type='html'>Hier ist ja lange nichts passiert. Das hat auch seinen guten Grund. Der unvernünftige Ronald hat es doch geschafft, sich ordentlich abzuschiessen. Ob es nun eine Zerrung oder ein Faserriss war, ist eigentlich völlig egal. Die Therapie war die selbe: Trainingspause.&lt;br /&gt;Damit war auch das Projekt 'Schneller Herbstmarathon' abgeschlossen und ich hatte somit Zeit für andere Dinge. Zum Beispiel 'Langsamer Herbstmarathon'. Ok, so langsam war es nun auch wieder nicht, aber es war auch kein Lauf am Anschlag, eher ein Trainingslauf (schon wieder). Die Aufgabe war es meiner lieben Frau zu einer neuen Bestzeit und wenn möglich einer guten Platzierung beim Magdeburg Marathon zu verhelfen.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim Magdeburg Marathon waren wir in dieser Konstellation schon vor &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2008/10/soliditt.html"&gt;zwei Jahren am Start&lt;/a&gt;, damals allerdings nur über den Halbmarathon. Da die Veranstaltung eigentlich schon damals perfekt organisiert war, gab es eigentlich nicht viel zu verbessern. Nur aufgrund der doch erfreulicherweise gewachsenen Starterzahlen gab es doch etwas überfüllte Parkplätze und Hallen. Trotzdem lief Anmeldung und alles weiter super ohne größere Problem. Ok, nur so lange man nicht die Toilette besuchen musste. Aber das ist ein generelles Problem aller Laufveranstaltungen.&lt;br /&gt;Etwas schwierig gestaltete sich die Auswahl der passenden Laufbekleidung. Nicht bezüglich der Farbe, sondern bezüglich des Wetters. Zwar versprach es trocken bei angenehmen Lauftemperaturen zu bleiben, allerdings versprach der starke Wind auf den offenen Stellen für ordentliche Abkühlung zu sorgen. Nachdem die Entscheidung zu Gunsten der etwas wärmeren Langshirtvariante gefallen war, ging es auch schon zum Start. Natürlich war es aussichtslos dort irgendjemand im Getümmel zu finden, aber da Nancy am Anfang ein etwas langsameres Tempo laufen wollte und Thomas ggf. auch mit Steffen laufen konnte, war das nicht wirklich ein Problem. Nach dem gewohnten Durcheinander nach dem Start konnten wir recht bald das geplante Tempo von 4:40min/km anschlagen. Bald gesellten sich auch Thomas und Steffen zu uns. Nach der Anfangsrunde durch die Innenstadt ging es auch bald auf dem Elberadweg Richtung Wasserstraßenkreuz. Schon auf dem Weg dorthin wurde uns klar, was uns bei dem herrschenden Wind auf den offenen Elbwiesen beim Rückweg erwarten würde. Aber noch waren wir ja auf dem Hinweg und voll im Plan. Der kurze Anstieg zum Weinberg bremste uns zwar etwas, aber der Schnitt stimmte immer noch. Dann kamen die Rampen zur Trogbrücke. Und oben auf der Brücke hatte man erst mal das Gefühl stehen zu bleiben. Der Wind kam frontal von vorne. Leichtere Läufer hätten sich dort bestimmt ein paar Ziegelsteine zum Mitnehmen gewünscht, damit es sie nicht von der Brücke weht. Ich also vorne weg und Annett und Thomas versuchten wenigsten etwas Windschatten hinter mir zu erwischen. Das Tempo war hier völlig egal, wichtig war es ohne große Kraftanstrengung die Brücke zu queren. Denn auf dem Heimweg würde man noch genügend Kraft benötigen.&lt;br /&gt;Dann ging es auf der anderen Seite der Brücke wieder zurück und weiter Richtung Ziel. Am Anfang noch etwas geschützt, aber bei Kilometer 30 kam dann offenes Gelände. Gefühlt hatte der Wind seit dem Hinweg noch zugelegt. Und wenn nicht irgendwelche übermütigen Läufer das Dixiklo&amp;nbsp;umgeschubst&amp;nbsp;hatten, muss das auch etwas gestimmt haben. Auch die Helfer an den Verpflegungsstellen hatten ordentlich zu tun, neben dem Zureichen der Getränke und Verpflegung (die keine Wünsche offen lies, es gab sogar warmes Wasser!), mussten sie auch aufpassen, das ihre Zelte sich nicht&amp;nbsp;selbständig&amp;nbsp;machten.&lt;br /&gt;Hier überholte uns auch Nancy. Bis zur Brücke lief sie mit Peter um dann (Peter machte einen seiner bekannten Fotostopps) alleine sich durch den Wind zu kämpfen. Sie sollte uns noch bis zum Ziel fast 4 Minuten abnehmen und sogar noch auf den dritten Platz laufen. Eine&amp;nbsp;Wahnsinnsleistung&amp;nbsp;bei den Bedingungen! Ich versuchte hier Annett so gut es ging aus dem Wind zu nehmen. Das war aber leichter gesagt, als getan. Irgendwann war dann wieder ruhigeres Gelände erreicht, doch auch die Kraft war fast aufgebraucht. Doch hier war es nicht mehr weit bis ins Ziel und am Ende konnten wir sogar noch etwas beschleunigen &amp;nbsp;und den einen oder anderen Läufer einsammeln. Für Annett wurde es dann der 5.Platz bei den Frauen und eine neue Bestzeit. Dazu dann noch der 2.Platz in der Mannschaftswertung. Was will man da mehr.&lt;br /&gt;Jetzt muss ich nur noch was für mich finden. Wahrscheinlich wird es Werdau.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5763780764989529294?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5763780764989529294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5763780764989529294&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5763780764989529294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5763780764989529294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/10/mission-windschatten.html' title='Mission Windschatten'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2431812973611201182</id><published>2010-09-13T17:34:00.000+02:00</published><updated>2010-09-13T17:34:52.518+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Einbeinig durchs Hüttertal</title><content type='html'>Das kleine Städtchen Radeberg war bisher eher nur den Biertrinkern der Nation bekannt. Bezüglich Laufveranstaltungen war es aber in der Vergangenheit eher ein weißer Fleck. Das sollte sich nun im Jahre 2010 ändern. Die Laufgruppe des &amp;nbsp;RC 1898 Radeberg wollte den in den 80ziger Jahren schon mal durchgeführten Hüttertallauf wieder aufleben lassen. Das Hüttertal ist ein seit 1954 ein ca. 60km² großes Natur- und Vogelschutzgebiet. Und es fließt dort mitnichten im Tal die 'Hütter' sondern die 'Röder'. Und wie es sich für ein ordentliches Naturschutzgebiet gehört, sind die Wege auch naturbelassen. Also eng, holprig, schlammig, steil, so wie man sich einen Lauf mit Crosscharakter vorstellt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da wir familiär mit einem Mitglied des Veranstalters etwas enger verwandt sind, war es für uns eine Verpflichtung dort anzutreten. Um&amp;nbsp;Gerüchten&amp;nbsp;vorzubeugen, mein Vater hat mir nicht mit dem Entzug meines Erbes gedroht.&lt;br /&gt;Ich hatte mich für eine etwas unkonventionelle Art der Vorbereitung entschieden. Nach meinen muskulären Problemen beim Stundenlauf bin ich eher nur ruhig und kurze Strecken gelaufen. Als Ergänzung habe ich mir auch noch eine kleine Erkältung aufgesammelt. Und um das Ganze noch zu perfektionieren, gab es am Tag davor noch ein Klassentreffen mit wenig Nachtschlaf.&lt;br /&gt;So ging es also am Sonntag mit&amp;nbsp;verquollenen&amp;nbsp;Augen und Familie&amp;nbsp;nach Radeberg.&amp;nbsp;Die Anmeldung lief schon unproblematisch und schnell ab, selbst an den Toiletten musste man nicht warten. Irgendwie hatte ich Durst (ich muß wohl meine Einstellung zum Alkoholgenuss überdenken), dazu noch blauer Himmel und Sonne. Naja, die Strecke sollte ja im Wald sein. Auf dem Weg zum Start auf dem Marktplatz noch etwas warmgelaufen und versucht durch extensives Abhusten die Atemwege frei zu bekommen. das Starterfeld war zwar nicht unbedingt klein, aber irgendwie war die vorderste Reihe überraschenderweise sehr licht. Zeitgleich fand unter anderem ja auch der Leipziger und der Bautzener Stadtlauf statt und am Tag vorher gab es den Tharandter Waldlauf, somit gab also ordentlich Konkurrenz. Ich entschied mich für die erste Reihe, Annett suchte sich ein Plätzchen weiter hinten. Nachdem die vielen wichtigen Menschen am Start reden durften und auch eine&amp;nbsp;Gasse&amp;nbsp;durch die Zuschauer gebahnt war, gab es den Startschuß (vierfach und doppelläufig, das nenne ich mal Redundanz) durch den örtlichen Schützenverein und los ging es. Zuerst mal bergab. Vorne bildete sich schon mal eine etwas lose Spitzengruppe und ich kurz dahinter. Ich wollte erst mal ruhiger beginnen und sehen wie 'crossig' die Strecke wirklich ist. Nach dem kurzen Stück mit neuem Kopfsteinpflaster kam ein Stück mit altem Kopfsteinpflaster, dann ganz altes Kopfsteinpflaster, dann nur noch Steine und kein Pflaster mehr. Dafür ging es aber auch schon wieder hoch. &amp;nbsp;Das war alles etwas viel für mein schon vorgeschädigtes Bein. Irgendwann mal eine unkontrollierte Bewegung und der Krampf im Oberschenkel war wieder da. Eine Läufer mit etwas Intelligenz und Vernunft wäre hier ausgestiegen. ICH bin weiter gelaufen.&lt;i&gt; "So einen kleine Krampf kann man ja auch locker wieder raus laufen."&lt;/i&gt; Prinzipiell ja, wenn es glatter Asphalt ist. Die nächsten Kilometer waren aber nasse enge Wiesenwege, kurz mit Treppen, Pfützen und Wurzeln unterbrochen. Dann gab es&amp;nbsp;endlich&amp;nbsp;ein Stück Asphalt, leider gab es an der Stelle auch die größte Steigung der Strecke. Das Ganze gab meinem Oberschenkel dann den Rest. Selbst als es dann wieder bergab ging, war an einen ordentlichen Laufstil nicht zu denken. Ich wollte jetzt nur noch irgendwie ins Ziel kommen. Mittlerweile an den schwierigen Stellen gehend, um nicht noch ärgeres zu riskieren bewegte ich mich also Richtung Ziel. Am Abzweig zu einer kleinen Extrarunde (kurzfristig musste die Strecke noch geändert werden und man wollte auf ca.10km kommen) wurde mir die Sinnlosigkeit meines Tuns bewusst und ich stieg aus. Ich hatte es so satt und dann war ich ja auch noch selbst Schuld dran. Konnte also niemanden beschimpfen, das war ja fast das Schlimmste.&lt;br /&gt;Wenigstens Annett hat die Familienehre gerettet und ist Zweite bei den Frauen geworden. Im Ziel dann im Stadtbad von Radeberg wurde dann offensichtlich, wie gut es eigentlich den Organisatoren bezüglich Sponsoren geht. Mit der Brauerei und dem Jogurt-Müller gibt es dort sehr solvente Firmen und im&amp;nbsp;Gegenzug&amp;nbsp;bei den Sportveranstaltungen kaum Konkurrenz. So gab es neben einem schönen Bierglas für jeden Läufer samt Füllung auch noch Müllerprodukte in rauen Mengen. Und auch bei den Siegerehrungen wurde ordentlich losgelegt. Kaum war die letzte Läuferin im Ziel ging es auch schon los, ein Vorteil der elektronischen Zeitmessung. Zur Siegerehrung gab es dann neben dem Bürgermeister auch noch ordentlich sportliche Prominenz (z.B. Karin Enke) und für die Sieger riesige aus Baumstämmen geschnitzte Pokale (ich war schon etwas froh, das Annett nicht gewonnen hatte).&lt;br /&gt;Alles im Allen muß man feststellen, eine ausgezeichnete Premiere. Gut und liebevoll (und trotzdem professionell) organisierte Veranstaltung mit viel Leistung für wenig Geld. Strecke ist nicht unbedingt Bestzeitenfähig, aber landschaftlich&amp;nbsp;ungemein&amp;nbsp;reizvoll und so viele 'Crossläufe' gibt es ja auch nicht unbedingt. Es wäre schön, wenn sich die Veranstaltung 'festsetzen' kann, denn ich habe jetzt dort noch eine Rechnung offen.&lt;br /&gt;Anschließend&amp;nbsp;haben wir dann noch den 'Tag des offenen Denkmals' genutzt und das &lt;a href="http://www.schloss-klippenstein.de/"&gt;Schloss Klippenstein &lt;/a&gt;besichtigt. Da sind wir zwar beim Lauf schon durchgelaufen, aber dann haben wir es uns nochmal in Ruhe angeschaut. Nicht weit davon ist dann auch noch die Schloßmühle und Radeberg selber ist auch noch ganz nett. Man kann also schön Sport und Familie verbinden. Und wenn das Wetter passt, kann man sogar noch im Stadtbad planschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.triathlon-service.de/ergebnisse/liste.php?nr=2648"&gt;Ergebnisse&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2431812973611201182?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2431812973611201182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2431812973611201182&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2431812973611201182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2431812973611201182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/09/einbeinig-durchs-huttertal.html' title='Einbeinig durchs Hüttertal'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2985273830829764969</id><published>2010-09-02T20:37:00.000+02:00</published><updated>2010-09-02T20:37:29.710+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Drittelstundenlauf</title><content type='html'>Und wieder mal hat sich meine Meinung bestärkt, das Intervalltraining doof ist. Am Dienstag stand wieder mal das ungeliebte Intervalltraining auf dem Programm. Mal abgesehen von dem starken Wind, der das Einhalten der Planzeit nahezu unmöglich machte, habe ich mir in der zweiten Staffel auch noch irgendein Problem im linken hinteren Oberschenkel eingehandelt. Vielleicht hätte ich die dritte Staffel dann weglassen sollen, aber wie es dann immer so ist, da hat man sich nun durch zwei Staffeln gequält, dann will man wenigstens die dritte auch noch fertig machen. Und so ein&amp;nbsp;bisschen&amp;nbsp;Ziehen im Oberschenkel, das kann doch nicht so schlimm sein.&lt;br /&gt;Ist es aber. Hoffte ich gestern bei der Laufgymnastik noch irgendwie das Ziehen durch Dehnen in den Griff zu bekommen, wurde ich doch eines Besseren belehrt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute nun der Stundenlauf. Da ja Tempoläufe im Training immer etwas schwer fallen, bietet sich es an, diese in irgendeine wettkampfähnliche Veranstaltung zu integrieren. Der Stundenlauf ist dann so eine Möglichkeit. Der Oberschenkel machte sich schon beim Einlaufen bemerkbar. Allerdings nicht kritisch, sondern eher nur so im Sinne von 'Da war doch was'.. Aber dann wurde es von Runde zu Runde schlimmer. Nach 5km war dann Schluss, die Gefahr sich ein richtiges Problem einzuhandeln war doch zu groß. Also abgebrochen und auf den Heimweg gemacht. auf das Angebot von Wieland wenigstens die 5km als Ergebnis einzutragen habe ich dann aus Stolz doch verzichtet.&lt;br /&gt;So nun heisst es erstmal das Problem in den Griff zu bekommen. Also wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen.&lt;br /&gt;Apropos Läufrgymnastik. Seit Mittwoch gibt es jetzt die Möglichkeit an einer speziell für Läufer gedachten Gymnastikeinheit teilzunehmen. Dankenswerterweise hat sich hier Manuela bereit erklärt und ich muss sagen, das erste Mal war schon ganz schön ordentlich anstrengend. Auch wenn wir uns teilweise keine Blöse geben wollten und immer mit einem (manchmal etwas krampfhaften) Lächeln im Gesicht die Übungen absolvierten. Wie gesagt, war ne tolle Sache und ab jetzt jeden Mittwoch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2985273830829764969?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2985273830829764969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2985273830829764969&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2985273830829764969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2985273830829764969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/09/drittelstundenlauf.html' title='Drittelstundenlauf'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4784423412207537034</id><published>2010-08-26T13:32:00.001+02:00</published><updated>2010-08-26T13:32:58.486+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Abreisstaktik</title><content type='html'>Im Prinzip war es ein weitere Trainingslauf, aber sind eigentlich nicht alle Wettkämpfe in der Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt mehr oder weniger nur Training. Diesmal war es der Cospudener Seelauf. Im Trainingsplan stand was von 'mittellanger Lauf in 4:14 min/km'. Das lässt sich natürlich perfekt mit einem kleinen Wettkampf verbinden. Ok, es war etwas länger und etwas schneller als im Plan, dafür lasse ich dann aber auch die Intervalleinheit weg. Die mag ich eh nicht so.&lt;br /&gt;Also Mittwoch von Arbeit aus zum Start. Zum Glück hatte ich schon alles dabei, da Annett mal gleich meinen Rucksack mit den Wechselsachen zu Hause vergessen hatte. Dafür habe ich sie zur Strafe gleich für die 21,4km angemeldet. Apropos die Anmeldung, immer ein kleines Problem bei dieser Veranstaltung. Kein Wunder bei fast 500 Startern und natürlich kommen alle erst im letzten Moment. Diesmal sollte es aber mit einem pünktlichen Start klappen. Auch die Entscheidung Läufer die nach 70min noch nicht die erste Runde beendet haben, aus dem Rennen zu nehmen, war eine gute Entscheidung. So sind im letzten Jahr die Letzten erst nach Einbruch der Dunkelheit ins Ziel gekommen.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Start das übliche Gedränge, eigentlich ist ja der Startbereich viel zu eng und auch die Kurve kurz danach macht es nicht besser. Aus Erfahrung hatte ich mich aber gut positioniert und kam auch ohne Strauchler oder ähnliches aus der Startbox. Wie immer war die Orientierung etwas schwierig. Vorne ging eine sechsköpfige Spitzengruppe auf und davon. Dahinter wurde es schon etwas aufgelockerter. Ich hatte mich erst mal für 3:50 min/km entschieden. Nach 2km &amp;nbsp;kam auch pünktlich von hinten Dirk an mir vorbei gelaufen. Also alles so weit normal. Hinterher gehen wollte ich nicht, das erschien mir etwas zu mutig. So begann nach 4km das Einsammeln der zu schnell gestarteten Läufer.&lt;br /&gt;Kurioserweise entfernte sich Dirk dabei nicht mehr weiter, sondern der Abstand blieb gleich. Und da vor uns nicht allzu viel passierte, dachte ich mir, es wäre vielleicht gut, sich bei Dirk dran zu hängen. Kurz nach km7 erfolgte dann das Andockmanöver. Durchgangszeit nach der ersten Runde bei 10,7km war bei 40:54.&lt;br /&gt;Vor uns tauchte jetzt auch das Führungsfahrzeug mit Jörg im Schlepptau auf. Dirk machte sich jetzt auf die Verfolgung. Ich versuchte mehr oder weniger dran zu bleiben und nicht abreissen zu lassen.&lt;br /&gt;Bei km15 war es dann soweit, ich gehörte zur Spitzengruppe. Also eher, ich hing hinten dran. Zum Glück wurde jetzt etwas taktiert und Jörg testete immer mal mit kleinen Tempoverschärfungen, wie gut wir noch drauf waren. Mein Mantra hiess da schon: 'Dran bleiben! Nicht abreissen lassen!'.&lt;br /&gt;Dann ist es am Getränkestand doch passiert. Plötzlich war da eine kleine Lücke, die ich einfach nicht mehr schliessen konnte. So langsam vergrösserte sich die Lücke immer mehr. Aber es war auch nicht mehr weit bis ins Ziel.&lt;br /&gt;Am Ende sind es zwar doch noch gut 30 Sekunden Rückstand geworden. Aber damit kann ich leben. Insgesamt war es dann der 3.Gesamtplatz in 1:21:59 (neue Bestzeit für Cospuden) und die&amp;nbsp;Gewissheit, das die Form ansteigt. Auch das gleichmässige Tempo ohne größere Einbrüche ist ok.&lt;br /&gt;Jörg meinte dann nach dem Rennen, das das Tempo, was er beim Cospudener Seelauf läuft, dann immer auch beim Herbstmarathon laufen kann. Bei mir waren es gestern 3:48 min/km. Sollte da im Herbst was gehen? Na ja, wollen wir mal nicht zu viel reininterpretieren. Es war ja auch diesmal nur ein Trainingslauf. ;-)&lt;br /&gt;Immerhin lief heute morgen die Einheit schon wieder ganz fluffig, also scheint auch die Regeneration zu funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/46187795" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4784423412207537034?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4784423412207537034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4784423412207537034&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4784423412207537034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4784423412207537034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/08/abreisstaktik.html' title='Abreisstaktik'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6621088134873088665</id><published>2010-08-20T16:28:00.002+02:00</published><updated>2010-08-20T16:29:38.242+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>the days after</title><content type='html'>Einen Wettkampf als Trainingslauf zu deklarieren hat mehrere Vorteile. Läuft der Wettkampf mies, kann man immer sagen: "War ja nur ein Trainingslauf!". Läuft es dagegen super, kann man dem geschlagenen Gegner so richtig noch einen mitgeben, wenn man sagt "War ja nur ein Trainingslauf!". Das Letztere würde ich natürlich nie machen.&lt;br /&gt;Aber so ein Trainingslauf hat auch Nachteile. Es ist eben nur ein TRAININGSlauf! Also nix mit wochenlangem Regenerieren danach. Kein "lockeres durch den Wald joggen", keine Radwanderungen bis zum nächsten Freisitz, kein Ausschwimmen im nächsten Badesee. Gut, letzteres ist bei dem momentanen Wetter eh nur was für Harte.&lt;br /&gt;Trainingslauf heisst, es geht danach gleich mit dem Training weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag habe ich mir noch eine kleine lockere Joggingrunde gegönnt. Aber ab Montag war dann Schluss mit Lustig. Und da es mittlerweile so gut passt, bin ich auch fast die ganze Woche auf Arbeit und zurück gelaufen. Morgens länger, abends kürzer. Oder halt umgekehrt. Je nachdem was auf dem Plan stand.&lt;br /&gt;Mittwoch gab es dann meine geliebten Intervalle. Hier habe ich die 50km vom letzten WE aber noch ordentlich gemerkt. Aber Training soll ja keinen Spass machen.&lt;br /&gt;Für heute morgen stand dann ein kleiner Tempolauf mit 2mal 4km im MRT im Plan. Noch im Bett liegend sinnierte ich, wie ich es überhaupt zur Arbeit schaffe: "Vielleicht kann mich ja Annett im Auto mitnehmen? Na gut, 5km kann ich irgendwie locker laufen. Vielleicht auch 8km, ich werde mal sehen, wie es läuft."&lt;br /&gt;Am Ende siegte das Pflichtbewusstsein. Die ersten 4km waren noch sehr zäh, aber der zweite Abschnitt war dann perfekt in der vorgeschriebenen Zeit (sogar etwas schneller). Also alles offenbar gut verkraftet und auch die Regeneration scheint zu funktionieren.&lt;br /&gt;Nächste Woche gibt es dann den nächsten Trainingslauf, den Cospudener Seelauf. Mal sehen, wie es dann so läuft. Im Bedarfsfall habe ich ja eine Ausrede parat&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6621088134873088665?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6621088134873088665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6621088134873088665&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6621088134873088665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6621088134873088665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/08/days-after.html' title='the days after'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7922175453014778146</id><published>2010-08-16T15:32:00.001+02:00</published><updated>2010-08-16T15:32:22.543+02:00</updated><title type='text'>Trainingslaufsieg, der Zweite</title><content type='html'>Am Samstag stand wieder mal der 100km Lauf von Leipzig an. Wahre Ultraläufer starten da natürlich über die 100km. Für Weicheier gibt es da alternativ den Bambinilauf mit 50km. Schon klar, für was ich mich gemeldet hatte. Aber 50km reichen für einen Trainingslauf ja auch völlig aus. Im Vorfeld entstand kurioserweise überhaupt keine Wettkampfanspannung und eine richtige Einstellung hatte ich nicht. Vielleicht ist das auch schon so was wie Routine, immerhin war es ja mein 3. Start beim 50km am Auensee.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht vorm Start gab es noch mal ordentliche Regenschauer und so bin ich erst spät mehr recht als schlecht beim Rauschen des Regens eingeschlafen. Wahrscheinlich wäre ich am Morgen auch nicht aufgestanden, wenn es noch geregnet hätte. Aber der Regen tat mir den Gefallen nicht und so lief das Prozedere der&amp;nbsp;Wettkampfvorbereitung&amp;nbsp;wie üblich ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann endlich 6:00 der etwas überraschende Start. Irgendwie waren noch alle im Halbschlaf, irgend jemand murmelte was ins Mikrofon, dann ein Pfiff mit der Trillerpfeife und plötzlich Bum, der Startschuss. Erst mal hiess es das&amp;nbsp;richtige&amp;nbsp;Tempo zu finden. Ich hatte so was mit 4:20 min/km auf dem Plan und lief mit der Spitzengruppe des 100km-Laufes mit. Offenbar haben auch erfahrene 100km-Läufer das Problem mit dem zu schnell loslaufen. Nach einer Weile löste sich die Gruppe etwas auf und ich bin mal zu Jörg G. vor um zu fragen, was er geplant hatte. Da sich seine und meine Tempovorstellungen deckten, war der weitere Verlauf erst mal klar. Ab km12 lief dann Jörg mit mir im Schlepptau alleine vorne an der Spitze des 100km Feldes. Bei den 50km Läufern war nur einer vor uns, allerdings kannte ich dessen Bestzeiten und machte mir erst mal keine Sorgen.&lt;br /&gt;Auch die zweite Runde ging nahezu perfekt im 4:20 Schnitt weg. Und auch in der dritten Runde blieb das Tempo konstant. Wir waren mit 4:18 zwar knapp untern dem geplanten Tempo. Das lag aber auch mit daran, das ich auf Bitten von Jörg schon etwas vor gelaufen bin, um Heyka bzgl. der gewünschten Streckenverpflegung einzuweisen.&lt;br /&gt;Mittlerweile hatte der Führende auf mich 2 Minuten Vorsprung und ich überlegte schon, was zu tun wäre um ggf. um in den Kampf um den Gesamtsieg noch einzugreifen. Bei km35 wollte ich dann versuchen etwas das Tempo zu forcieren um den Abstand vor der letzten Runde noch etwas zu verringern. Bevor ich aber Jörg in diesen Plan einweihen konnte, musste er mit kurzer Ansage zum Boxenstopp in den Büschen verschwinden. Also alleine weiter. Bei km37 kam mir die Gruppe mit Manu und Matthi entgegen und informierte mich, das der Führende große Probleme hat. Wenig später konnte ich ihn auch schon sehen. Er musste immer ab und zu mal ein Stück gehen und so konnte ich bei km38 fast problemlos vorbeiziehen und das Führungsfahrrad übernehmen. Als ich auf die letzte Runde ging, war der Vorsprung schon bei gut 90 Sekunden. Da aber auch auf der letzten Runde noch viel passieren kann, war ich mir noch nicht sicher.&lt;br /&gt;Die nächsten Kilometer liefen aber immer noch flüssig und so leistete ich mir den Luxus etwas rauszunehmen. Am Auensee hatte dann Jörg wieder aufgeschlossen und wir liefen wieder ein Stück zusammen. Aber nachdem mir auf der Brücke mitgeteilt wurde, das der Vorsprung mittlerweile bei 5 Minuten war,&amp;nbsp;beschloss&amp;nbsp;ich das Ganze ruhig nach Hause zu laufen. Immerhin sollte es je ein Trainingslauf bleiben und mich nicht für die nächsten Wochen flach legen. So lies ich also Jörg ziehen und&amp;nbsp;genoss&amp;nbsp;(im Rahmen der Möglichkeiten) die letzten 4 Kilometer. So konnte ich dann auch den Zieleinlauf sehr entspannt geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens zeigte sich beim Warten und Quatschen im Zielbereich mal wieder der familiäre Charakter dieses Laufes. So wurden wir von Clausi sehr bestimmt aufgefordert endlich Duschen zu gehen, damit wir uns nicht erkälten. Vielen Dank deshalb auch hier nochmal an alle Helfer und Organisatoren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon kurios, kaum bin ich ins Ultraläuferlager gewechselt und schon eile ich von Erfolg zu Erfolg. Vielleicht stimmt es, das Ultralauf nur was für Alte und Langsame ist? Na, wollen wir mal so einen Trainingslauf nicht überbewerten. Immerhin hätte die Zeit in den Vorjahren nicht fürs Treppchen gereicht. Aber hier gilt die alte Läuferweisheit: Wer nicht antritt, kann nicht gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.triathlon-service.de/ergebnisse/liste.php?nr=2599"&gt;Ergebnisse 50km&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.triathlon-service.de/ergebnisse/liste.php?nr=2600"&gt;Ergebnisse 100km&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lgexa.blogspot.com/2010/08/21-leipziger-100km-lauf.html"&gt;Bericht LG eXa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="548" src="http://connect.garmin.com:80/activity/embed/44789636" width="465"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7922175453014778146?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7922175453014778146/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7922175453014778146&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7922175453014778146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7922175453014778146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/08/trainingslaufsieg-der-zweite.html' title='Trainingslaufsieg, der Zweite'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6270717170761163638</id><published>2010-08-03T15:41:00.009+02:00</published><updated>2010-08-09T16:34:10.630+02:00</updated><title type='text'>Kein Netz, dafür Berge</title><content type='html'>Irgendwie habe ich es in den letzten Wochen (ja fast Monaten) nicht geschafft meinen Blog mit aktuellen Berichten zu füllen. Einerseits gab es auch nicht allzu viel und&amp;nbsp;andererseits&amp;nbsp;war auch die Zeit etwas knapp. Dazu kam dann auch noch der Sommerurlaub.&lt;br /&gt;Wie immer stand vorm Sommerurlaub die Frage: Wohin? Natürlich muss man die Frage schon zeitig im Jahr beantworten, ansonsten sieht es mit möglichen Quartieren immer etwas schlecht aus. Die Anforderungen waren auch klar: ein Badesee für die Kinder, Klettertouren für den Papa, Almwanderungen für die Mama und vor allem schöne Laufstrecken. Diesmal fiel dann die Entscheidung auf den &lt;a href="http://www.kaiserwinkl.com/"&gt;Kaiserwinkel&lt;/a&gt; und dort dann auf das schöne Städtchen Walchsee am gleichnamigen Gewässer. Und bis auf das Wetter war es auch nahezu perfekt. Laufstrecken gab es ohne Ende, kein Wunder finden doch am Walchsee die eine oder andere Sportveranstaltung mit überregionaler Bedeutung statt. Absolutes Highlight dürfte da die dritte Etappe der &lt;a href="http://www.tourdetirol.com/"&gt;Tour de Tirol&lt;/a&gt; sein. Zum Glück bin ich dieses Jahr zum Termin nicht in Deutschland, sonst wäre ich doch vielleicht schwach geworden. Für die Freunde des Ausdauerdreikampfes gibt es natürlich die &lt;a href="http://www.challenge-walchsee.at/"&gt;Challenge Walchsee-Kaiserwinkel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Für mich gab es noch ein paar schöne Touren im Zahmen und vor allem im Wilden Kaiser. Und da gibt es für den kommunikationssüchtigen Social-Netzwerker eine Überraschung. Es gibt in der Tat noch Stellen auf dieser Welt, wo es weder UMTS, GSM, WLAN oder was weiß ich gibt. Und statt zu twittern oder den Status auf Facebook zu kommentieren, Bilder hochzuladen oder sonstwie sich bemerkbar zu machen, kann man dort einfach mal die Natur und Stille&amp;nbsp;genießen. Also Handy ausgemacht und beschlossen,&amp;nbsp;während&amp;nbsp;dem Urlaub mal einfach nicht online zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was soll ich sagen, ich habe nichts vermisst und offenbar die anderen auch nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6270717170761163638?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6270717170761163638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6270717170761163638&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6270717170761163638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6270717170761163638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/08/kein-netz-dafur-berge.html' title='Kein Netz, dafür Berge'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4493206483694953881</id><published>2010-06-23T15:03:00.001+02:00</published><updated>2010-06-23T15:04:35.423+02:00</updated><title type='text'>4 von 11</title><content type='html'>Jedes Jahr mal eine neue Etappe, so lautet bei mir&amp;nbsp;&amp;nbsp;fast&amp;nbsp;das Motto der &lt;a href="http://erzgebirgstraverse.de/"&gt;Erzgebirgstraverse&lt;/a&gt;. Konnte ich in den ersten beiden Jahren noch eine gewisse Konstanz bewahren und die selben Abschnitte laufen (ok, im zweiten Jahr kam zusätzlich auch noch eine andere Etappe hinzu), wechsele ich seitdem jedes Jahr meinen zu laufenden Abschnitt. Diese Jahr war es nun die 8.Etappe von Reitzenhain nach Deutschkatharinenberg. Hintergrund des Wechsels war diesmal die optimierte Vergabe der Streckenabschnitte um die Chance auf den Gesamtsieg zu wahren. Dies sollte somit bei meiner vierten Teilnahme die vierte der insgesamt 11 Etappen sein, die zu erkunden und zu belaufen war. Wenn es so weiter geht, habe ich bald (in 7 Jahren) alle Etappen abgehakt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Angenehmer Nebeneffekt des immer späteren Starts ist, das ich am Samstag im&amp;nbsp;Gegensatz&amp;nbsp;zu den anderen schön ausschlafen kann. So ging es erst Richtung Erzgebirge als unser Team schon auf der fünften Etappe war. Nochmal schnell den Wechsel vorher angefahren und Chrische auf die Etappe durch Schmalzgrube und über den Hirtstein geschickt. Hier führte unser Team schon vor den Rivalen von Traktor Hermsdorf. Die ersten Läufer hatten bis dahin schon einen Superrennen hingelegt. Der nächste Läufer war dann ich. Also auf zum Wechsel nach Jöhstadt. Zwischendrin noch kurzer Zwischenhalt auf dem Hirtstein und Chrische nochmal angefeuert. Dann hies es aber beeilen, da die Läufer die Abkürzung durch den Wald nehmen dürfen.&lt;br /&gt;An der Wechselstelle in Reitzenhain nur noch schnell die letzten Vorkehrungen getroffen und noch einen Schluck aus der Flasche genommen. Dann kam auch schon der Ruf: 'Läufer kommt!', und auf ging es. Wie groß mein Vorsprung genau war, wusste ich nicht. Das war im Prinzip auch egal, da ich ich ehere nach vorne als nach hinten orientieren wollte.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Einrollstück ging es gleich mal steil hoch durchs Grüne. Zum Glück nur kurz, die nächsten Kilometer dann schön gepflegt auf asphaltierten Grund. Am Anfang etwas leicht bergan und dann richtig schön bergab. Der Kilometerschnitt bewegte sich locker im geplanten Bereich. Da diese Etappe auch für die Kinderstaffeln vorgesehen war, gab es jede Menge Markierungen. Fast zuviel für eine 'echte' Erzgebirgstraverse. Aber im letzten Jahr gab es hier bei den Kindern einige Verläufer und da waren die Organisatoren (verständlicherweise) etwas vorsichtiger. So war die Strecke ziemlich klar und verlaufen konnte man sich im Prinzip auch nicht. Also ordentlich Tempo gemacht.&lt;br /&gt;Im Vorfeld hatte ich zwar mal das Höhenprofil kontrolliert, aber mit 'unkritisch' bewertet. Wie man sich so irren kann! Aus Kalek raus ging es dann hoch. Nicht wirklich steil, aber eben so ausreichend, das die Kilometersplits ordentlich in den Keller gingen. Jetzt waren dies über dem geplanten Schnitt von 4:00min/km. Dazu kam, das ich eigentlich noch schneller&amp;nbsp;sein&amp;nbsp;wollte, hatte ich doch mit Matthi eine kleine Wette laufen. Es ging darum, wer seine Etappe schneller läuft und Matthi hatte mit 1:22 schon mal ordentlich vorgelegt.&lt;br /&gt;Auf den folgenden 2 Kilometer bergab konnte ich zwar den Schnitt etwas nach unten korrigieren, aber das Glück war nicht von langer Dauer. Es ging nochmal hoch. Jetzt merkte ich auch meine etwas erkältungsbedingte Kurzatmigkeit. Die Schritte wurden schwerer, die Luft knapper, der Berg steiler.&lt;br /&gt;Dann ging es rechts vom breiten Forstweg ab weiter bergauf auf einen schmalen Wiesenweg. Dieser sah bei Google Maps wesentlich breiter aus. Vollkommen zugewachsen musste man etwas ahnen, wo es weiter geht. Allerdings zeigte der kleine Pfeil auf der Uhr zuverlässig den weiteren Weg an.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Stück auf einem unebenen und schlammigen Feldweg ging es endlich bergab auf der Straße nach Hora Svaty Kateriny. Wenn ich noch irgendwas an Zeit gutmachen wollte, dann jetzt. Aber schon wenig später bog die Strecke von der schönen glatten Straße auf einen kleinen Wiesenweg. Ohne Markierung hätte ich den wahrscheinlich nicht ernst genommen. Mit ordentlich Tempo auf den kleinen Weg eingebogen und schon gleich ins erste Loch getreten. Der Weg entpuppte sich als regelrechte Schlaglochpiste, die dazu noch ordentlich zugewachsen war, damit man auch ja nicht die Löcher sehen konnte. Nach mehreren Strauchlern und 'Fastüberschlägen' war ich dann froh irgendwann die Straße wieder erreicht zu haben. Leider war auf dem Wiesenweg auch bei maximal vertretbaren Risiko leider nur wenig Zeitgewinn zu erreichen. Wenigstens auf den letzten zwei Kilometern auf der Straße zur Wechselstelle in Deutschkatharinenberg war noch etwas 'Gutmachung' möglich. Dort Thomas mit gut 8 Minuten Vorsprung den Löffel in die Hand gedrückt und auf den Weg nach Bad Einsiedel geschickt.&lt;br /&gt;Am Ende haben unsere letzten drei Läufer den Sieg sicher nach Hause gebracht. Besonders schön finde ich, das dieser Sieg durch eine Mannschaft geholt wurde, die nicht extra für einen Sieg zusammengesucht wurde. Sondern durch fast dieselbe Mannschaft wie im Vorjahr. Noch dazu durch eine Mannschaft die zum großen Teil aus verdienten 'Traversenveteranen' bestand. Aber die tolle Steigerung aller, machte den Sieg möglich. Wer mehr wissen will, findet hier den &lt;a href="http://lgexa.blogspot.com/2010/06/erzgebirgstraverse-2010.html"&gt;kompletten Rennverlauf&lt;/a&gt; und hier die &lt;a href="http://picasaweb.google.com/alex.exa.leipzig/Erzgebirgstraverse2010#"&gt;Bilder&lt;/a&gt;. Und viel Spaß hat es zudem auch noch gemacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4493206483694953881?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4493206483694953881/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4493206483694953881&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4493206483694953881'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4493206483694953881'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/06/4-von-11.html' title='4 von 11'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5228919490629461579</id><published>2010-06-14T11:27:00.001+02:00</published><updated>2010-06-14T11:28:34.586+02:00</updated><title type='text'>Dienstliche Verpflichtungen</title><content type='html'>In den letzten Wochen war es etwas still hier. Kein Wunder. Auf der einen Seite bietet die Regenerationsphase nach einem Wettkampf nichts wirklich spannendes und auf der anderen Seite sind im Vorfeld auf den Rennsteiglauf auf Arbeit einige Dinge liegengeblieben bzw. wurden auf danach verschoben. So waren die Wochen nach dem Rennsteigsupermarathon im Wesentlichen von kleinen Bummeleinheiten und längeren Arbeitstagen inklusive diverser Dienstreisen geprägt. &lt;br /&gt;Dazwischen lag der Silberseelauf, der mir durch Ausbleiben der direkten Konkurrenz in der M40 einen leichten Altersklassensieg und somit 21 Punkte in der Stadtrangliste bescherte. Dummerweise bescherte er mir aber auch ne ordentliche Erkältung. Also gleich nochmal ne Pause. Auch die geplanten Intervalleinheiten waren somit erst einmal erledigt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also alles in allem die besten Voraussetzungen um beim Firmenlauf zu brillieren. Nachdem ich im letzten Jahr aufgrund meiner Elefantenfüsse beim Firmenlauf pausieren musste und durch meine Frau vertreten wurde, wollte ich nun dieses Jahr selber an den Start gehen. Schnelles Training gab es in der Ultramarathonvorbereitung nicht, die letzten Intervalleinheiten sind ausgefallen, ich hatte also überhaupt keinen Plan was gehen würde. Dazu noch Wetter, das man lieber am Strand liegen würde, als mit 4000 Leuten um die Arena zu laufen. Am Start in der Arena war es noch angenehm schattig. In den ersten Startreihen sammelten sich die üblichen Verdächtigen und noch einige mehr.&lt;br /&gt;Nach dem Start ging die wilde Jagd los, wie immer viel zu schnell. Den zweiten Kilometer habe ich irgendwie noch überlebt, dann wurde es schwer, sehr schwer. Die herumfliegenden Pollen am Elsterflutbecken waren sicherlich nur im Kopf ein Problem. Jedenfalls hatte ich aber irgendwie das Problem kaum noch Luft zu bekommen und die Beine bekam ich sowieso nicht mehr richtig hoch. Ich pegelte mich auf mein Ultraläuferaufallenstreckendurchschnittstempo ein und wurde von gefühlt tausend Läufer überholt. Lediglich die Höchststrafe (Überholen von Omni) blieb mir erspart. &lt;br /&gt;Doch zum Glück haben 5km eben nur 5km und die sind irgendwann zu Ende. Überraschenderweise hat das sogar noch zum Gesamtsieg gereicht, allerdings keine Kunst, wenn der beste Mann im Team auch noch der Gesamtschnellste war und fast eine Minute schneller war als alle anderen. Die Siegerehrung war allerdings chaotisch, nicht nur, das man Andi Claus kaum verstanden hat, dann standen auch noch die falschen oder zuviel Leute auf der Bühne. Ist aber kein Problem, es kam ja sowieso aufs 'Networking' an. Deshalb bin ich mal lieber auch gleich gegangen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5228919490629461579?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5228919490629461579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5228919490629461579&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5228919490629461579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5228919490629461579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/06/dienstliche-verpflichtungen.html' title='Dienstliche Verpflichtungen'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7072227126687396582</id><published>2010-05-10T14:56:00.005+02:00</published><updated>2010-05-11T08:48:43.996+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Supermarathonpremiere</title><content type='html'>Es gibt Läufe die haben einen ganz speziellen Reiz und man kann eigentlich nicht&amp;nbsp;sagen&amp;nbsp;warum. Der&amp;nbsp;Rennsteiglauf gehört zu solchen Läufen. Geboren aus 'zivilen Ungehorsam' zu Zeiten des staatlich verordneten Leistungssports hat er sich zu einer wahren Lauflegende entwickelt. Nun hatte ich ja schon vor Jahren die Gelegenheit den Zauber des Rennsteiglaufes beim Marathon kennen zu lernen. In den nächsten Jahren stand aber dann erst mal die Jagd nach Bestzeiten beim Marathon auf der Tagesordnung.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dieses Jahr war es dann endlich wieder soweit. Die verkorkste Vorbereitung auf den Frühjahrsmarathon, verlangte nach einem anderen Wettkampfhöhepunkt im Frühjahr. Bei der Fahrt zum Brandenburger Teammarathon hatte mich Jörg Richter mit der Idee des Supermarathons infiziert. Diese Idee reifte in den nächsten Wochen zu einem ernsthaften Vorhaben. Der Trainingsplan wurde insgeheim angepasst, ein Startplatz besorgt und auch der andere logistische Kram, wie Anreise und Übernachtung, wurde organisiert. Also auf zum Supermarathon!&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Anfahrt&amp;nbsp;gestaltete&amp;nbsp;sich sich schon mal als Abenteuer, dank eine zweistündigen Vollsperrung der Autobahn, entfiel die geplante Besichtigung von Eisenach und nach dem Abholen der Startunterlagen traf man sich gleich im&amp;nbsp;Festzelt&amp;nbsp;zur Klosparty. Da es aber am nächsten Morgen zeitig losgehen sollte und&amp;nbsp;noch&amp;nbsp;einiges vorbereitet werden musste, ging es nach nur einem Bier in Richtung Wohnmobil. Dieses sollte uns für diese Nacht als Quartier bieten. Eigentlich perfekt diese Lösung, man kann preisgünstig in der Nähe des Starts übernachten und bequemer als Nachtlager im Kofferraum ist es allemal. Dummerweise war das&amp;nbsp;Wasser&amp;nbsp;eingefroren, da es in der Nacht vorher Frost gegeben hatte. Aha! Frost! Und da waren wir schon beim ersten Problem, was zieht man an. Regnen sollte es schon mal nicht, also keine Jacke. Langes Shirt oder kurz? Auch die Frage war schnell beantwortet, denn ich hatte mein langes Shirt vergessen. Dann noch die Frage nach der Taktik, der Zielzeit und was sonst noch. Jörg war der&amp;nbsp;Meinung&amp;nbsp;eine Zeit unter 6:00 wäre bei mir drin (aha), nach seiner Erfahrung Marathonzeit mal 2 plus 30 Minuten. Ok, das passt zwar bei mir nicht, aber meine Marathonzeit passt ja auch nicht zu den anderen Unterdistanzzeiten. Also schauen wir mal, was so passiert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Wetter am nächsten Morgen war zwar leidlich angenehm, aber wir sollten uns ja auch noch einige Höhenmeter nach oben begeben. Zuerst sollte es aber Frühstück geben. Das Kaffeekochen scheiterte erst an den fehlenden 220V für die Kaffeemaschine und dann an den&amp;nbsp;fehlenden&amp;nbsp;Streichhölzern für den Gaskocher. Also kein Kaffee, der Tag fing schon mal gut an. Bei der Kleidung entschied ich mich&amp;nbsp;letztlich&amp;nbsp;für ein dünnes T-Shirt und Singlet drüber. Das T-Shirt (eines der unzähligen Shirts vom Muldentallauf) kann man ja dann irgendwann mal wegwerfen. Dann die Sachen in wasserdichte Säcke gepackt, nochmal die Toilette des Wohnmobils aufgesucht und ab zum Start. Dort wieder mal die üblichen Verdächtigen getroffen, die Säcke auf den LKWs verstaut und dann ging es auch schon los. Passend zu meinem geplanten defensiven Beginn hatte ich mich weiter hinten eingeordnet, eine kluge Entscheidung, wie sich noch zeigen wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach den üblichen etwas hektischen ersten Metern durch Eisenach geht es dann auch schon bald aufwärts. Wichtig war jetzt das Finden des&amp;nbsp;richtigen&amp;nbsp;Tempos. Die Beine waren noch frisch und so steil war es ja auch nicht, aber das war ja erst die&amp;nbsp;Ouvertüre. Also war die Devise: 'Ruhig Brauner!'. Langsam zog sich das Feld auseinander und man hatte manchmal im Nebel schon das Problem die Vorderleute zu sehen. An der einen oder anderen Stelle hatte ich da schon Bedenken, mich zu verlaufen. Der Nebel sollte uns dann noch eine ganze Weile begleiten und eigentlich erst nach ein paar Stunden sollte es etwas aufklaren. Der Regen der letzten Tage hatte&amp;nbsp;auch&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Wege ordentlich aufgeweicht und manche Stellen waren regelrecht schmierig und speziell bei den Bergabstrecken, hies es aufzupassen. Dazu gab es&amp;nbsp;durch&amp;nbsp;den Nebel eine&amp;nbsp;hohe&amp;nbsp;Luftfeuchtigkeit und wirklich warm war es nicht. Ich hatte mit meinen klammen Fingern immer Probleme den&amp;nbsp;Reißverschluss an der Hose zu öffnen und ein Gel aus der Tasche zu fingern, ohne selbiges zu verlieren oder die anderen hinterher zu&amp;nbsp;schmeißen. Handschuhe sind auf jeden Fall beim nächsten Mal eine Überlegung wert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Taktik war, erst mal bis zum Gipfel des Inselsberg mit&amp;nbsp;angezogener&amp;nbsp;Handbremse zu laufen und trotzdem nicht allzu viel Zeit auf den geplanten Kilometerschnitt zu verlieren. Nach gut zwei Stunden war der Gipfel des Inselsberg erreicht. Auf den nächsten, leidlich ebenen, Kilometern war jetzt das Ziel etwas Tempo zu machen. Ich sammelte nach und nach immer mehr Läufer ein und die Beine waren noch erstaunlich locker. Irgendwo bei km35 gab es mal ein leichtes Krampfen im Oberschenkel, welches ich aber durch Wechseln der Wegseite (und somit ein Wechseln der Belastung, da die Wege immer zum Rand hin abfallen) schnell wieder in den Griff bekam.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nächstes Etappenziel war der Grenzadler, hier sollte schon eine erste Entscheidung fallen, ob die 6:00 Marke&amp;nbsp;realistisch&amp;nbsp;ist. Geplante Durchlaufzeit war 4:31, aber Jörg meinte schon, das das dann knapp werde würde. Bei 4:29 ging es über die Zeitmessmatte. Also alles Bestens. Ausgewiesen ist diese Zeitnahme bei 54,7km und das zeigte auch mein Garmin an dieser Stelle an. Nach dem Grenzadler geht es aber nochmal hoch, da war gehen statt laufen angesagt. Als bei km62 der höchste Punkt an der 'Plänckners Aussicht' erreicht war, war der Traum von den 6 Stunden eigentlich ausgeträumt. Der Kilometerschnitt war bei 5:00 (und 4:57 wären nötig gewesen). Doch die Strecke sollte von jetzt an (fast) nur noch bergab gehen und mittlerweile war ich irgendwo bei Platz 25. Vielleicht wird es ja wenigstens noch ein Platz unter den ersten 20. Also nochmal Druck aufgebaut und geschaut, was bergab so geht. Die nächsten Läufer wurden eingesammelt. Beim ganzen Einsammeln der Läufer verpasste ich aber die nächsten Kilometerschilder mit meiner Uhr abzugleichen. Das sollte sich noch bitter rächen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der nächste Läufer kam in&amp;nbsp;Blickweite&amp;nbsp;und überraschenderweise war das Jörg Giebel. Ich hatte ihn zwar am Morgen schon am Start gesehen, aber wesentlich weiter vorne erwartet. Wenig später war ich dran und demonstrierte wieder mal meine psychologischen Schwächen und taktische Unerfahrenheit. Anstatt ihm mit &amp;nbsp;'Mensch Jörg,&amp;nbsp;siehst&amp;nbsp;du schlecht aus! So schaffst du die letzten 20 Kilometer NIE!' die letzte Lust zu rauben, höre ich mich sagen: 'Komm, nur noch 5 Kilometer!'. Eigentlich bin ich damit ein klarer Kandidat für den diesjährigen Fairnesspokal, den nur 2 Kilometer später kommt Jörg von hinten und fragt: 'Wirklich nur noch 4 Kilometer?'. Und anstatt jetzt zu antworten: 'Nein, war ein Spass. Noch 10 Kilometer bergauf.', nicke ich und sage 'Ja!'. Und jetzt kam, was kommen musste, Jörg zog vorbei und verschwand am Horizont (bildlich gesprochen). Ist ja auch ok, wenn er halt schneller ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Blick auf die Uhr zeigte mir jetzt, das der Kilometerschnitt jetzt plötzlich wieder bei 4:57 lag. Sollte da doch noch was mit 6 Stunden gehen? Alles oder nichts ging es jetzt die Piste runter. Da stand dann endlich das 70km Schild. Aber, Moment mal, meine Uhr sagt, ich bin schon bei Kilometer 71. Egal, vielleicht steht das Schild falsch.&amp;nbsp;Stand&amp;nbsp;es aber nicht! Es stand genauso richtig wie das folgende 71km und 72km Schild. Vorbei der Traum. Plötzlich wurden die Beine schwer und ich wurde auch noch von einem Läufer überholt. Egal, Zieleinlauf geniessen, Stoppuhr abdrücken, vorbei. Auf meiner Uhr stand was von 73,6 km anstatt 72,7, eine Ungenauigkeit von 900 Metern auf den letzten 18 Kilometern. Vorausgesetzt, die Matte am Grenzadler lag richtig. Wo genau die Zeit verloren gegangen ist, weiß ich nicht und es ist auch egal. Denn wenn ich ehrlich bin, sind die 6:04 schon eine Wahnsinnszeit und ich bin damit sehr zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/_g9aXga5zLtU/S-avLHJw-NI/AAAAAAAABGg/tJK4BzL6IC8/s1600/2010-05-08_12-13-57Rennsteig.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://lh3.ggpht.com/_g9aXga5zLtU/S-avLHJw-NI/AAAAAAAABGg/tJK4BzL6IC8/s320/2010-05-08_12-13-57Rennsteig.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vorbei war es noch nicht ganz, der zweite Teil des Wettkampfes spielte sich dann im Umkleidezelt ab. Die Aufgabe war es, mit eiskalten Fingern und bei jeder Bewegung krampfender Beinmuskulatur die Kompressionsstrümpfe auszuziehen. Mir war kalt und ich wollte unter die&amp;nbsp;warme&amp;nbsp;Dusche und bekam &amp;nbsp;die doofen Strümpfe nicht aus. Ich war kurz davor mit Strümpfen unter die Dusche zu gehen, dann konnte ich das Problem zum Glück lösen und wenig später stand ich unter der warmen Dusche und&amp;nbsp;taute&amp;nbsp;so langsam auf. Dann alles an trocknen Sachen angezogen, die in der Tasche waren und mit einem Läuferbier in der Hand fing ich an so langsam wieder zu entspannen. Beim Holen meiner Urkunde stellte ich sogar noch fest, das der Läufer, welcher mich kurz vorm Ziel überholt hatte, hinter mir gewertet wurde. Beim&amp;nbsp;Rennsteiglauf&amp;nbsp;wird halt nach Nettozeiten gewertet und ich stand beim Start eben weit genug hinten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zur Siegerehrung gab es dann sogar noch Sonne. Ich war zwar nicht dran (ich bin ja für eine Änderung der Wertung, wer bereits bei der Gesamtwertung geehrt wurde, fällt bei der AK-Wertung raus, dann hätte ich statt einem 6.Platz in der M40 einen 3.Platz), aber zum einen mussten wir Jörg 4. Gesamtplatz und Altersklassensieg sowie den 2. Platz in der W30 von&amp;nbsp;Manuela&amp;nbsp;gebührend würdigen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann ging es leider schon auf den&amp;nbsp;Heimweg. Zur Strafe, das wir die Abschlussparty im&amp;nbsp;Festzelt&amp;nbsp;mit Schneewalzer und Rennsteiglied verpasst haben, tun mir jetzt ordentlich die Beine weh. Wer halt nicht ordentlich regeneriert!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jYamOay99jA/S-gFxeOoI9I/AAAAAAAAEF8/3va8EbDNwi8/s1600/Rennsteiglauf+08.05.2010,+H%C3%B6he+-+Distanz.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_jYamOay99jA/S-gFxeOoI9I/AAAAAAAAEF8/3va8EbDNwi8/s320/Rennsteiglauf+08.05.2010,+H%C3%B6he+-+Distanz.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://connect.garmin.com/activity/32916213"&gt;http://connect.garmin.com/activity/32916213&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;iframe width='465' height='548' frameborder='0' src='http://connect.garmin.com:80/activity/embed/32916213'&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7072227126687396582?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7072227126687396582/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7072227126687396582&amp;isPopup=true' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7072227126687396582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7072227126687396582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/05/supermarathonpremiere.html' title='Supermarathonpremiere'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_g9aXga5zLtU/S-avLHJw-NI/AAAAAAAABGg/tJK4BzL6IC8/s72-c/2010-05-08_12-13-57Rennsteig.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2852965847037364954</id><published>2010-05-07T09:57:00.000+02:00</published><updated>2010-05-07T09:57:23.301+02:00</updated><title type='text'>Es ist vorbei, bye, bye</title><content type='html'>Nun, wir haben noch gar keinen&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Junimond"&gt; Junimond&amp;nbsp;&lt;/a&gt;und vorbei ist es auch noch nicht. Noch lange nicht!&lt;br /&gt;Vorbei ist aber die Vorbereitungsphase, welche doch etwas sehr seltsam verlief. So richtig in Form bin ich nie gekommen, obwohl die Kilometer stimmten. Insgesamt bin ich drei Marathons in der Vorbereitung gelaufen. Verletzungen gab es auch keine. Aber wie gesagt irgendwie lief sie trotzdem nicht rund, die Vorbereitung. Vorbei ist auch die Taperingphase, welche ich dieses mal ohne Erkältung und irgendwelche andere Wehwehchen überstanden habe (das ist übrigens auch irgendwie merkwürdig). Vorbei ist die Carboloadingphase.&lt;br /&gt;Aber das dicke Ende kommt ja erst noch. Morgen um diese Zeit sollte schon ein großes Stück des Rennsteigs hinter mir liegen. Das Wetter wird ja zum Glück auch (hoffentlich) mitspielen. In wenigen Stunden geht es los nach Eisenach. Irgendwie bin ich seltsam aufgeregt, einerseits bin ich mir was meine momentane Form angeht komplett unsicher und andererseits habe ich nur eine vage Vorstellung von dem, was mich da morgen erwartet.&lt;br /&gt;Wie auch immer, wenn ich ins Ziel komme, wird es auf jeden Fall eine&amp;nbsp;Bestzeit. Also, was soll schon passieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2852965847037364954?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2852965847037364954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2852965847037364954&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2852965847037364954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2852965847037364954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/05/es-ist-vorbei-bye-bye.html' title='Es ist vorbei, bye, bye'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7538992951509507409</id><published>2010-04-26T17:30:00.000+02:00</published><updated>2010-04-26T17:30:28.576+02:00</updated><title type='text'>Transportverlust</title><content type='html'>In einem (im Prinzip sind es ja drei!) dieser unsäglichen sogenannten 'Hollywood-Blockbuster' bekommt jemand einen Auftrag irgendwas zu transportieren. Er darf keine Fragen stellen, hat nur seinen Job zu tun und pünktlich zu liefern.&lt;br /&gt;Im Prinzip hatte ich gestern beim Leipzig Marathon einen ähnlichen Auftrag. Da der LM nur ein&amp;nbsp;langer&amp;nbsp;Lauf in meiner Rennsteigvorbereitung sein sollte, stand ich prinzipiell als Begleiter, Tempomacher, Handtuchreicher oder Unterhalter zur Verfügung. Gut, bei letzterem ist Matthi die bessere Wahl. Matthi war es auch, der mich als Tempomacher verkauft hat. Kein Wunder, ist ja auch sein Job.&lt;br /&gt;So stand ich pflichtbewusst mit meiner zu transportierenden Läuferin am Start. Der Plan war klar, der Liefertermin war festgelegt. Ich spulte meine Kilometer ab, erfüllte meine Tempomacheraufgaben: Windschatten spenden, Wasserbecher zureichen, Eigenverpflegung holen, Tempo kontrollieren. Überschaubare Aufgaben.&amp;nbsp;Am Anfang waren wir auch gut im Plan. Doch schon kurz nach der Hälfte wurde klar, das der Liefertermin voraussichtlich überschritten werden wird. Bei km34 forderten dann die hohen Temperaturen endgültig ihren Tribut. Zustellung unmöglich. Auftrag nicht erfüllt.&lt;br /&gt;Im Prinzip läuft jeder zwar sein eigenes Rennen, aber hätte ich nicht als Tempomacher früher auf die Hitze reagieren sollen? Die Ansage war zwar klar, aber wir kennen das ja auch selber. Du trainierst monatelang, dann kommt der Tag und das Wetter passt nicht. Da blendet man aber gerade sowas aus und sagt sich, das wird schon gut gehen. Gerade dann, wenn der Läufer so fixiert ist, sollte man als Aussenstehender doch aktiv werden und Einspruch erheben. Was ist dann als Pacemaker wichtiger, den Plan einhalten, koste es, was es wolle (eben auch den Ausstieg) oder seinen Läufer ins Ziel zu bringen? Ich weiß es nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7538992951509507409?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7538992951509507409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7538992951509507409&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7538992951509507409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7538992951509507409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/04/transportverlust.html' title='Transportverlust'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5250648726998304410</id><published>2010-04-19T11:35:00.002+02:00</published><updated>2010-04-19T12:20:59.167+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Trainingslaufgewinner</title><content type='html'>Noch vor gar nicht so langer Zeit fand ich es schon mächtig arrogant wenn mir&amp;nbsp;jemand&amp;nbsp;erzählte, er wäre locker einen Trainingsmarathon unter drei Stunden gelaufen. Und plötzlich ist man selber so ein arroganter Schnösel. Man läuft mal so eben ganz locker einen Trainingsmarathon und dann nicht nur sub 3:00 sondern gewinnt auch noch gleich die Gesamtwertung. Aber ehrlich, ich schwöre, es war nicht so geplant. Das mit dem Marathon schon, der Rest nicht.&lt;br /&gt;Nach der Entscheidung für den Supermarathon war klar, das es jetzt noch zwei ordentliche Belastungswochen geben muss. Und optimal wären auch noch zwei Läufen mit über 35km Länge. Der eine war klar, würde der Leipzig Marathon werden. Beim anderen war es schon etwas schwieriger. So richtig hatte keiner Lust auf eine lange Runde von 40km und alleine zu laufen wollte ich auch nicht. Also mal in der Umgebung nach irgendwelchen Läufen gesucht. Der &lt;a href="http://www.werdauer-waldlauf.de/"&gt;Werdauer Waldlauf&lt;/a&gt; war nahezu perfekt. Nicht allzu weit weg, die Strecke mit ein paar Höhenmetern und preiswert zudem auch noch. Die Woche gab es noch ordentlich Kilometer und auch&amp;nbsp;einige&amp;nbsp;Höhenmeter am Fockeberg. Am Freitag waren die Beine regelrecht tot, perfekte Voraussetzungen sich nicht allzu viel für den&amp;nbsp;Marathon&amp;nbsp;vorzunehmen. Aber man ist ja neugierig, also wurde am Samstag Abend noch schnell ein Blick auf die Startliste geworfen. Mmmmhhh, so ein richtig Schneller war nicht dabei.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sonntag früh ging es dann ganz zeitig ins sächsische Vogtland, Start sollte immerhin schon 09:00 sein. Vor Ort in der Sportschule in Werdau alles bestens organisiert. Startnummer angepinnt,&amp;nbsp;Tasche&amp;nbsp;abgegeben und die 500m zum Start gelaufen. Dort erzählte der Moderator was davon, das er Peter Rodewald herzlich begrüsst. Super dachte ich, da wird es doch ein entspannter Trainingslauf. Am &amp;nbsp;Start noch ein paar bekannte Gesichter begrüßt und etwas geschwatzt. Mein Gott ist die (Läufer)Welt klein.&lt;br /&gt;Nach dem Start geht es erst mal ein gutes Stück bergauf, nicht wahnsinnig steil, aber eben aufwärts. Peter Rodewald verschwand so langsam nach vorne. Ich bin erst mal ruhig meinen geplanten Schnitt von 4:30 gelaufen. Irgendwann war ich dann neben Sören (auch besser bekannt als &lt;a href="http://schrambo.blog.de/"&gt;Schrambo&lt;/a&gt;). Auf meine Nachfrage erfuhr ich das Peter nur den Halben läuft. Egal, ich war jetzt auf ruhig eingestellt. Wir stellten schnell fest, das wir die selben Vorstellungen hatten: Trainingslauf, locker, Rennsteigsupermarathon. Nach einer Weile gesellten sich noch ein paar Läufer zu unserer Gruppe und da es ganz gut lief, waren wir irgendwann bei einem Kilometerschnitt von gut 4:20. Das war für einige zu schnell, also verkleinerte sich die Gruppe mit der Zeit auf vier Läufer. Neben Sören und mir waren das noch zwei Läufer aus dem schönen Freistaat Bayern. Ein Streckenposten rief uns irgendwas von Spitze Marathon zu. Wir waren uns aber einig, erst mal eine Weile zusammen zu laufen. Die Strecke verläuft mit einigen leichten Steigungen und Abstiegen wunderschön durch den Werdauer Wald. Allerdings ist man im Marathon dann irgendwann&amp;nbsp;mächtig&amp;nbsp;allein unterwegs&amp;nbsp;und&amp;nbsp;möchte sich nicht unbedingt verlaufen.&lt;br /&gt;Bei der Hälfte an der Verpflegungsstelle Weidmannsruh war plötzlich eine Lücke zwischen mir und den anderen frei. Das lag aber auch ein wenig an den sehr seltsam aufgebauten Verpflegungspunkten. Nicht nur, das sie nicht so an der Strecke standen, das man problemlos vorbeilaufen könnte und sich die Getränke greifen kann (Zureichen wäre natürlich besser), dazu waren die Becher auch nicht wirklich sortiert und man musste so ein wenig drauf spekulieren, das Richtige zu erwischen. Das ist aber nur ein ganz kleiner&amp;nbsp;Kritikpunkt. Ok, der eine oder andere Streckenposten hat sich aufgrund des sehr schönen Wetters doch sehr entspannt gezeigt und manchmal etwas sehr spät auf eine Richtungsänderung hingewiesen. Aber egal, jedenfalls gab es da die kleine Lücke zwischen mir und den Anderen. Ich habe erstmal etwas raus genommen, damit die anderen wieder&amp;nbsp;aufschließen&amp;nbsp;können. Wollten sie aber nicht. So kam dann Sören alleine wieder mit nach vorne und wir&amp;nbsp;sind&amp;nbsp;zu zweit weiter.&lt;br /&gt;So langsam kam ich in das Dilemma der strategischen Abwägungen. Es war ja schon eine neue Erfahrung, an der Spitze eines Marathons um den Gesamtsieg zu laufen. Die Marathonbestzeit von Sören kannte ich, auch das er einen starken 100er kurz vorher gelaufen ist. Also stand zu befürchten, das die Ausdauer nicht wirklich sein Problem ist. Aber eher das Tempo. Also den Druck etwas leicht erhöht. Beim Anstieg am Elferteich bei km31 dann durchgezogen und den Abstand etwas vergrößert. Problematisch war, das es dann leicht bergab geht. Das macht es zwar leichter schnell zu laufen, leider steigt aber auch die Gefahr von Seitenstechen. Die sich auch prompt bei mir einstellten. Zum Glück bekam ich das Problem schnell wieder in Griff. Ich kontrollierte jetzt immer mal den Abstand nach hinten. Denn eigentlich wollte ich nicht noch schneller werden müssen. Aber der Abstand&amp;nbsp;war&amp;nbsp;jetzt groß genug, so&amp;nbsp;das&amp;nbsp;ich nach dem letzten kleineren Anstieg bei km39 etwas rausnehmen konnte. Am Ende standen dann 2:57:09 auf der Uhr, etwas schneller als geplant. Aber wenn man den Gesamtsieg vor Augen hat, wird man schon etwas sieggeil und verliert die Kontrolle. Wir werden sehen, was das so für Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;Siegerehrungen gingen dann glücklicherweise zügiger als befürchtet über die Bühne und ich konnte vom Bürgermeister von Werdau meinen&amp;nbsp;&lt;a href="http://twitpic.com/1grk55"&gt;Riesenpokal&lt;/a&gt; in Empfang nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Wenn es etwas beruhigt, auch ein 'locker' gelaufener Trainingsmarathon geht über 42,2 km und tut am Ende weh.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5250648726998304410?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5250648726998304410/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5250648726998304410&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5250648726998304410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5250648726998304410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/04/noch-vor-gar-nicht-so-langer-zeit-fand.html' title='Trainingslaufgewinner'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-448638807837030920</id><published>2010-04-11T15:20:00.000+02:00</published><updated>2010-04-15T09:21:35.295+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Jetzt ist alles klar</title><content type='html'>Es ist ja immer schwer, sich irgendwie auf einen Saisonhöhepunkt festzulegen. Insbesondere wenn die Vorbereitung nicht so toll läuft, neigt man dazu sich schnell einen Ersatzhöhepunkt zu suchen. Bei mir wurde in den letzten Wochen sehr schnell klar, das zwar die Ausdauer da ist, aber die Grundschnelligkeit (sofern ich überhaupt je welche besessen habe) noch mangelhaft ausgeprägt ist. So bin ich in der Lage vom 1000er Intervall bis zum Halbmarathon alles in einer und derselben Geschwindigkeit zu laufen. Egal ob Frühlingslauf, Glockenturmlauf oder Muldentaler Städtelauf. Alles mit einem Schnitt von 3:50. Da hilft nur die Ausrede: 'Ich bin halt ein Ultraläufer!'. Somit liegt natürlich auch die Entscheidung für einen Ultralauf nahe. Momentan tendiere ich zum Rennsteig Supermarathon.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Insgeheim war ja auch der Plan schon längerfristig drauf ausgerichtet. Heute beim Städtelauf sollte die endgültige Entscheidung fallen. Wenn es eine Superzeit wird, dann versuche ich es in Leipzig, wenn nicht beim Rennsteiglauf. Die Bedingungen waren eigentlich ideal. Am Start war es zwar kalt und regnerisch, aber auf der Strecke war es dann relativ angenehm und trocken. Der Lauf war wieder fantastisch organisiert und erfreute sich auch in diesem Jahr weiteren Starterzuwachs.Leider eben auch bei den schnellen Leuten. So war schon beim Start klar, das es nicht wie im letzten Jahr für einen 12.Platz Gesamt reichen sollte. Schon in der riesigen Verfolgergruppe der dreiköpfigen Spitzengruppe waren gut 15 Läufer die definitiv schneller waren. Zudem hatte ich auch noch in der etwas hektischen Startphase den Anschluss an diese Gruppe verpasst und gurkte somit alleine irgendwo im Niemandsland rum. Bei km12 hatte ich dann endlich zu einem Läufer aufgeschlossen, mit dem ich wenigstens die letzten Kilometer gemeinsam laufen konnte (mußte). Am Ende wurde es zwar der 19.Platz Gesamt (7.Platz in der M40 :-( ) in neuer Bestzeit von 1:20:23, aber das reicht nicht, um in meiner gnadenlosen Auswertung um als 'saugeile' Zeit und somit Qualifikation für den Leipzig Marathon als Frühjahrshöhepunkt&amp;nbsp;angesehen&amp;nbsp;zu werden. Somit gibt es in den nächsten zwei Wochen kein Tapering, sondern nochmal ordentliche Kilometerumfänge. Der Leipzig Marathon wird dann die zwei Belastungswochen als letzter langer Lauf&amp;nbsp;abschließen. Wenn noch jemand einen Pacemaker für irgendwas zwischen 4:20 und 4:30 sucht, einfach melden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-448638807837030920?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/448638807837030920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=448638807837030920&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/448638807837030920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/448638807837030920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/04/jetzt-ist-alles-klar.html' title='Jetzt ist alles klar'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7887323644125173792</id><published>2010-03-30T10:09:00.000+02:00</published><updated>2010-04-15T09:21:35.296+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Wochenendausflugsmarathon</title><content type='html'>Bei Brandenburg denkt man an Theodor Fontane, endlose Wälder, unzählige See und Beelitzer Spargel. Der Brandenburger Teammarathon fällt einem da bisher noch nicht unbedingt ein. Obwohl sich ja das flache Land der Uckermark optimal zum Laufen eignet. Und so soll der Brandenburger Teammarathon jetzt dort einen Platz finden. &lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Ursprünglich kam ja der Teammarathon ja aus Berlin, das gehört zwar im Prinzip auch so mehr oder weniger zum Land Brandenburg, aber das sehen die Berliner etwas anders. Die Berliner also mochten den Teammarathon nicht mehr, er war ihnen zu popelig und zu angestaubt. Gut, es waren nicht alle Berliner, sondern nur die vom SCC, und dort vielleicht auch nicht alle. Aber egal, da Tradition aber in Brandenburg eine große Rolle spielt, konnten die Lauffreunde aus Brandenburg gar nicht anders und beschlossen, den Teammarathon in schöne Städtchen Brandenburg zu holen. Parallel dazu gab es auch noch die Fortsetzung beim Leipziger Wintermarathon. Und da die Brandenburger uns da durch ihre Teilnahme unterstützten und uns auch noch ganz nett einluden, konnten wir gar nicht anders, als zu einem Gegenbesuch anzutreten.&lt;br /&gt;Also startete am Samstag eine Delegation von drei Mannschaften. Die Anmeldung befand sich in einer kleinen Sporthalle, etwas versteckt hinter dem berüchtigten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zuchthaus_Brandenburg"&gt;Zuchthaus Brandenburg&lt;/a&gt;. Der Start selber war dann noch ein ganzes Stück entfernt. Sinnvollerweise gab es aber einen Bus, der uns an der ehemaligen 'Landesirrenanstalt' vorbei zum Start bringen sollte. Die Strecke bestand aus 7km durch den märkischen Wald rund um den Gördensee. Nur im Start/Zielbereich gab es ein kurzes Asphaltstück. Das Wetter war nahezu ideal und durch den Sandboden trockneten auch die Pfützen mit jeder Runde immer mehr ab. Nur auf die kleinen Wurzeln mussten man teilweise aufpassen.&lt;br /&gt;Nach dem Start war relativ schnell klar, das keine echte Konkurrenz um die vorderen Plätze zu erwarten war, und so beschlossen Team 1 und 2, wenigstens die ersten Runden eher ruhig zusammen zu laufen. Wobei sich das ruhig nur auf das Tempo von 4:20 bezog. Und so vergingen die ersten Runden auch verhältnismäßig schnell. Nach der 4.Runde wollte die erste Mannschaft mit den Jörgs und Dirk versuchen, wenigstens noch unter drei Stunden anzukommen und zog etwas im Tempo an. Unser Team mit Carsten und Matthi war da eher nicht so ehrgeizig und wollte eher das bisherige Tempo halten, was allerdings schon etwas schwerer wurde. Aber es sollte ja ein Trainingslauf sein und da musste man ja nicht bis zum Letzten kämpfen. Und so gab es auf der letzten Runde an der Verpflegungsstelle auch noch eine kurze Gehpause. &lt;br /&gt;Am Ende sind wir als zweites Team mit 3:04:56 ins Ziel. Leider mussten wir nach Duschen und Umziehen schon wieder den Heimweg antreten.&lt;br /&gt;Eine schöne Veranstaltung mit einer schönen Naturstrecke, netten Helfern und guter Orga aber leider zu wenig Startern. Dazu ist so ein Trainingsmarathon im Team eine nette Abwechslung und gute Alternative zu den einsamen langen Läufen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7887323644125173792?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7887323644125173792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7887323644125173792&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7887323644125173792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7887323644125173792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/03/wochenendausflugsmarathon.html' title='Wochenendausflugsmarathon'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5311655440693723225</id><published>2010-03-22T12:54:00.000+01:00</published><updated>2010-04-15T09:21:35.296+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Warmlaufen</title><content type='html'>Quälte ich mich noch am Montag in Kälte und Schneesturm auf der Bahn, sollte nun plötzlich der Frühling angebrochen sein. So richtig trauen wollte ich aber dem Braten nicht. Obwohl, es stand ja der Frühlingslauf des BSV AOK an und 'Nomen est Omen'. Trotzdem wurden die langen Sachen eingepackt. Die dreiviertel lange Hose sollte das einzige Zugeständnis sein. Der normalerweise bei den Stadtranglisten übliche Start 10:00 hätte für nicht so perfektes Wetter gesorgt, denn um diese Zeit regnete es noch. Aber Punkt 14:00 packte die Sonne ein strahlendes Lächeln aus und die Läufer entledigten sich aller überflüssigen Kleidungsstücke. Jedenfalls bis zu einem gewissen sittlichen Maß. So strahlten herrlich käseweise Beine und Arme in der lachenden Sonne. Also vor dem Start unter dem Singlet noch von Langarmshirt auf kurze Ärmel gewechselt. Um mich dann am Start auch noch vom T-Shirt zu entledigen. Es zog schon etwas unangenehm an den plötzlich bloßgelegten Schultern.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem von meiner Montäglichen Wasserwanderung ein leichtes Kratzen im Hals geblieben war, welches sich im Laufe der Woche zu einem großen Kratzen entwickelt hatte und ich mich erst am Samstagmorgen für einen Start entschied, wollte ich es eigentlich etwas ruhiger Angehen lassen. Aber das herrliche Wetter, die Aufregung und was weiß ich noch alles, sorgten wie immer für einen zügigen ersten Kilometer. Etwas hat da sicherlich auch der Rückenwind geholfen. Nachdem sich die üblichen Gruppierungen gebildet und teilweise auch wenig später wieder aufgelöst hatten, ging ich bei 18:30 kurz hinter Jonny auf die zweite Runde. Na ja, vielleicht etwas zu zügig die erste Runde. Kurz darauf überholte mich ein Läufer und ich in meiner Sauerstoffnot identifizierte ihn als Jörg H., also direkte Konkurrenz in der M40. Also hies es dran bleiben. Das sollte auch bis 2 Kilometer vor dem Ziel klappen. Bis er am Anstieg zur Rennbahnbrücke kurz anzog, oder eher ich langsamer wurde. Schnell war da eine Lücke von gut 10 Metern. Richtig ran kam ich nicht mehr. Da machte sich auf den letzten Kilometern dann auch noch meine  momentane Triefnasenbedingte Kurzatmigkeit bemerkbar. Im Ziel bemerkte ich dann zu allem Überfluss, das es überhaupt kein Konkurrent in der M40 war, er hies ja nicht mal Jörg mit dem Vornamen.&lt;br /&gt;Am Ende im Ziel waren es dann 37:36. Nichts weltbewegendes, eher ein kleines Zeichen für eine (hoffentlich) ansteigende Form.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag war dann nach dem Besuch auf der Buchmesse noch ein längerer Lauf geplant. Nachdem ich aber keine 15 Minuten nach dem Start wieder mal keinen trockenen Faden am Leib hatte, wurde das Unternehmen abgebrochen. Man muss ja seinem Immunsystem auch mal die Chance zur Erholung geben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5311655440693723225?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5311655440693723225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5311655440693723225&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5311655440693723225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5311655440693723225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/03/warmlaufen.html' title='Warmlaufen'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6919593646360656389</id><published>2010-03-16T08:32:00.001+01:00</published><updated>2010-04-15T09:22:54.988+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Sättigungsgefühl</title><content type='html'>Ich habe es satt! Langsam reicht es mit dem Winter. Ja, ich weiß, der Frühlingsanfang (jahreszeitlich) ist erst nächsten Sonntag. Ja, ich weiß, der Wetterbericht hatte das Sch..wetter angesagt. Ja, ich weiß, ich habe eine Macke. Ja, ich weiß, Intervalle werden überbewertet. JA, ICH WEIß!&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem muss das nicht sein. Gestern standen 4x2000m auf meinem Plan. Nun, ich bin ja nicht der große Trainingsplanbefolger und Intervallliebhaber. Aber nachdem man am Samstag beim Messepokalllauf mal wieder auf festen Grund etwas schneller laufen konnte, wollte ich die Gunst der Stunde nutzen. Wie gesagt, es ist ja noch Einiges zu tun. Auf der Fahrt zur Bahn fing es leicht an zu tropfen. Beim Einlaufen wurde es etwas stärker.&amp;nbsp; Beim ersten Intervall noch stärker. Bis es dann in einen kleinen Schneesturm überging. Auf Handschuhe und Mütze hatte ich aufgrund der frühlingshaften Bedingungen natürlich verzichtet. Ok, die frühlingshaften Bedingungen waren am Vormittag und Handschuhe und Mütze hätten etwas geholfen. Obwohl sie sicherlich, wie alles andere auch, spätestens nach einer halben Stunde klitschnass gewesen wären.&lt;br /&gt;Im Prinzip war nach dem dritten Intervall der Bedarf gedeckt. Ich fror, war nass bis auf die Haut. Aber da war ja noch ein Intervall, was auf dem Plan stand. Mein Sättigungsgefühl bezüglich Intervalle war erreicht. Auch mein Schweinehund signalisierte mir, das er gerne ins Warme möchte. Aber nass war ich eh schon und man kann ja mal probieren, wie weit man kommt. Ob das jetzt für mein Immunsystem gut war, weiß ich nicht, aber fürs mentale System war das sicherlich Gold wert. Am Ende habe ich zwar den Mono gemacht und zur Erheiterung der anwesenden Fußballer gesorgt. Aber da ich selbst beim lockeren Auslaufen fast schneller war, als die Fußballer bei ihrer Tempoeinheit, kann ich ganz gut damit leben.&lt;br /&gt;Fazit: Alle Intervalle trotz Regen, Kälte und Wind im Soll. Heute nur ein leichtes Kratzen im Hals. Aber langsam kann jetzt Frühling werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6919593646360656389?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6919593646360656389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6919593646360656389&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6919593646360656389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6919593646360656389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/03/sattigungsgefuhl.html' title='Sättigungsgefühl'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8617469614010889882</id><published>2010-03-14T14:42:00.001+01:00</published><updated>2010-04-15T09:21:35.296+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Alles in Ordnung</title><content type='html'>Der erste wirkliche Test dieses&amp;nbsp;Jahr&amp;nbsp;sollte der Messepokallauf sein. Laut Plan sollte er das. Nun war leider in den Wochen vorher ein echtes Tempotraining nicht möglich, der Winter lies lediglich einmal ein sinnvolles Training auf der Bahn zu. Die anderen Tempoeinheiten liefen eher so lala. Also&amp;nbsp;eigentlich&amp;nbsp;gab es keine Vorbereitung.Auch im Laufe der Woche sah es nicht wirklich nach einer ordentlichen und schneefreien Wettkampfstrecke aus. Zum Glück verlegte aber der Veranstalter die Strecke an den Auensee. &lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Der Vorteil: die Strecke war frei von Schnee und Eis, der Nachteil: es war nun schon der 3.Wettkampf in Folge auf dieser nicht wirklich spannenden Strecke. Aber man ist ja momentan schon mit wenig zufrieden. So standen wir wieder mal am Start am Auensee und man wartete und schwatzte ein wenig, Bernd Sehmisch erzählte irgendwas und dann gab es plötzlich einen dumpfen Knall. Nur wenige Sekunden später erkannte die Meute, das das eventuell der Startschuss war und etwas überrascht setzte sich der Haufen in Bewegung.&lt;br /&gt;Die Taktik war mal wieder, loslaufen, dranbleiben und schauen was passiert. Das klappte auf den ersten drei Runden ganz gut, eher zu gut (sprich zu schnell). Als erstes zog Jens vorbei, dann Jonny und als nächstes Carsten. Dummerweise war auch Ralph H. dabei, die direkte Konkurrenz in der M40. So stimmte aber wenigstens wieder die Reihenfolge des Einlaufes im Ziel. Das Carsten und Jonny beim Winterlauf hinter mir waren, hatte mich schön nervös gemacht. Und auch letztes Jahr war beim Messepokallauf Ralph H. vor mir. Und&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Zeit war ja auch mit 36:57 für die 9,8km ganz ok.&amp;nbsp;Am Ende dann auch noch der 3.Platz in der M40.&amp;nbsp;Also eigentlich alles in&amp;nbsp;Ordnung. Trotzdem bleibt noch Einiges zu tun und bis Leipzig sind es nur noch 6 Wochen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8617469614010889882?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8617469614010889882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8617469614010889882&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8617469614010889882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8617469614010889882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/03/alles-in-ordnung.html' title='Alles in Ordnung'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2514292540970992384</id><published>2010-03-03T14:13:00.004+01:00</published><updated>2010-04-15T09:22:54.988+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Intervallversager</title><content type='html'>Der Winter war lang, sehr lang. Im Winter soll man Grundlagen trainieren. Bei dem langen Winter sollte die Grundlagenausdauer eigentlich stimmen. Jetzt kommt also das Tempo dran. Soweit die Theorie.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es sind keine 8 Wochen mehr bis zum Leipzig Marathon. Selbst bei mir als Trainingsplanspäteinsteiger sollte jetzt irgendwas planvolles passieren. Und auf dem Plan standen Intervalle. Intensives Intervalltraining ist nun nicht gerade meine Lieblingseinheit. Vor allem nicht 1000er Intervalle. Das liegt auch sicherlich mit daran, das meine Grundschnelligkeit grottenschlecht ist. Dummerweise orientieren sich aber die Trainingspläne mit ihren Zeitvorgaben an Leuten mit einer gesunden Grundschnelligkeit. Also gebe ich mir selber schon mal immer einen 5 Sekunden Bonus. Gestern sollte aber selbst der nicht reichen. Das erste Intervall war schon mal gleich 5 Sekunden auf dem Kilometer zu langsam. Ok, bei leichtem Gegenwind und etwas bergauf (aus Zeitgründen habe ich die Intervalle am Stadion  gemacht). Aber mit dem schon erwähnten Bonus waren das schon gut 10 Sekunden mehr als die Vorgabe. Na ja, beim Zweiten läuft es dann besser, dachte ich. Da aber das Denken bei einer gewissen Sauerstoffschuld Glückssache ist, hatte ich da falsch gedacht. Das zweite Intervall wurde noch schlimmer. Um nicht beim letzten Intervall bei einem Schnitt von 5min/km anzukommen, habe ich dann an dieser Stelle die Trainingseinheit abgebrochen und durch einen extensiven Dauerlauf ersetzt.&lt;br /&gt;Heute nun ein neuer Versuch, diesmal auf der Bahn. Wenn der wieder schief geht, muss ich mir wohl langsam was einfallen lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2514292540970992384?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2514292540970992384/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2514292540970992384&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2514292540970992384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2514292540970992384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/03/intervallversager_570.html' title='Intervallversager'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-260129783686206945</id><published>2010-02-04T16:39:00.003+01:00</published><updated>2010-04-15T09:22:54.989+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Von weiß zu braun</title><content type='html'>Jetzt zeigt sich der Winter von seiner hässlichen Seite. Es taut. Das was noch vor Tage von einer jungfräulichen weißen Schneeschicht bedeckt war, kommt jetzt mit aller Macht zum Vorschein. Und das sind leider nicht die Frühjahrsblüher, soweit ist es noch nicht. Nein, das was wir jetzt zu sehen bekommen sind Überreste vom Silvesterfeuerwerk, bildschöne Riesenschlaglöcher und die Verdauungsreste des besten Freundes der Menschen. Alles irgendwie dreckig und trostlos.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich gestern auf dem Heimweg mit den teilweise spiegelglatten Wegen zu kämpfen hatte, habe ich die Laufeinheit mal lieber ausgelassen und als Ersatz versucht, wenigstens teilweise die Wege rund ums Grundstück und auf dem selben zu räumen. Das war auch schweißtreibend. Insbesondere da mein Kind sich auch eine Beräumung der Fläche vor dem Basketballkorb wünschte. Um dann festzustellen, das ihm kalt ist und er lieber wieder rein geht.&lt;br /&gt;Heute sollte es aber wieder auf die Piste gehen. Sicherheitshalber auf geräumten Wegen. Vom Schnee waren die Wege ja geräumt, aber leider nicht von den braunen Haufen. Zudem sind ja auch die Autofahrer der Meinung, schnell das Geschwindigkeitsdefizit der letzten Wochen so schnell es geht wieder aufzuholen. Somit musste man doppelt wachsam sein. Irgendwie machte es aber überhaupt keinen Spaß. So schleppte ich mich mehr als lustlos durch die Gegend. Zum Glück bin ich nächste Woche in den Bergen zum Skilaufen und wenn ich wiederkomme, hat der ganze Dreck weg zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-260129783686206945?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/260129783686206945/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=260129783686206945&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/260129783686206945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/260129783686206945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/02/von-wei-zu-braun.html' title='Von weiß zu braun'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7534882137368982600</id><published>2010-01-19T09:26:00.002+01:00</published><updated>2010-04-15T09:23:29.642+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Das erste Mal</title><content type='html'>Man muss schon etwas bekloppt sein, wenn man im Winter einen Marathon läuft. Noch bekloppter ist man, wenn man einen Marathon im Winter organisiert. Wenn man dann auch noch versucht eine Veranstaltung mit Kultcharakter an anderer Stelle fortzuführen, dann ist das schon grenzwertig bekloppt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es sollte der erste&lt;a href="http://www.wintermarathon.de/"&gt; Leipziger Wintermarathon&lt;/a&gt; werden, in Fortführung des Team-Marathons, der immerhin 31.mal im Berliner Plänterwald stattfand. Nun leidet ja die LG eXa nicht gerade an mangelnden Selbstbewusstsein, aber das war schon ein großer Brocken der zu bewältigen war. Und als Gesellenstück hätte man sich auch was einfacheres aussuchen können. Die Aufgabe bestand nun darin, eine Veranstaltung mit langer Tradition und Fangemeinde an einen neuen Standort zu verpflanzen und dabei nichts von der Faszination zu verlieren. Und gleichzeitig hies es aber auch, eine neue Fangemeinde zu finden.&lt;br /&gt;Auch wenn es unsere erste selbst organisierte Veranstaltung handelte, war uns klar, was wir von so einem Lauf und dem Drumherum erwarteten. Es sollte ein Lauf werden, an dem wir selber teilnehmen würden und an dem wir nix zu meckern hätten. In den letzten 3 Monaten wirbelte dann das Organisationsteam und diskutierte jedes noch so kleine Detail ausführlich. Im Nachhinein muss man sagen, das es jede Diskussion wert war und jede Entscheidung richtig war. Ok, mal abgesehen davon, das ich mich bei der Mengenkalkulation der Verpflegung etwas vertan habe. Zum Glück in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;Mit jedem Tag wuchs vor der Veranstaltung die Anspannung und immer mehr wuchs das Gefühl, irgendwas vergessen zu haben. Um es kurz zu machen, wir hatten bis auf Kleinigkeiten nichts vergessen.&lt;br /&gt;Nach dem Startschuss löste sich zwar die Anspannung nicht unbedingt, sie ging eher im Helferstress unter. Jeder Helfer machte auf seinem Posten einen&amp;nbsp; Wahnsinns-Job. Ob nun Schnee geschoben, Zeit genommen, Becher gereicht oder Sieger geehrt wurden. Jeder gab sein Bestes und noch mehr. Aber je weiter die Zeit voran schritt und man den Läufer den Spass trotz der Anstrengungen ansah, umso gelöster wurde man selbst. Irgendwann waren dann auch die Siegerehrungen vorbei, der letzte Läufer aus der Halle und fast alles war wieder verpackt und weggeräumt, da merkte man auch, was es für eine Anstrengung sein kann, einen Marathon nicht zu laufen.&lt;br /&gt;Wenn dann aber die Veranstaltung so ein Erfolg ist und alle Läufer mit glücklichen Gesichtern auf die Heimreise gegangen sind, dann hat sich das doch gelohnt. Und ich freue ich mich schon auf nächstes Jahr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7534882137368982600?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7534882137368982600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7534882137368982600&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7534882137368982600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7534882137368982600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/01/das-erste-mal.html' title='Das erste Mal'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6779431109341553026</id><published>2010-01-04T10:45:00.000+01:00</published><updated>2010-04-15T09:22:54.989+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Jahresrückblick 2009</title><content type='html'>Etwas spät, aber immerhin. Hier die Zahlen des letzten Jahres:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;5250 Kilometer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Schnitt 100km die Woche in ca. 6 Einheiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;keine nennenswerten Verletzungen oder Krankheiten &lt;i&gt;*auf Holz klopf*&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bestzeiten auf allen Strecken&lt;i&gt; (nicht ganz, bei den 50km war ich 2008 schneller)&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;es war das Jahr der Mannschaftstitel&lt;i&gt;:&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/08/same-procedure.html"&gt;&lt;i&gt;1.Platz Mannschaft 50km (100km Lauf Auensee)&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/10/debutantinenball.html"&gt;&lt;i&gt;1.Platz Mannschaft (Göltzschtalmarathon)&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/06/dreifaltigkeit.html"&gt;2.Platz Erzgebirgstraverse&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/01/im-dunklen-wald.html"&gt;13.Platz beim 24-Stunden-Skirennen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;li&gt;dann noch der Sieg bei der Glockenturmlaufserie (&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/04/pendelbewegungen.html"&gt;1&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/08/glockenpolonaise.html"&gt;2&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/10/letzte-meldung.html"&gt;3&lt;/a&gt;) und ein paar Podiumsplätze in der M40 &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;als Höhepunkte dann die beiden Marathons in&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/04/zu-lang.html"&gt; Leipzig&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/10/knapp-vorbei-und-doch-ein-treffer.html"&gt;Frankfurt&lt;/a&gt; mit jeweils neuen Bestzeiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;aber das absolute Highlight war natürlich der Lauf von Prag nach Leipzig&lt;i&gt; &lt;/i&gt;mit 310km in 5 Tagen&lt;i&gt; &lt;/i&gt;(&lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/06/ich-bin-dann-mal-weg.html"&gt;1&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/06/gefuhlswirrwar.html"&gt;2&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/06/300-teil-1.html"&gt;3&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/06/300-teil-2.html"&gt;4&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Ich glaube damit kann man zufrieden sein. Jetzt heißt es die Motivation für 2010 zu finden und da war der Silvesterlauf schon mal ein guter Anfang. Das erste Ziel ist jetzt der Leipzig Marathon. Aber dazu dann in Kürze mehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6779431109341553026?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6779431109341553026/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6779431109341553026&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6779431109341553026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6779431109341553026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/01/jahresruckblick-2009.html' title='Jahresrückblick 2009'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-3679757331615834835</id><published>2010-01-01T13:37:00.001+01:00</published><updated>2010-04-15T09:21:35.297+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Überholen ohne Einzuholen</title><content type='html'>Vor über 50 Jahren wollte ein gewisser Leipziger so die Überlegenheit des Sozialismus beweisen. Das ist ja bekanntermaßen gescheitert. Ich wollte beim Silvesterlauf meine Form in Hinblick auf die Vorbereitung des Leipzig Marathons beweisen. Das ist mehr oder weniger auch gescheitert.  Na ja, vielleicht nicht ganz.&lt;br /&gt;Nachdem es in der Nacht zum 31.12. noch mal Schnee und gefrierenden Regen gab, entschied man sich die Laufstrecke an den Auensee zu verlegen. &lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Das war bezüglich des Untergrundes durchaus eine gute Entscheiden, allerdings ist die Strecke am Auensee nicht unbedingt für viele Läufer ausgelegt. So musste man schon beim Einlaufen aufpassen, von welcher Seite man sich dem Starterfeld näherte, denn ein Durchkommen war da nicht mehr möglich. Wir hatten uns glücklicherweise für die richtige Seite entschieden und so war auch der Start weniger hektisch und schnell hatte sich vorne alles einsortiert. Zuerst entschied ich mal wieder für Gregor als Bezugspunkt und wenig später gesellte sich Carsten hinzu. So ging es in die zweite Runde. Und da fing es schon mit dem Überholen an. Das sorgte für einen sehr unruhigen Rhythmus und irgendwann war ich mit Carsten allein unterwegs. Bei den vielen Überholvorgängen die Übersicht zu behalten war schon schwer. Ende der vierten Runde war es dann soweit, einmal nicht aufgepasst und schon den Kontakt zu Carsten verloren. Das machte es nicht einfacher. Der Zustand der Strecke wurde zudem nicht besser und auch durch das Überholen konnte man nicht immer die Ideallinie laufen. Anfang der letzten Runde war es dann soweit. Plötzlich kam einer links und einer rechts an mir vorbei. Dabei hatte ich mir doch vorgenommen nur zu überholen und NICHT eingeholt zu werden. Bei Marc, der eine starke letzte Runde lief, war keine Gegenwehr möglich. Aber der Andere sollte doch zu packen sein. Der Versuch dran zu bleiben war aber nicht sehr erfolgreich. Irgendwie hatte ich das Gefühl überhaupt keine Abdruck mehr zu haben und schlitterte mehr oder weniger hinterher. &lt;br /&gt;So wurde es am Ende nur der 11.Platz (sozusagen der 4.Platz beim Silvesterlauf) und das ich auch bei der Tombola kein Glück hatte, ist selbstverständlich. Und dann noch die Zeit! Vorgabe war 37:40 und das über 10km. Gelaufen bin ich 38:05 über ungefähr 9,8km. Ok, jetzt weiß ich wenigstens, wo die Baustellen sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-3679757331615834835?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/3679757331615834835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=3679757331615834835&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3679757331615834835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3679757331615834835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/01/uberholen-ohne-einzuholen.html' title='Überholen ohne Einzuholen'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-3593136715658062618</id><published>2010-01-01T12:50:00.000+01:00</published><updated>2010-04-15T09:23:29.643+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Warum denn ins Erzgebirge?</title><content type='html'>&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fclimbing.crocodiles%2Falbumid%2F5421736788286220769%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-3593136715658062618?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/3593136715658062618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=3593136715658062618&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3593136715658062618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3593136715658062618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2010/01/warum-denn-ins-erzgebirge.html' title='Warum denn ins Erzgebirge?'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2378124643079336025</id><published>2009-11-17T14:57:00.000+01:00</published><updated>2010-04-15T09:23:10.445+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Novemberblues</title><content type='html'>Es ist wie jedes Jahr. Der Saisonhöhepunkt ist vorbei und gleich folgt der graue November und vermiest einem jede Freude am Laufen. Zeitumstellung und das feuchte Wetter lassen es nicht nur zeitig dunkel werden, auch die Ausreden des inneren Schweinehundes werden immer besser. &lt;br /&gt;Konnte der Stadtcross noch etwas begeistern (der Endorphinspiegel nach Frankfurt war noch nicht auf Normal gesunken), wurden die zwei Wochen bis zum Saisonfinale sehr lang. Das Verlegen der Trainingszeit auf die Nachmittagsstunden brachte etwas Licht ins Dunkel und half etwas bei der Motivationsfindung. So kam ich wenigstens bis zum Auewaldlauf über die Runden. Zum Glück beteiligte sich auch das Wetter mit Sonne und blauen Himmel an der Steigerung meiner Lauflust. &lt;br /&gt;Da dann auch noch Jörg wieder ins Wettkampfgeschehen eingriff, führte zusätzlich zum Verlust der nicht vorhandenen Favoritenbürde. Also einfach nur Spaß haben und das letzte Rennen 2009 genießen. Das war der Plan. Nach einem lustigen Beginn und den ersten viel zu schnellen und teilweise schlammigen 5 Kilometern fing der Spaß an etwas nachzulassen. Gregor wollte aber keine Spaßbremse sein und übernahm freundlicherweise dann die Führungsarbeit und bot mir seinen breiten Rücken zur Projektion von &lt;a href="http://media.kunst-fuer-alle.de/img/32/g/32_13200%7E_diverse_motivation:-ausdauer.jpg"&gt;Motivationsbildern&lt;/a&gt; an. Ich musste also nur noch im Windschatten genießen. Aber auch das wollte irgendwann nicht mehr gelingen. Viel gibt es dann nicht mehr zu erzählen, ich versuchte einfach dran zu bleiben. Auch wenn es keinen Spaß mehr machte. Dann, ungefähr bei km17, kamen plötzlich auch noch Magenkrämpfe hinzu. Toll! Nun kamen mir ganz andere &lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_aKKWPCT-5gQ/ShAMCt4GA2I/AAAAAAAAApc/1Ho3aES3u3s/s1600-h/motivation%5B1%5D.jpg"&gt;Motivationsbilder&lt;/a&gt;. Immer schwankend zwischen kurzem Boxenstopp am Wegesrand oder irgendwie geht's noch, versuchte ich mich ins Ziel zu retten.&lt;br /&gt;Am Ende wurde es dann der 9.Platz Gesamt und der 2.Platz in der M40. Damit wäre dann auch diese Laufsaison abgehakt. Jetzt reicht es auch. Das findet übrigens auch mein Immunsystem, und hat sich prompt für Halsschmerzen entschieden. Da kann ich wenigstens das Novemberwetter so richtig &lt;a href="http://www.blogsby.us/wp-content/uploads/2009/03/fuckitimgoinghome.jpg"&gt;genießen &lt;/a&gt;und muss mir keine Ausreden einfallen lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2378124643079336025?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2378124643079336025/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2378124643079336025&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2378124643079336025'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2378124643079336025'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/11/novemberblues.html' title='Novemberblues'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-3654724858611365189</id><published>2009-10-26T15:01:00.001+01:00</published><updated>2010-04-15T09:21:35.297+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Knapp vorbei und doch ein Treffer</title><content type='html'>Frankfurt Marathon, der Dritte. Jedes Jahr gab es dort eine Bestzeit und jedesmal war es besser als erwartet oder geplant. Was lag da näher, als wieder mal mit dem Unglaublichen zu rechnen. Allerdings reißt ja irgendwann mal jede Glückssträhne. &lt;br /&gt;Nach den letzten Vorbereitungen mit Greif, hatte ich diesmal zur Abwechslung was anderes probiert. Einen &lt;a href="http://www.runnersworld.de/d/84245"&gt;Trainingsplan&lt;/a&gt; von Runners World. Nicht das ich mit den Plänen von Peter Greif unzufrieden gewesen wäre, aber warum nicht mal was Neues. Insbesondere weil wilde Ideen manchmal unorthodoxe Methoden zur Verwirklichung benötigen. Nach den 2:49 im Frühjahr in Leipzig, kam plötzlich die Idee mit dem Ziel von 2:45 in Frankfurt auf. Protagonist dieses Vorhabens war Matthi und dank seiner verkaufsgeschulten Überredungskünste waren Jonny und ich plötzlich mit im Boot. Dummerweise passten aber meine Unterdistanzzeiten schon nicht zu den 2:49 vom Frühjahr und erst Recht nicht zu 2:45. Und da es in der Vorbereitung auch eigentlich keinen wirklich aussagekräftigen Tests gab, war der Ausgang dieses Vorhabens auch mehr als ungewiss.&lt;br /&gt;So ging es also am Samstag morgen wie immer Richtung Frankfurt. Dort wie immer das übliche Programm mit Marathonmesse, Pastaparty, Lockerlaufen und Pizzaessen. Dummerweise löste sich bei mir weder die Verspannung in der Muskulatur noch im Kopf. Die Unsicherheit wurde eher immer größer. Um überhaupt einen Plan zu haben, beschloss ich wenigstens die geplanten 3:55 min/km erst mal mitzugehen und abzuwarten, wann ich platze. Kein toller Plan und mental eigentlich auch Gift, aber eine Alternative war nicht in Sicht.&lt;br /&gt;Das Wetter am Sonntag morgen versprach einen sonnigen Tag. Schön für die Zuschauer. Und auch ein frischer Wind blies um die Ecken. Vielleicht nicht die besten , aber immerhin gute Bedingungen. Dann ging es auch los und wie immer gigantische Stimmung an der Strecke mit Gänsehautfeeling. Das geplante Tempo konnten wir auf den ersten Kilometern trotzdem gut einhalten, aber ich hatte schon dort das Gefühl keinesfalls schneller zu können geschweige denn das Tempo über 40 Kilometer noch zu halten. matthi begann da schon, sich von uns zu entfernen. War aber kein Problem, da er die Tage vorher angeschlagen war, wollte er eh sein eigenes Rennen nach Gefühl und Puls laufen.&lt;br /&gt;Nach den üblichen Kringeln durch die Frankfurter Innenstadt ging es dann über den Main nach Sachsenhausen. Wie immer auch dort Riesenstimmung. Aber immer mehr bekam ich Probleme Jonny zu folgen. Das Tempo lag aber immer noch voll im Plan. Die Zweifel wuchsen. Die Halbmarathonmarke erreichten wir bei ca. 1:22:30. Perfekt! Aber leider fing es jetzt auch an in den Beinen zu ziehen. Die Muskulatur machte sich bemerkbar. Immer hatte ich das Gefühl im rechten Oberschenkel einen Krampf zu bekommen. Dann tauchte plötzlich kurz nach km25 Matthi an der Seite auf, er hatte einige Probleme und versuchte mit uns weiterzulaufen. Wenig später aber kündigte er an auszusteigen. Am Ende ist er dann dennoch durchgelaufen. Und das am Ende noch mit einer 2:55, tolle Leistung.&lt;br /&gt;Kurioserweise waren nach diesem Intermezzo meine Probleme etwas weniger. Das könnte aber auch daran liegen, das wir hier schon Probleme mit dem 3:55 Schnitt hatten und uns bei ungefähr 3:58min/km einpegelten. Dann waren wir auch schon auf der Mainzer Landstraße und es ging zurück Richtung Frankfurter Innenstadt. Noch 10 Kilometer bis zum Ziel. Wenn wir jetzt den Schnitt ungefähr halten, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Es wir zwar nicht die avisierte 2:45:xx aber immerhin auch noch eine tolle Zeit. Dummerweise teilte mir hier Jonny sehr kurz und überraschend mit, das er etwas rausnehmen müsste. Ehe ich das realisiert hatte, war ich auch schon 20 Meter vor ihm. Also weiter alleine Richtung Ziel. Wenn man in Frankfurt bei &lt;a href="http://www.asics.de/runnerstv/?e=FM09M&amp;amp;n=Ronald%20Speer&amp;amp;r=9173&amp;amp;l=GE&amp;amp;q=GER&amp;amp;tp_f=&amp;amp;ct_s1=10:02:11&amp;amp;nt_s1=00:00:00&amp;amp;ct_s2=10:21:46&amp;amp;nt_s2=00:19:36&amp;amp;ct_s3=10:41:18&amp;amp;nt_s3=00:39:09&amp;amp;ct_s4=11:00:43&amp;amp;nt_s4=00:58:33&amp;amp;ct_s5=11:20:16&amp;amp;nt_s5=01:18:07&amp;amp;ct_s6=11:24:34&amp;amp;nt_s6=01:22:25&amp;amp;ct_s7=11:40:09&amp;amp;nt_s7=01:38:00&amp;amp;ct_s8=11:59:57&amp;amp;nt_s8=01:57:47&amp;amp;ct_s9=12:19:50&amp;amp;nt_s9=02:17:40&amp;amp;ct_s10=12:40:17&amp;amp;nt_s10=02:38:07&amp;amp;ct_f=12:49:08&amp;amp;nt_f=02:46:58&amp;amp;player=1&amp;amp;random=9994&amp;amp;k=35k&amp;amp;index=7&amp;amp;index=6close&amp;amp;index=6&amp;amp;index=5&amp;amp;index=4&amp;amp;index=3close&amp;amp;index=3&amp;amp;cct=0010000000000000000000000000000000000000&amp;amp;player=1&amp;amp;player=1&amp;amp;player=1&amp;amp;player=1"&gt;Kilometer 35&lt;/a&gt; wieder in der Innenstadt ist, kommt man irgendwie immer ins Ziel. Im Notfall tragen dich die begeistern Zuschauer (allerdings nur sinngemäß) ins Ziel. Allerdings habe ich davon nicht mehr viel mitbekommen, ich war da schon im Tunnel und fixierte den Läufer vor mir. Die Splits waren jetzt zwar ab und zu mal über 4:00min/km, aber immer nur knapp. Da ich aber aus leidvoller Erfahrung weiß, das man auf den letztem Kilometer noch richtig viel Zeit liegen lassen kann, war ich mir immer noch sicher, ob es eine Bestzeit wird. Endlich dann der letzte Kilometer und dann auch der Eingang zur Festhalle.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;2:46:58 &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Glücklich und zufrieden! Das ist zwar knapp an der erhofften 2:45:xx vorbei, aber trotzdem eine für mich nach all dem unvorstellbare Zeit. Das diese Geschichte so ausgeht, hätte ich vorher und auch im Rennen selbst nicht so erwartet. Und wie immer habe ich (nicht wirklich) wieder mal ein Problem mit nicht passenden Unterdistanzzeiten. Aber damit kann ich durchaus leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-3654724858611365189?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/3654724858611365189/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=3654724858611365189&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3654724858611365189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3654724858611365189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/10/knapp-vorbei-und-doch-ein-treffer.html' title='Knapp vorbei und doch ein Treffer'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2512406656461756485</id><published>2009-10-22T17:33:00.000+02:00</published><updated>2010-04-15T09:22:54.990+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Tapastapering</title><content type='html'>Wenn es kalt wird inn Deutschland verziehen sich ja die Radfahrer und Triathleten in den warmen Süden. Nur der harte Ausdauerläufer bleibt da. Na gut, manchmal auch aus finanziellen Gründen oder weil er nicht vor der Dopingpolizei fliehen muss. Um da aber mitreden zu können, nicht beim Doping, sondern beim warmen Süden, wurde für dieses Jahr erstmalig ein Trainingslager auf der südlichsten deutschen Insel organisiert. Insgeheim gab es ja den Plan beim Mallorca-Marathon teilzunehmen. So wurde alles perfekt darauf abgestimmt, Reisezeit und Hotel. Dumm nur, wenn dann die Saisonplanung umgestellt wird. So war für Annett der Marathon schon gelaufen und für mich stand er noch an.&lt;br /&gt;Nun passt ja Urlaub und Taperingphase eigentlich ganz gut zusammen. Wenn man nur noch eine flache nette Laufstrecke finden würde. Wie bin ich eigentlich auf die hirnrissige Idee gekommen, ein Hotel im bergigen Südwesten der Insel zu buchen? Das einzig ebene Stück in der Umgebung war die 500m lange Strandpromenade. Nun war zwar Nachsaison und somit der Betrieb am Strand erträglich, aber 20mal die Strandpromenade hin und her zu wetzen ist ein wenig so, wie mit nem aufgemotzten Dreier-BMW im Sommer Runden durch die Freisitze der Innenstadt zu drehen.&amp;nbsp; Zum Glück waren die mehr als ausreichend vorhandenen Ausfall- und Umgehungsstraßen mit breiten Fußwegen oder Randstreifen versehen. Das muss wohl eine Anforderung bei der Verwendung von EU-Fördergeldern sein. Maximal zweispurig, dafür drei Meter breite Fußwege. So bekam man wenigstens Strecken mit leidlichen Steigungen hin.&lt;br /&gt;Das nächste Problem war das Essen. Aus Funk und Fernsehen war ich darauf vorbereitet, das in den Pauschalhotels das Essen schrecklich und ungenießbar ist. Darauf hatte ich meine Strategie aufgebaut, wenigstens in den letzten Tagen noch am Wettkampfgewicht zu arbeiten. Und nicht mal hier kann man den Medien glauben. Der Erfolg ist, ich habe mindestens 5 Kilo Übergewicht, die Beine sind schwer und übermüdet bin ich auch noch (lauwarme Abende mit Rotwein am Mittelmeer). Dazu kommt dann auch noch das Wandern, das ist ja Gift für die empfindliche Läufermuskulatur. &lt;br /&gt;Und dann die Schnapsidee mit dem Mallorca-Marathon. Zum Glück haben wir mal gleich Beide unser Champion-Chips zu Hause vergessen. Und da auch noch die Startgebühren kein wirkliches Schnäppchen waren, haben drauf verzichtet. Allerdings ist die Veranstaltung schon aufgrund der tollen Streckenführung durch die Altstadt von Palma eine Überlegung wert. Na ja, wir haben ja auch noch nicht alles auf Mallorca gesehen und den Kindern hat es ja auch gefallen. Vielleicht wagen wir ja noch mal einen Versuch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2512406656461756485?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2512406656461756485/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2512406656461756485&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2512406656461756485'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2512406656461756485'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/10/tapastapering.html' title='Tapastapering'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6124719454450359471</id><published>2009-10-14T13:40:00.002+02:00</published><updated>2010-04-15T09:22:54.990+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Letzte Meldung</title><content type='html'>Bevor ich mich dann morgen ins Ausland absetzen werde, gibt es hier mal noch eine kurze letzte Meldung. Die Vorbereitung ist so gut wie abgeschlossen, heute gibt es mit dem Glockenturmlauf den letzten Formtest und dann wird getapert was das Zeug hält.&lt;br /&gt;Ob der neue Trainingsplan was taugt, werden wir dann wohl erst am 25.10. in Frankfurt sehen. Die&amp;nbsp; letzten Tests waren ja nicht ganz so viel versprechend, mal sehen, was heute Abend rauskommt. Aber was soll’s, ändern kann ich jetzt sowieso nichts mehr. Umfang und Tempo war ein kleines bisschen mehr als vor Leipzig. Ob es reicht werden wir sehen.&lt;br /&gt;Heute also noch mal Glockenturmlauf und dann geht es morgen zum Kurzurlaub nach Mallorca. Da ist es auf jeden Fall wärmer als hier, aber leider muss ich ja dann auch wieder zurück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktualisierung: Kein&amp;nbsp;Pokal, natürlich&amp;nbsp;war&amp;nbsp;beim letzten Glockenturmlauf Stefan Gorzny da. Versucht möglichst lange dran zu bleiben, das ging bis km7 ganz gut.&amp;nbsp;Vielleicht&amp;nbsp;hätte man den schnellen Kilometer mitgehen sollen, im Nachhinein kann man aber gut reden. Zeit war mit 45:18 durchaus ok.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6124719454450359471?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6124719454450359471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6124719454450359471&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6124719454450359471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6124719454450359471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/10/letzte-meldung.html' title='Letzte Meldung'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2916183032270534284</id><published>2009-10-05T15:44:00.003+02:00</published><updated>2010-04-15T09:21:35.298+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Debütantinenball</title><content type='html'>Irgendwann debütieren wir ja alle in irgendwas. Geht ja auch gar nicht anders. So wollte Annett jetzt endlich auch mal einen Marathon laufen. Gut, das hat sie im Sommer auf der Terrasse nach ein, zwei Gläsern Rotwein so gesagt. Na gut, dachte ich, warten wir es mal ab. Dann fing Annett auch noch an die Kilometerumfänge zu erhöhen und so richtig lange Einheiten zu machen. Jetzt hies es also, Nägel mit Köpfen zu machen. Ein Marathon musste her. Nun wollen ja Frauen nicht so gerne unter Druck gesetzt werden, also musste es ein Marathon mit wenig Teilnehmern, weit weg und möglichst unauffällig sein.&lt;br /&gt;Der Göltzschtalmarathon erfüllte alle diese Anforderungen. Und da es dort auch einen Paarmarathonwettbewerb gab (allerdings bedeutet das in diesem Fall, jeder Teil des Paares läuft genau die Hälfte des Marathons), konnten wir ganz ungestört über unsere Teilnahme reden. Sicherlich wird sich der eine oder andere seinen Teil gedacht haben. Aber da es nicht offiziell war, gab es auch keine Druck auf Annett (jedenfalls nicht von außen).Die Vorbereitung lief super, der Testhalbmarathon in Halle auch. Also kein Grund zur Beunruhigung. Sicherheitshalber hatte ich aber schon mal die Startgebühren überwiesen. Jetzt konnte Annett nicht mehr wirklich zurück.&lt;br /&gt;Am Samstag morgen haben wir also die Kinder verkauft und sind Richtung Vogtland aufgebrochen. Dort angekommen liefen uns nicht nur auch noch andere eXaner&amp;nbsp; (Dirk und Peter) über den Weg. Wir hatten auch übersehen, das gleichzeitig auch noch die Landesmeisterschaften über 10km in Lengenfeld sind. Somit waren natürlich auch mehrere bekannte Läufer und Läuferinnen am Start. Also nix mit 'unerkannt'.&lt;br /&gt;Erst mal Startunterlagen geholt, umgezogen, geschwatzt, locker eingelaufen und dann zum Start. Dort wurden natürlich durch andere Läufer die üblichen Horrormärchen über die Strecke erzählt. Die Zeit reichte aber nicht mehr um umzumelden. ;-)&lt;br /&gt;Im Vorfeld hatte ich über ein sinnvolles Renntempo nachgedacht und mich für eine etwas offensive 4:35 min/km entschieden. Da es aber nach dem Start etwas eng war, konnten wir erst ab km1-2 das geplante Tempo laufen. Ich vorne weg und Annett immer hinterher. Bei der Strecke des Göltzschtalmarathons handelt es sich ja um eine Pendelstrecke. Erst geht es durch das malerische Tal der Göltzsch leicht bergab um nach der Wende mit kleiner Zusatzrunde wieder Richtung Lengenfeld bergauf zu gehen. Ich hatte aber irgendwie die Strecke nicht ganz so hügelig in Erinnerung. Jedenfalls wurde bei dem Bergaufstück klar, das das Einhalten des angestrebte Tempos zu riskant wird. Hinzu kam, das das Wetter zwar optimale Temperaturen bei leicht bewölkten Himmel aber leider auch starken Wind im Angebot hatte. Und irgendwie kam der Wind auch noch &lt;strike&gt;gefühlt&lt;/strike&gt; immer von vorn. Ok, also auf 4:40min/km umgeplant. Das sollte ja immer noch für eine Zeit von 3:20 reichen.&lt;br /&gt;Nach genau der Hälfte kommt man nochmal durchs Lengenfelder Stadion. Dort wurden wir als die erste Frau begrüßt. Ich hatte das zwar schon erwartet, aber durch die Paarläufer mit nicht erkennbaren Startnummern war es etwas unübersichtlich auf der Strecke. Durchgangszeit war irgendwo bei 1:39. Jetzt ging es erst mal wieder leicht bergab zur Wende. Immer wieder überholten wir Läufer, die es auf der ersten Runde etwas übertrieben hatten. So stand bei km33 der bis dahin 2. bei den Männern an der Verpflegungsstelle und sah nicht mehr gut aus. Wenig später kam uns dann auch Dirk entgegen, der nun an der zweiten Stelle lag. Der spätere Sieger Thomas König war da schon weit enteilt. Wir musste erst mal noch bis zur Wende. Das letzte Mal die kleine Zusatzrunde und dann zurück zum Ziel. Jetzt wurde es für Annett schwer. Meinen Hinweis, das ab km32 der Marathon erst beginnt, fand sie jedenfalls nicht mehr lustig. Wir wurden langsamer. Die beiden Kilometer (36,37) mit den steileren Anstiegen gingen jetzt mit 5:15min/km weg. Doch Annett zeigte jetzt tollen Kampfgeist und lies nicht nach. So konnten wir den Schnitt auf den letzten 5km bei 5:10 halten. Ok, ich musste mir wieder mal einige Beschimpfungen anhören, aber das gehört ja zur Tätigkeitsbeschreibung eines Pacemakers. Dann waren wir auch schon im Stadion und Annett konnte (im Rahmen des Möglichen) ihre Ehrenrunde genießen. Am Ende war es zwar nicht die geplante 3:20, aber mit 3:24:12 für ein Marathondebüt auf der nicht ganz einfachen Strecke eine super Zeit.&lt;br /&gt;Die Siegerehrungen liefen dann zügig ab, die Frauen waren noch nicht mal mit Duschen fertig. Für die Gesamtsiegerin gab einen &lt;strike&gt;hässlichen&lt;/strike&gt; Riesenpokal (den wir sicherlich ins Vereinsheim stellen werden). Und für die gewonnene Mannschaftswertung gab es dann auch noch ein kleines Fass Wernersgrüner. Das werden wir (das Einverständnis von Dirk und Peter vorausgesetzt) zur eXa-Weihnachtsfeier vernichten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2916183032270534284?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2916183032270534284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2916183032270534284&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2916183032270534284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2916183032270534284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/10/debutantinenball.html' title='Debütantinenball'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2024995510335897168</id><published>2009-09-28T11:33:00.001+02:00</published><updated>2010-04-15T09:21:35.298+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Verwählt?</title><content type='html'>Man soll in der Marathonvorbereitung eben keine Wettkämpfe laufen. Entweder sie laufen zu gut, dann geht man beim Marathon zu schnell an und am Ende ein. Oder sie laufen eher mies und man fängt am Ende an zu überlegen.&lt;br /&gt;Aber irgendwie hatte ich am Sonntag keine Wahl. Na ja, eigentlich doch. Aber die hatte nicht wirklich was mit Laufen zu tun. Auch wenn von ihr abhängt, wo und wie es in den nächsten vier Jahren hier im Lande langläuft. (Damit hätte ich jetzt auch das Thema angeschnitten und erledigt. Mehr kann und will ich zu dem Thema nicht sagen. Das Ergebnis ist so schrecklich, das ich es leiber mit Verdrängung versuche zu bewältigen.)&lt;br /&gt;Zurück zum Thema 'Wettkämpfe in der Marathonvorbereitung'. Also beim Oberholzer Volkssportlauf gab es nicht wirklich eine Wahl. Um in der Stadtrangliste die Position zu festigen, mussten hier Punkte her. Im Oberholz gibt es aber neben dem immer schönen Wetter auch viele Starter. Insbesondere solche, die sonst nie da sind. Dafür fehlten welche, die sonst immer da sind. Also alle Zutaten für einen spannenden Rennverlauf. Diesmal hat sich der Veranstalter aufgrund der großen Starterzahlen, immerhin wollten sich 433 Starter auf den engen Waldwegen langdrängeln, für einen getrennten Start der Männer und Frauen entschieden. Die holde Weiblichkeit durfte zuerst. Und dann 5 Minuten später die ganze geballte Männlichkeit hinterher.&lt;br /&gt;Wie immer war es am Start chaotisch und man musste von Glück reden, das nicht viel mehr passierte, als kleinere Stolperer und Stürze. Nach dem ersten Kilometer hatte sich dann auch alles leidlich einsortiert. die ganz schnelle Truppe war schon weg und ich hatte die nächste Gruppe bei mir im Schlepptau. es lief auch ganz gut, bis bei Kilometer 5 ganz plötzlich die Luft raus war. Die Beine wurden auf einmal so schwer, das ich fast über die kleinen Bodenwellen gestürzt wäre. Die Gruppe zog vorbei und von dannen. Gegenwehr? Bei mir völlige Fehlanzeige. der nächste Kilometer ging gerade noch so mit knapp unter 4 Minuten weg. Auch Kilometer 7 war nicht wirklich schnell. Zum Glück wurden jetzt vor mir die Läufer jetzt etwas langsamer (oder ich schneller?). Also etwas Morgenluft geschnuppert und versucht zu retten, was zu retten ist. Wirklich viel war das nicht, aber immerhin wurde ich wieder schneller. Die Geschwindigkeitskurve ähnelt übrigens einer richtig schönen Glockenkurve.&lt;br /&gt;Im Ziel stand dann eine 37:35 auf der Uhr. Nichts sensationelles. Und für Frankfurt entstehen jetzt einige Fragen, oder sollte ich lieber das Ergebniss nicht überbewerten? Ich weiß es nicht. Das ist halt das Problem mit Wettkämpfen in der Marathonvorbereitung. Die nächsten Wochen gibt es jedenfalls noch Einiges zu tun. Aber ich habe ja&amp;nbsp; keine Wahl.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2024995510335897168?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2024995510335897168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2024995510335897168&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2024995510335897168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2024995510335897168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/09/verwahlt.html' title='Verwählt?'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-514152214696601435</id><published>2009-09-21T10:53:00.001+02:00</published><updated>2009-09-21T10:53:10.763+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Was ist ...?</title><content type='html'>Die Beine schmerzen. Beim Intervalltraining muß man die Innenbahn für Walker freimachen. Bei den Tempoläufen in Marathonrenntempo hat man das Gefühl, maximal 2km in dem Tempo zu schaffen.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Was ist ...? Die Antwort: Marathontraining.&lt;br /&gt;Ich weiß, ich jammere hier nur sinnlos rum und erwarte, das mich alle bedauern. Dann halt nicht!&lt;br /&gt;Die erste Häfte der Vorbereitung ist vorbei. So langsam gehts an Eingemachte. Die Umfänge stimmen, nur beim Tempo gibt es Verbesserungsbedarf. Das sollte dann aber das Tapering bringen. &lt;br /&gt;Der Berlin-Marathon hat nochmal beflügelt und die Vorfreude gesteigert. Prompt sind auch die 33km danach gut gelaufen. Etwas zu schnell, aber wie gesagt, am Tempo müssen wir ja auch arbeiten. &lt;br /&gt;Etwas 'erfreulich' war ja am Sonntag die Tatsache, das auch Ausnahmeläufer wie Haile Gebreselassie am Ende richtig knirschen müssen. also doch auch nur ein (wenn auch ein sehr schneller) Mensch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-514152214696601435?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/514152214696601435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=514152214696601435&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/514152214696601435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/514152214696601435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/09/was-ist.html' title='Was ist ...?'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7148478018882222967</id><published>2009-08-21T14:27:00.002+02:00</published><updated>2009-09-10T13:47:23.925+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Intervalle am Morgen …</title><content type='html'>machen Kummer und Sorgen. &lt;br /&gt;Die ganze Nacht habe ich drüber sinniert wie ich mich um die Intervalleinheit drücken kann. Ich mag keine Intervalle! Aber auch am Morgen fiel mir keine zündende Ausrede ein. Ok, es war zu warm, die Beine schwer, zu windig, zu zeitig und außerdem sind es doch noch so viele Wochen bis zum Marathon. Aber man kann ja mal an der Bahn vorbeifahren, vielleicht ist jemand da, der mich überraschenderweise motivieren kann.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es war natürlich keiner da! Das Warmlaufen fiel schon schwer, was sollte das nur werden. Geplant waren 12x400m, also eigentlich nichts Wildes. Die ersten zwei Abschnitte gingen gerade noch so, dann wurde es schwerer. Die geplante Zeit konnte ich nie wirklich erreichen. Ich begann mir Leid zu tun. War ja auch kein anderer da, der mich hätte bedauern können. Beim 5.Mal hatte ich nach 200m die Schnauze voll. Die Zeit war sowas von grottenschlecht. Eigentlich war damit das Training beendet. Das Teufelchen hatte gesiegt. Jetzt zeigte aber das Engelchen was für eine rhetorische Überzeugungskraft in ihm steckt. Gut, dachte ich, ein Intervall geht noch. Und dann noch eins, und noch eins, und noch … Die Zeiten wurden auch etwas besser. Nicht viel, aber immerhin.&lt;br /&gt;Die erste Intervalleinheit ist somit erledigt, dummerweise gibt es bald die nächste. Kann ja aber nur besser werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7148478018882222967?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7148478018882222967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7148478018882222967&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7148478018882222967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7148478018882222967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/08/intervalle-am-morgen.html' title='Intervalle am Morgen …'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1647953984368637149</id><published>2009-08-20T15:07:00.001+02:00</published><updated>2009-08-20T15:07:33.289+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Glockenpolonaise</title><content type='html'>&lt;p&gt;Mannschaftsläufe erfreuen sich ja wachsender Beliebtheit. Wobei man ja nun nicht gleich jeden Wettkampf als &lt;a href="http://lgexa.blogspot.com/2009/08/auewaldmannschaftslauf-teambildende.html"&gt;teambildende Maßnahme&lt;/a&gt; sehen muss. Gestern war ja nun Glockenturmlauf, eigentlich nicht gerade als ein Teamlauf bekannt. Die Temperaturen sehr sommerlich und die anwesenden Triathleten fragten sich, warum sie nicht lieber zum Schwimmtraining gegangen sind. Na gut, immerhin gibt es ja beim Glockenturmlauf die Möglichkeit einen Pokal zu gewinnen. Allerdings erst wenn man alle Läufe der Serie gewonnen hat. Dummerweise hatten immerhin noch 4 Läufern der LG eXa eine Chance hier erfolgreich zu sein und mussten sich somit der Aufgabe stellen. Und so ein Trainingstempolauf kann ja auch nicht schaden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach dem Start ging es erst mal etwas verhalten los. Zwar lag die Strecke etwas im Schatten und eine kleine Brise kühlte etwas, aber die Temperaturen waren nicht zu unterschätzen. Trotzdem wurde es mir dann etwas zu langsam. Unterwegs nach vorne noch Carsten aufgesammelt und irgendwann war die LG eXa Trainingsgruppe vereint. Nur Jörg hielt sich nicht an seinen Plan und war etwas zu schnell. So rollte der Ex-a-press die Strecke entlang. Den Temperaturen entsprechend hatte der Veranstalter Schwämme bereit gestellt. So konnte man wenigstens seinen Kopf kühlen. Zu weiteren Dingen lies ich mich da nicht verleiten, immerhin wurden die Schwämme ganz ökologisch immer wieder eingesammelt und in die bereitstehende Wanne geschmissen. Gekühlt hat es aber wenigstens schön. In der dritten Runden musste ich dann abreisen lassen, wurde aber nicht wesentlich langsamer. Da Carsten in der vierten Runde auch abreisen lassen musste und etwas langsamer wurde, versuchte ich wenigstens noch zu ihm aufzuschließen. Was dann auch kurz vorm Ziel gelang (allerdings hatte Carsten auch etwas &lt;a href="http://cprennt.blogspot.com/2009/08/pokalfieber.html"&gt;gewartet&lt;/a&gt;). So lief dann die LG eXa als Polonaise auf den Plätzen 2,3,4,5 und 6 ein. Und immer noch sind 4 davon im Rennen um den Pokal.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun sah aber mein Trainingsplan auch noch vor, nach dem Wettkampf nach Hause zu laufen. Sind ja nur 10km. Ich sag mal so: “Ich bin angekommen!”. Muss aber einen tollen Trainingseffekt gehabt habe, so wie ich mich quälen musste.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1647953984368637149?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1647953984368637149/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1647953984368637149&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1647953984368637149'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1647953984368637149'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/08/glockenpolonaise.html' title='Glockenpolonaise'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7740561031174389920</id><published>2009-08-17T11:43:00.001+02:00</published><updated>2010-04-15T09:23:10.445+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>The same procedure</title><content type='html'>&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dinner_for_One"&gt;&lt;i&gt;„The same procedure as last year?"&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht ganz! Aber der Reihe nach.&lt;br /&gt;In der Marathonvorbereitung steht ja am WE der lange Lauf  auf dem Plan und bei  den derzeitigen Temperaturen ist es ganz angenehm früh am Morgen zu starten. Damit aber die Motivation im warmen Bett keinen Schaden nimmt, meldet man sich mal schnell zu einem Wettkampf mit zeitigem Start an. Und pflichtbewusst, wie man als Wettkämpfer nun mal so ist, steht man auch pünktlich am Start. Am letzten Wochenende bot sich wieder mal der 100km-Lauf am Auensee an. Allerdings sollte es wie letztes Jahr nur die kleine Runde mit 50km werden. Da Carsten dieselbe Idee hatte und auch noch Jens und Dirk H. überredet hatte, standen wir also zu viert morgens 06:00 am Start um wie der &lt;a href="http://video.google.com/videoplay?docid=9105942950207814319"&gt;Butler James unsere Runden&lt;/a&gt; zu ziehen.&lt;br /&gt;Nach ruhigem Start sortierte sich der ganze Haufen erst mal ein. Jens und Carsten wollten nach Gefühl laufen. Im Vorfeld konnte ich ja als 'gestandener' Ultra den Newbies noch wichtige und völlig überflüssige Tipps geben. Also machten sie auch erst mal ganz ruhig los und entfernten sich trotzdem erwartungsgemäß nach vorne. Irgendwann beschloss man dann aber, die Veranstaltung als &lt;a href="http://lgexa.blogspot.com/2009/08/auewaldmannschaftslauf-teambildende.html"&gt;teambildende Maßnahme&lt;/a&gt; zu gestalten und wartete auf mich und bald waren wir wieder zu viert vereint. (Ich vermute aber, Carsten wollte nach dem Mittwoch lieber auf Nummer sicher gehen und einen Ersatzmann greifbar haben.)&lt;br /&gt;Das ging auch in der ersten Runde noch ganz gut, trotz des verbummelten ersten Kilometers hatten wir genau einen (von mir für mich geplanten) 4:20min/km Schnitt. Jens hatte aber noch ein etwas zu gutes Gefühl und so wurden wir etwas schneller. So nach 15 km bemerkte dann auch einer der Zuschauer: 'Na, der keucht aber schon!'. Das die anderen drei sich schon die ganze Zeit darüber amüsiert hatten, konnte ich ja verschmerzen, aber wenn es auch die Zuschauer merken, wird es ernst. So lies ich dann kurz vor dem Ende der zweiten Runde aus Vernunftgründen doch lieber abreißen. Die Runde ging dann auch mit einem Schnitt von 4:14min/km durch. Allerdings wurde ich jetzt nicht wesentlich langsamer, sondern eher die Drei schneller. Denn auch die dritte Runde lief (abzüglich der gut 30Sekunden für den Boxenstopp am Auensee) mit einem Schnitt von 4:15 noch gut. Doch es wurde schwerer, immer schwerer. Der Schnitt blieb aber immer noch so um die 4:20, also eigentlich alles im geplanten Bereich. Aber 50km sind lang. Nach 35km stand dann Dirk H. an der Seite und teilte mir mit, das er planmäßig bei 35km ausgestiegen sei und ich jetzt um die Mannschaftswertung laufe. Toll! Also hieß es jetzt nicht der A... vom Dienst zu sein und durch zulaufen. So langsam wurden aber die Schritte schwerer. Im Gegensatz zum letzten Jahr zog sich die letzte Runde nochmal. Irgendwann war ich dann aber doch im Ziel. Langsamer als letzte Jahr und der Lauf hat auch nicht ganz soviel Spaß gemacht. Da hat mir sicherlich die etwas schnelle 2.Runde 'das Genick gebrochen'. Aber da es ein Trainingslauf sein sollte, ist das schon ok so.&lt;br /&gt;Am Ende wurde es gesamt der 7.Platz und wieder mal der 4.Platz in der M40.&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;'The same procedure ...!'&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt nicht ganz, denn immerhin haben wir überlegen die Mannschaftswertung gewonnen. Das ist mehr als letztes Jahr. Und außerdem durfte ich wieder an dieser schönen, familiär und mit viel Liebe zum Detail organisierten Veranstaltung teilnehmen. &lt;br /&gt;An dieser Stelle auch noch mal Glückwunsch an die Neu-Ultras, immerhin der 1.Platz in der M45 und der 2. in der M35 und das beim Debüt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7740561031174389920?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7740561031174389920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7740561031174389920&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7740561031174389920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7740561031174389920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/08/same-procedure.html' title='The same procedure'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-9047266756517638400</id><published>2009-08-13T16:18:00.000+02:00</published><updated>2010-04-15T09:23:10.445+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Teamsummerrainrun</title><content type='html'>Pünktlich 30 Minuten vor dem Start fing es an und hörte auch nicht so schnell wieder auf. Es regnete. Eigentlich gar nicht so schlecht für einen Wettkampf. Sollte man meinen. Na ja, wenn man auf die Getränke verzichten kann, weil die Luftfeuchtigkeit so hoch ist, das man schon vom Atmen einen Wasserbauch bekommt, ist es eigentlich schon nicht mehr angenehm. Angenehmer war da eher das Tempo. Beim Mannschaftslauf besteht ja immer die Gefahr der A... im Team zu sein. Somit sollte man sich eine passende Truppe wählen und auch vorher das gewünschte Tempo vereinbaren.&lt;br /&gt;Auf dem Papier sah es erst mal für mich schlecht aus, zusammen mit Jörg R. kann es eigentlich nur ein Lauf ins Koma werden. Also schnell Thomas W. dazu geholt. Dazu wollte Jörg nur locker im GA1 laufen. Das ist dann für mich GA2 und für Thomas war es Anschlag. Somit wurde es ein etwas feuchter, aber schöner 15km Lauf durch den Auewald. Das hat zwar nicht für einen vorderen Platz gereicht, dafür aber Spass gemacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-9047266756517638400?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/9047266756517638400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=9047266756517638400&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/9047266756517638400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/9047266756517638400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/08/teamsummerrainrun.html' title='Teamsummerrainrun'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-3562911589366174735</id><published>2009-08-09T08:36:00.001+02:00</published><updated>2009-08-09T08:40:01.628+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Schlapptau</title><content type='html'>Warm, wärmer, Sommerabendlauf. Beine schlapp, Kopf auch, trotzdem 20km auf dem Plan. Matthi und Rene wollten schlauerweise nur MRT laufen. ich wollte so irgendwie nach Gefühl, aber eigentlich schneller als die Beiden laufen. Also habe ich mich, nachdem die Staubwolken des Starts verzogen waren, erst mal zu den Beiden gesellt. Vorne hatten seltsamerweise einige ein anderes Körpergefühl und zogen davon. Irgendwannn war es mir dann doch etwas zu langsam, also habe ich mich alleine auf die Flucht nach vorne begeben. Es gab ja auch noch genug Läufer die ich dabei aufsammeln konnte. Dann war aber Schluß damit, vor mir klaffte nur noch die Riesenlücke bis zur Spitzengruppe die immer gerade irgendwo in der Ferne verschwand. Plötzlich war aber Matthi wieder neben mir. Entweder bin ich&amp;nbsp;langsamer&amp;nbsp;geworden oder er schneller? Das Rätsel löste sich schnell. Ich bin irgendwie nie richtig schneller als das geplante MRT geworden und da hinten nicht wirklich was passierte, gesellte er sich zu mir. Das war sehr nett, so blieb ich die nächsten Kilometer nicht alleine und konnte nicht &lt;span style="text-decoration: line-through;"&gt;künstlich &lt;/span&gt;das Tempo verschleppen. Hatte auch noch den angenehmen Nebeneffekt, das ich in den Genuss der persönlichen Streckenbetreuung mit Wasserflasche von Matthi kam.&lt;br /&gt;Am Ende der ersten Runde tauchten auch schon die ersten Opfer des zu schnellen Starts und der hohen Temperaturen auf. Die wurden dann erstmal eingesammelt und weiter ging es. Nachdem wir dann sogar noch Ronny überholt hatten, wurde es aber auch bei mir schwer. Seitenstechen und die Beine wurden immer müder. Ich musste immer wieder bei Matthi abreissen lassen, aber dankenswerterweise versetzte er mir nicht den Gnadenstoss, sondern wartete immer brav und zog mich weiter gen Ziel. Vielen Dank noch mal&amp;nbsp;dafür, auch wenn es am Ende etwas langsamer als das geplante Tempo wurde.&lt;br /&gt;Im Ziel wollten wir unbedingt gleichzeitig einlaufen (das ist auch so &lt;a href="http://laufszene-leipzig.de/archiv/sal2009/DSC_0649.jpg"&gt;fotografisch&lt;/a&gt; dokumentiert), aber die Zeitmessung und Zielrichter machten uns einen Strich durch die Rechnung. &amp;nbsp;Und so landete Matthi sogar noch mit einer Strafsekunde hinter mir. Moralisch ist er aber heute weit vor mir.&amp;nbsp;Die Zeit war am Ende eher unwichtig, 10.Platz gesamt (wie gesagt eigentlich 11.!!!) und der 2.Platz in der M40. Das ist doch ok.&lt;br /&gt;Siegerehrung ging diesmal so schnell, das man kaum sein Bier austrinken konnte. Danach gab es noch eine längere Wettkampfauswertung bei Alex auf der&amp;nbsp;Terrasse. Da waren&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Temperaturen&amp;nbsp;auch schon wieder angenehmer und es &amp;nbsp;hat den ganzen Abend dann noch passend abgerundet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-3562911589366174735?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/3562911589366174735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=3562911589366174735&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3562911589366174735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3562911589366174735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/08/schlapptau.html' title='Schlapptau'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1296723094134010771</id><published>2009-08-06T17:18:00.001+02:00</published><updated>2009-08-07T08:45:35.649+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Urlaubszeit</title><content type='html'>&lt;p&gt;Urlaub ist schlecht. Gaaaanz schlecht! Erst mal ist er schlecht aus ökonomischer Sicht. Man ist nicht auf Arbeit und leistet demzufolge nichts. Gut, das trifft bei mir auch manchmal zu, wenn ich nicht im Urlaub bin, aber dann nennt sich das Meeting oder Konferenz oder so. Aber auch für die eigenen Finanzen ist Urlaub ganz schlecht. Wer mit Familie schon mal zwei Wochen in den beliebten Urlaubsgebieten mit den üblichen Freizeitanimationen und Eis zu Apothekenpreisen verbracht hat, weiß was ich meine. Ökologisch gesehen ist ja Urlaub sowieso eine Riesenschweinerei. Was da an den Ferienwochenenden auf den Autobahnen hin und her wälzt, ist ein Wahnsinn. Von den Ferienfliegern gleich ganz zu schweigen. Ganz schlecht ist ja Urlaub auch für den eigenen Biorhythmus. Plötzlich nicht mehr mitten in der Nacht aufstehen und bis ewig in die Nacht rumhängen, da spielen schon mal die Synapsen verrückt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am Schlimmsten ist ja Urlaub für Läufer. Man wird aus seinem täglichen Trainingstrott herausgerissen, muss sich irgendwo in der Pampa Laufstrecken suchen um sich dann auch noch regelmäßig zu verlaufen. Tempoläufe und Intervalle gehen ja gleich gar nicht, man 'hat ja Urlaub’. Fährt man in den Süden ist es viel zu heiß, fährt man in den Norden regnet es immer und fährt man in die Berge ist es viel zu steil. Und dann finden meist noch zu Hause die wichtigen Wettkämpfe statt, wo dann plötzlich die gewinnen, die sonst immer hinter einem sind. Das ist alles nicht zu ertragen. Und kommt man dann nach Hause, ist die ganze Form hin, man hat 5 Kilo zugenommen und man muss wieder mal von vorne anfangen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Deshalb bin ich gegen Urlaub. Leider hat meine Familie diese Gründe nicht akzeptiert und so blieb mir keine andere Wahl. Es sollte diesmal in die Berge gehen, in die Berchtesgadener Alpen. Und des war ja auch ganz nett, gemütliche Ferienwohnung in super Lage mit gigantischen Blick auf den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_G%C3%B6ll"&gt;Hohen Göll&lt;/a&gt;, das Hohe Brett und das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kehlsteinhaus"&gt;Kehlsteinhaus&lt;/a&gt; mit abendlichen Alpenglühen. Am Anfang neben ein paar familientauglichen Wanderungen auch einen schönen &lt;a href="http://www.dav-berchtesgaden.de/index.html?khalle/klettersteig_hochthron.html"&gt;Klettersteig&lt;/a&gt; auf den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berchtesgadener_Hochthron"&gt;Berchtesgadener Hochthron&lt;/a&gt;&amp;#160; sowie den &lt;a href="http://www.bergsteigen.at/de/touren.aspx?ID=1644"&gt;Klettersteig&lt;/a&gt; auf die Schärtenspitze gemacht. Während letztere eher eine etwas steilerer Wanderweg war, handelte es sich beim Hochthronsteig um einen ausgewachsenen Sportklettersteig. Kann man nur sehr empfehlen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aber auch Läuferisch gab es eine nette Option. Irgendwie war ich der Meinung man könnte um den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigssee"&gt;Königsee&lt;/a&gt; drum laufen, ich hatte ja nur das übliche &lt;a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/75/Bartholomae-2005.jpg"&gt;Kalenderbild&lt;/a&gt; von der etwas kitschigen Kapelle St. Bartholomä vor der Watzmann Ostwand im Hinterkopf, musste aber schnell feststellen, das es da kleinere &lt;a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4c/070107-Konigssee-mirror.jpg"&gt;Schwierigkeiten&lt;/a&gt; gibt. Bei der Suche nach Laufstrecken bin ich aber über den Königsseelauf gestolpert, der justament natürlich genau in unserer Urlaubszeit stattfinden sollte. Start und Ziel auch noch keine 2km von der Ferienwohnung entfernt. Da bin ich als alter Kirmesläufer natürlich schwach geworden. Wenn es schon nicht in Ammelshain klappt, dann vielleicht dort.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Den &lt;a href="http://www.wsv-koenigssee.de/termine/koenigsseelauf/"&gt;Königsseelauf&lt;/a&gt; gibt es schon seit 1996, allerdings bis vor drei Jahren nur als reiner Kinderlauf. In den letzten Jahren erfreut er sich aber immer mehr wachsender Beliebtheit bei der dortigen Laufszene, durch die Grenznähe auch mit internationaler Beteiligung. Da zudem auch noch einige auf Entzug im Urlaub weilende Läufer teilnehmen, hat er auch mittlerweile eine entsprechende Qualität bei den Siegerzeiten. Der Lauf geht über drei Runden, jede Runde wird mit ca. 3800m angegeben und hat ca. 90hm. Das Ganze ist zudem noch als Crosslauf ausgeschrieben und verdient diesen Titel auch. Zum Glück hatte ich mir vorher die Strecke schon mal angeschaut, sonst wäre mir vor dem Start beim Aufruf der Startnummern mulmiger geworden. Nach dem Start an der ‘Echowand’ der Bobbahn ging es gleich mal 60hm neben der Bahn hoch bis zum ‘Turbodrom’. Zur Erholung dann mal ein paar Meter über die Wiese um dann gleich auf einem leicht abfallenden Weg wieder einige der Höhenmeter abzuarbeiten. Zwischendrin gab es aber noch mal zur Auflockerung einen kurzen knackigen Gegenanstieg um gleich darauf auf einem schmalen Schotterweg fast im freien Fall wieder hinunter zu sausen. Irgendwann war man dann mal wieder auf Seeniveau. Nochmal ein kleiner Anstieg und dann über die historische Holzbrücke Richtung Ziel. Das Ganze wie gesagt dreimal. Am Ende dann der 10. Platz Gesamt und der 3.Platz in der M40. Da die elektronische Zeitmessung ausgefallen war, stimmen die Zeiten nicht ganz und auch die Auswertung dauerte etwas länger. Dafür gab es dann aber eine Siegerehrung durch den Bürgermeister im Rekordtempo mit Pokalen für (fast) alle und dann auch noch eine Startnummerntombola (hier habe ich leider das Bierfass nur knapp verpasst und nur ein T-Shirt gewonnen).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Damit war ja wenigstens etwas vom Urlaub gerettet, ich hatte einen Wettkampf, hab einen Pokal gewonnen und Spaß hat es auch gemacht. Als krönenden Abschluss gab es dann nur noch die &lt;a href="http://www.bergsteigen.at/de/touren.aspx?ID=1490"&gt;Überschreitung des Watzmannes&lt;/a&gt;. Natürlich ohne irgendwelche Zwischenübernachtungen auf die ganz harte Tour an einem Tag. Das dann auch noch bei perfekten Wetter mit blauem Himmel und Weitsicht bis zum Horizont.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und so im Nachhinein ist Urlaub doch nicht ganz so schlecht.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1296723094134010771?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1296723094134010771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1296723094134010771&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1296723094134010771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1296723094134010771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/08/urlaubszeit.html' title='Urlaubszeit'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5509084904394301104</id><published>2009-07-13T18:04:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T08:34:12.177+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Layoutspielereien</title><content type='html'>&lt;p&gt;Da hat man Kopfschmerzen und die Nase läuft, so richtig leicht fällt es da einem nicht, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Laufen &lt;strike&gt;will&lt;/strike&gt; kann man auch nicht. Also muss irgendeine &lt;a href="http://sachsenwilli.blogspot.com/2009/06/kompensationsgeschaft.html"&gt;Kompensationshandlung&lt;/a&gt; her. Also ein wenig am Bloglayout rumgespielt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf jeden Fall billiger als neue Laufschuhe zu bestellen. Ob es besser ist, weiß ich nicht. &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5509084904394301104?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5509084904394301104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5509084904394301104&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5509084904394301104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5509084904394301104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/07/layoutspielereien.html' title='Layoutspielereien'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7590262380440950827</id><published>2009-07-04T09:02:00.000+02:00</published><updated>2009-07-14T09:13:09.585+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Ganz geheim</title><content type='html'>Was macht ein minderbegabter Läufer, wenn er mal ganz vorne mitlaufen will? Genau, er sucht sich einen Lauf den möglichst keiner kennt und der vielleicht noch irgendwo in der Pampa stattfindet. Mein Kandidat war &lt;a href="http://www.schloss-ammelshain.de/index.php?section=willkommen"&gt;Ammelshainer Schloßlauf&lt;/a&gt;. Ein Geheimtipp! Dachte ich und einige andere auch.&lt;br /&gt;Am Start im malerischen Ammelshain im Schloß angekommen, wurde offensichtlich, das mit dem Geheimtipp ist immer so eine Sache. Den kannten anscheinend mehrere. Also war fast die ganze eXaner Truppe zuzüglich vieler weiterer Verdächtiger am Start. Die Strecke von 8,5 km sollte am Schloß beginnen und eine Runde um den Moritzsee machen. Teilweise ging es am Badestrand lang und das Wetter sprach mit tropischen Temperaturen auch eher für Baden als für Laufen. &lt;br /&gt;Das Schloß bot mit seinem Hof ein sehr nettes Ambiente. Anmeldung war unproblematisch (ging online) und in kürzester Zeit hatte ich ohne Anstehen meine Nummer und meine Freikarte fürs Freibad. Der Lauf selber ist nicht so der Rede wert. Vom Start weg ging es erst mal etwas ruhig zu, bis Jörg nach einem Kilometer langsam Ernst machte. Ein, zwei Läufer gingen hinterher, oder versuchten es. Der Rest blieb in einer relative großen Gruppe von 6-7 Läufern. Nach 1,5 Kilometern auf der Straße, ging es dann in den Wald. Teilweise sehr enge und schlecht zu laufende Pfade. Dann auch noch ein kleiner aber knackiger Anstieg. Das zog die Gruppe immer wieder auseinander, bis ich dann irgendwann mal hinter einem abfallenden Läufer hängenblieb und die Lücke zur Gruppe nicht mehr schließen konnte. Zu warm war mir sowieso, das machte es nicht besser. Am Ende musste ich sogar noch um meinen Platz als erste Frau kämpfen, da Sandra mit Björn im Schlepptau doch noch mächtig aufholte. Am Ende reichte es für den 8.Platz gesamt und den 1. in der M40.&lt;br /&gt;Im Ziel dann perfekte Versorgung, Wasser, Äpfel, Bananen und ein Getränk was angeblich nach Pilsener Brauart gebraut sein sollte und auch in Bierflaschen gereicht wurde. Geschmeckt hat es jedenfalls nicht nach Bier, aber zum Durstlöschen und wegen der Isotonen war es ok. Sogar Duschen konnte man in zwei freistehenden Wohnungen. War zwar nicht perfekt, aber immerhin.&lt;br /&gt;Und nach Siegerehrungen und dem ganzen anderen Kram kam man zum gemütlichen Teil, dem Konzert der &lt;a href="http://www.lose-skiffle.de/"&gt;Losen Skiffle Gemeinschaft Leipzig Mitte&lt;/a&gt;. Der Eintritt war bei den Startgebühren dabei. Wo gibt es sowas noch? Ein krönender Abschluss an einem lauschigen Abend im Schloßpark von Ammelshain.&lt;br /&gt;Und auch wenn es jetzt kein Geheimtipp mehr ist, wenn es passt, bin ich nächstes Jahr wieder dabei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7590262380440950827?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7590262380440950827/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7590262380440950827&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7590262380440950827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7590262380440950827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/07/ganz-geheim.html' title='Ganz geheim'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8127794862455420183</id><published>2009-06-26T10:41:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.790+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Kleine Ungenauigkeiten</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Gestern endlich mal wieder ein Stundenlauf. Stundenläufe sind ja perfekt um die eigene Leistungsfähigkeit zu testen. Das Tempo beim &lt;a href="http://drsl.de/wiki/?wasist=anaerobe_Schwelle&amp;amp;area=drsl"&gt;Stundenlauf&lt;/a&gt; entspricht ja fast genau dem Tempo der anaeroben Schwelle. Somit als die Möglichkeit die Ergebnisse der &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/04/leistungsagnostik.html"&gt;Leistungsdiagnostik&lt;/a&gt; zu überprüfen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Normalerweise finden Stundenläufe auf einer 400m Bahn statt. Dumm nur, wenn es momentan in der Sportstadt Leipzig nur wenig verfügbare taugliche 400m Tartanbahn gibt. Also sind wir gestern auf eine etwas andere Lokation ausgewichen: die Dammkrone des Zentralstadions. Flach, asphaltiert und mit einem Panoramablick über Leipzig. Der einzige Nachteil ist, sie ist nicht wirklich vermessen. Ein Nachmessen bei Google Maps ergab so was um die 925. Das Abfahren mit dem Fahrradtacho sogar 950m. Also eine kleine Ungenauigkeit bleibt. Wobei ich da die Ergebnisse der Vermessung mit Fahrradtacho aus gutem Grund skeptisch sehe. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Als kleiner Nachteil kam noch hinzu, das ich ganz alleine laufen musste. Die Basketballer, die diesen als Stundenlauf durchgeführten Sponsorenlauf organisiert hatten, waren leider nicht ganz konkurrenzfähig. So musste ich vorne mein Tempo alleine machen, das war aber kein großes Problem. Da ich so mit 17 Runden geplant hatte, waren auch die Durchgangszeiten von 3:30min je Runde klar. Am Ende gab es sogar noch einen kleinen Zuschlag von 200m. Insgesamt waren es dann so ungefähr 16km.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Leistungsdiagnostik hatte ja was von einer anaeroben Schwelle bei 16,4km/h ermittelt. Soweit war ich ja dann mit den 16km/h nicht davon entfernt. Wie gesagt ein paar kleine Ungenauigkeiten gibt es.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8127794862455420183?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8127794862455420183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8127794862455420183&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8127794862455420183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8127794862455420183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/06/kleine-ungenauigkeiten.html' title='Kleine Ungenauigkeiten'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5270252668619273094</id><published>2009-06-23T13:15:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.790+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Dreifaltigkeit</title><content type='html'>&lt;p&gt;Aller guten Dinge sind drei: drei Erzgebirgstraversen, drei Teilnahmen und die Chance drei mal die schnellste Mannschaft zu stellen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn es nicht plötzlich ernsthafte Gegenwehr gegeben hätte. Im Vorfeld gab es schon Vermutungen, das die gegnerischen Mannschaften den Sieg uns nicht so einfach überlassen wollten. Und am Ende muss man akzeptieren, das Traktor Hermsdorf mit seinem Team schneller war, viel schneller. Aber das ist nun mal so im Sport.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Erstmalig hatte ich das Vergnügen beim Frühstück am Samstag entspannt festzustellen, das jetzt gerade Steven in Johann Georgenstadt den Löffel übergibt um dann nach Jöhstadt zum Start zu fahren. Der Blick auf den aktuellen Stand und auch die Infos per Telefon versprachen ein spannendes Rennen. Zum Glück waren wir auch zeitiger an der Wechselstelle, denn schön zur Hälfte der Strecke war klar, das der Streckenrekord vom letzten Jahr diesen Tag nicht überleben würde. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der direkte Konkurrent der Hermsdorfer machte am Start einen fitten Eindruck. Also versuchen mit psychologischen Mitteln das maximale rauszuholen und ihn mental unter Druck setzen. Betont locker einlaufen und relaxt wirken. Naja, geholfen hat das nicht. Beim nächsten Mal muss ich doch vorher mehr Bergläufe im Training machen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dirk übergab mit 9 Minuten Rückstand den Löffel und los ging es. Die Streckenbeschreibung sagte was von ‘knall hart’. Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern, dachte ich. Immerhin bin ich ja letztes Jahr relativ locker über Fichtelberg und Keilberg gekommen. Schon nach einem Kilometer gab es aber einen dezenten Hinweis darauf, was ‘knall hart’ bedeutet. Da hat es das Gebirge beim Falten wieder mal etwas übertrieben und irgendein Depp hat dann dort auch noch eine Weg lang gelegt. Die nächsten Kilometer gingen zwar auch noch Bergauf, aber immerhin konnte man dort laufen. In Schmalzgrube war dann der Tiefpunkt erreicht, der Tiefpunkt der Strecke, meiner sollte etwas später erreicht werden. Steil ging es aus dem Ort raus. Am Anfang habe ich noch versucht zu laufen. Das änderte sich schon nach einem kurzen Stück. Im Wald wurde der Weg dann auch noch abenteuerlicher, man hatte die Wahl auf feuchten rutschigem Grass oder feuchten schmierigen Granitblöcken zu laufen. Beim Klettern heißt sowas gerne mal Direttissima, der Weg des fallenden Tropfen. Oder eben der kürzeste und damit auch steilste Weg zum Gipfel. Geh- und Laufabschnitte wechselten sich jetzt immer ab. Maximalpuls war eh schon erreicht. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Irgendwann konnte man auch wieder laufen. Jetzt Tempo aufnehmen und retten was zu retten ist. Den Rückstand nicht größer werden lassen. Am Hirtstein dann noch so motivierende Worte, wie ‘11 Minuten Rückstand’. Vielleicht geht ja noch was auf letzten 4 Kilometern bergab. Viel war es dann nicht, aber immerhin den Rückstand noch auf 10 Minuten verkürzt und Herchi den Löffel in die Hand gedrückt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Was gibt es noch zu &lt;strike&gt;sagen&lt;/strike&gt; schreiben, es war wieder toll, das Wetter hat gepasst, die Stimmung war super und die Organisation auch. Und ich bin das nächste Mal bestimmt dabei!&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5270252668619273094?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5270252668619273094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5270252668619273094&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5270252668619273094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5270252668619273094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/06/dreifaltigkeit.html' title='Dreifaltigkeit'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2609831668941419522</id><published>2009-06-18T11:17:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T09:14:13.605+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>300 (Teil 2)</title><content type='html'>&lt;h4&gt;Tag 3 Most – Freiberg 78,1 km&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Der Blick aus unserem Hotelzimmer am Morgen brachte mehrere Gewissheiten, erstens waren am Horizont schon die Erhebungen des Erzgebirges zu sehen und Zweitens sollte das Wetter auch heute eher nass&amp;#160; und kalt werden. Vieleicht sollte sich ja die Vorhersage mit Schnee auf dem Erzgebirgskamm bewahrheiten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Pünktlich wie immer ging es 09:00 vor dem Kulturhaus in Most auf die 3.Etappe mit dem Ziel Freiberg. Schon nach dem Ortsausgangsschild wartete die erste der vielen Steigungen auf uns. 3 Kilometer sollte es erst mal stetig bergauf gehen, dafür entschädigte aber der tolle Blick in die Landschaft. Prompt fing es auch kurz vorm ersten Wechseln an zu regnen. Zum Glück war es aber nur ein kurzer Schauer, so das wir die ‘Rampe’ Richtung Erzgebirgskamm ohne zusätzliche Befeuchtung von oben in Angriff nehmen konnten. Auf den folgenden 8-9km erwarteten uns 600 Höhenmeter. Erstaunlicherweise fiel das noch relativ leicht. Wesentlich unangenehmer war dann das folgende Gefälle von Kliny Richtung Grenze bei Deutscheinsiedel. De Muskulatur war deutlich müde und konnte nicht mehr hundertprozentig alles abfangen. So machten sich auch die ersten Verschleißerscheinungen durch Schmerzen in den Knien und Fußgelenken bemerkbar.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Pünktlich wurde die Grenze passiert und die Begleitfahrzeuge der Polizei ausgetauscht. In Seiffen sollte der nächste Wechsel sein. Deutschland hatte uns wieder und unsere Busse mussten 12 Euro Parkgebühren zahlen um auf uns zu warten. Auch die vielen schönen Wahlplakate und gepflegten Vorgärten zeigten unmissverständlich: ‘Wir sind zu Hause!’ Naja, noch nicht ganz. Es warteten noch gut 40 Kilometer bis nach Freiberg auf uns. Auf schönen Straßen ging es mit MDR-Begleitung durchs Erzgebirge. Im Nachhinein haben wir erfahren, das wir es ins MDR-Mittagsmagazin geschafft haben. Zusammen mit Barack Obama: ‘Yes, we can!’. Und so gab es am Ende auch noch blauen Himmel und Sonne.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Durch die ganze Euphorie waren wir so schnell, das wir zu zeitig in Freiberg waren und so noch 15 Minuten am Ortseingang warten mussten. Die Herren der Bergparade waren noch nicht zur Begrüßung angerückt. Unangenehm nur, das es nicht besonders toll war, dort leicht unterkühlt und erschöpft rumzustehen. Die letzten Kilometer begleiteten uns dann viele Kinder des örtlichen Sportvereins, welche aber einen kleinen Wettkampf mit uns veranstalten wollte. Nur durch den Einsatz von Autorität konnte das Ganze im Rahmen gehalten werden und wir liefen sehr geschlossen und gut gelaunt auf dem Obermarkt in Freiberg durch unseren Zielbogen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da unsere Kommunen leider sparen müssen, konnten nur 6 Läufer zum Empfang beim Oberbürgermeister. Die anderen durften gleich ins Hotel. Dort wie immer erst mal auf die Massagebank und die Gelenke gekühlt. Das Abendbrot war diesmal im Vergleich zu Most reichhaltiger und wahnsinnig lecker. Ein Freiberger Schwarzbier dazu und ich war reif fürs Bett. Wenn ich denn eins gehabt hätte. Der Hotelier hatte etwas eine Kapazitäten überschätzt und so hatten wir ein schönes 4-Mann Zimmer. Problem war, ich sollte mit Dirk auf einer Ausziehcouch nächtigen (140x180). Ok, auch wenn ich in den letzten Tagen viel Zeit mit Dirk verbracht hatte, so nah wollte ich ihm dann doch nicht kommen. Zum Glück bot ihm Peter Asyl in seinem Zimmer an und ich konnte die Ausziehcouch für mich alleine nutzen.&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Tag 4 Freiberg – Bad Lausick 66,1 km&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;So langsam näherte es sich dem Ende. Dem Ende dieses tollen Ereignisses und auch dem Ende meiner Kräfte. im Vorfeld waren wir ja noch der Meinung, das die Etappe übers Erzgebirge die schwerste sein sollte, aber jede Etappe war schwer und diese 4.Etappe sollte psychologisch noch Einiges fordern. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Start sollte diesmal erst 10:00 im Freiberger Leichtathletik Stadion sein, es war ja nur eine ‘kurze’ Etappe. Vorher noch mal die medizinische Abteilung konsultiert und erstmalig so ein geheimnisumwittertes Kinesiotape ausprobiert. Vielleicht hilft es ja und außerdem sieht es so schön professionell aus.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der erste Abschnitt sollte heute 31km lang sein und in Mittweida enden. Dieser Abschnitt zeigte schon was in der Etappe steckte, Landstraßen die am Horizont verschwinden und auch nicht wirklich näher kommen. Dazu noch Ortschaften, die allesamt im tiefen, tiefen Tal mit 10% Abstiegen und Anstiegen lagen. Nicht lang aber dafür oft. Und da die Gelenke schon entzündet waren, brauchte es gar nicht so viel davon um zu leiden. Dazu war es noch überraschend warm.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Mittweida gab es einen kurzen Boxenstopp für mich in der medizinischen Abteilung mit Blutdruck messen und kurzer Massage. Das dann auch noch vom Filmteam dokumentiert. Mir blieb auch nichts erspart. Schön wenn der Mediziner selbst Läufer ist und weiß, was in einem vorgeht. Also wurde (vielleicht auch gegen die Vernunft und die medizinische Indikation) der Ronald wieder auf der Landstraße ausgesetzt. Die Strecke änderte sich nicht, endlos lange Straßen, Ab- und Anstiege. Nur das Wetter sorgte für Abwechslung und ging nach 40km in einen schönen Landregen über. Langsam wurde alles kalt, der Rücken und die Adduktoren fingen an zu ziepen. Die Beine schienen am Asphalt zu kleben. Noch waren es gute 10 Kilometer und eigentlich wollte ich nur noch aufgeben. Der psychologische Ultraläufertrick, sich immer kleine Ziele zu suchen, war schwer zu realisieren, da die Abstände zwischen den Ortschaften immer länger wurden. Und dann fährt hinter dir auch noch der Besenwagen und man müsste nur anhalten und einsteigen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Doch auch das fand irgendwann ein Ende und der Meetingpoint war erreicht. Jetzt nur noch 1,5km bis zum Freizeitbad Riff. Dort gab es einen feuchtfröhlichen Empfang mit Blasmusik, aufgrund des unfreundlichen Wetters drinnen. Stimmung unter allen war aber trotz des Wetters und der Anstrengungen toll. Man war kurz vor dem Ziel.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir wurden gleich wieder ins Hotel gekarrt und dort wurde erst mal heiß geduscht und das übliche Prozedere der Behandlung der Wehwechen durchgeführt. Auch auf der Massagebank wurde man ständig von Kameras begleitet. Eigentlich war nach dem Abendessen noch ein besuch des Bades geplant, das habe ich mal lieber ausfallen lassen, da ich mir nicht sicher war, ob ich wieder aus dem Becken komme. Also nur noch die üblichen Einschlafbiere und ab ins Hotel und diesmal weiche Bett.&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Tag 5 Bad Lausick – Leipzig 34,5 km&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Die letzte Etappe, regeneratives Auslaufen, heim kommen. Das sollte doch noch irgendwie gehen. Start war diesmal 12:00, also nochmal die Möglichkeit, vor dem letzten Stück etwas auszuschlafen. Auf dem letzten Stück wollte mich Annett begleiten. Auch wenn es vielleicht auf der Strecke nicht so rüber kam, ich bin ihr unendlich dankbar und ohne sie wäre ich wahrscheinlich auch im Besenwagen in Leipzig angekommen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Wetter war überraschend gut, leicht bewölkt, nicht zu kalt und kaum Wind. Die perfekten Bedingungen für ein passendes Finale dieses Laufes. Erst mal hieß es wieder auf endlosen Landstraßen durch sonntäglich verschlafene Orte. Die Beine wollte eigentlich nicht mehr und der Kopf war auch irgendwie leer. Ich konnte und wollte nichts mehr essen, nichts mehr trinken, nur noch ankommen war das Ziel. So litt ich still vor mich hin. Die Sonnenbrille half etwas das Grauen zu verbergen. Das leichte Taumeln konnte ich auf die Spurrinnen der Straße schieben. Dann war irgendwann Großpösna erreicht und das Völki tauchte am Horizont auf. Endlich das Ortseingangsschild von Leipzig, der Rest sollte jetzt auch noch gehen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da wir in den letzten Tagen nicht wirklich viel Resonanz in der Bevölkerung der Zielorte erlebt hatten, waren auch die Erwartungen an die Läuferzahlen die uns bis zum Augustusplatz begleiten wollen, eher gering. Als wir aber dann auf den Parkplatz abbogen war ich schon beeindruckt ob der Menge der dort wartenden Läuferinnen und Läufer. Leider war meine Wahrnehmung schon etwas getrübt, das ich eigentlich niemanden gesehen habe. Sorry.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach der geplanten kurzen Pause ging es dann endlich weiter auf die letzten 3 km. Plötzlich tauchte Jonny neben mir auf und auch viele andere die ich kannte. Und ob es nun die Pause war oder der letzte Schuss Endorphine, plötzlich lief es wieder locker und die letzten Kilometer verflogen wie im Flug. Dann der phänomenale Einlauf auf dem Augustusplatz. Das hat für vieles entschädigt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und plötzlich war es vorbei. Wir waren da. Ende, Schluss, aus. Die Gefühle schwankten zwischen wahnsinniger Freude und heulen wie ein Schlosshund. Zum Glück lenkte der offizielle Teil auf der Bühne etwas davon ab. &lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Epilog&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Dann ging es mit der Familie nach Hause und plötzlich war alles wieder normal. Alles? Nein, es gibt Dinge die bleiben und die wird man nie vergessen. Nein, ich werde nicht wieder &lt;a href="http://rs67.blogspot.com/2009/06/gefuhlswirrwar.html"&gt;sentimental&lt;/a&gt;. Aber irgendwie fehlt mir beim laufen ab und zu das Rumgeblödel, das Singen und das di-di-di-da-da. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es waren insgesamt ungefähr 310km die wir in den 5 Tagen zurückgelegt haben. Das erste Mal das ich sowas gemacht habe und eigentlich hatte ich gesagt, das es so schnell nicht wieder passiert. Dumm, wenn man dann einen Freistart zum &lt;a href="http://www.100kmleipzig.de/"&gt;100km Lauf&lt;/a&gt; bekommt und wenn einem die Erlebnisse nicht aus dem Kopf gehen. Ich weiß, es wird nicht wieder so, wie es war. Aber vielleicht wenigstens ein bisschen.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2609831668941419522?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2609831668941419522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2609831668941419522&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2609831668941419522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2609831668941419522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/06/300-teil-2.html' title='300 (Teil 2)'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2369836590690960534</id><published>2009-06-12T11:06:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T09:14:13.605+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>300 (Teil 1)</title><content type='html'>&lt;p&gt;Das Leuchten in den Augen lässt etwas nach und auch die geschwollenen Fußgelenke haben fast einen normalen Umfang angenommen. Es wird Zeit einen Bericht über das Vergangene und Erlebte zu schreiben.&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Prolog&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Vor 600 Jahren zogen die deutschen Studenten und ihre Magister aufgrund einer Entscheidung des Böhmenkönigs Wenzel dem IV. unter Protest aus der Prager Uni aus mit dem Ziel eine eigene Universität zu gründen. Ihre Wahl fiel auf Leipzig. Und obwohl die Sachsen in der Vergangenheit in allen Kriegen auf der falschen Seite standen, hatten sie unter Napoleon alles richtig gemacht. So kam es, das die Universität in Leipzig durch den französischen Gernegross nicht geschlossen wurde und somit die zweitälteste Uni in Deutschland ist. Eine Tatsache die man in der heutigen Zeit feiern muss, wenn man schon keine andere Exzellenz vorwiesen kann.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Plan war, das eine Gruppe von Läufern bestehend aus Studenten, Mitarbeitern und Alumni der Universität verstärkt um Studenten der Karls-Universität die Strecke von Prag nach Leipzig nachläuft. Und da wir heute ein schnelllebigere Zeit haben als damals, sollten die gut 300km in 5 Tagen absolviert werden. Das Ganze gut versorgt und ausgestattet. Damit es aber nicht ganz so ultramässig wird, sollten sich die Läufer abwechseln, so das jeder am Tag ungefähr 20km zu laufen hatte.&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Tag 0 Leipzig-Prag (per Bus)&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Die frühe Abfahrt um 06:00 Uhr lies schon erahnen, was uns noch an diesem Tag in Prag erwarten sollte. Da man ja mittlerweile ohne Probleme in 4 Stunden in der goldenen Stadt ist, musste das Nachmittagsprogramm ordentlich gefüllt sein. Und damit auch ja keiner die ganzen Termine aus den Augen verliert, gab es einen Regieplan. Die Anfahrt gestaltete sich in Prag zwar etwas schwierig, da praktischerweise die einzige Zufahrt zum Hotel für Busse gesperrt war. Ein um Rat gefragter Taxifahrer empfahl, das Schild einfach zu ignorieren. So landeten wir dann doch im Hotel. Nach dem Mittagessen ging es dann auch ins Carolinum zu Fototerminen, Pressekonferenzen und offiziellen Verabschiedungen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit etwas Mühe lies sich am Nachmittag ein kleines Stündchen für ein lockeres Läufchen finden. Um dann am Abend, nach Läuferbesprechung und Einteilung der Laufgruppen, nochmal empfangen zu werden. Das etwas komplizierte Prozedere bei den Wechseln (wer wann wo in welchen Bus), bestärkte uns in dem Plan, das Wechseln einfach wegzulassen und durch zu laufen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das am selben Abend die erste Läuferin wegen einer Entzündung nach Hause gebracht werden musste, trübte allerdings etwas die Stimmung beim Abendempfang. Nach einem Test des tschechischen Gesundheitswesens entschied man sich aber sicherheitshalber doch lieber für einen kurzfristigen Grenzübertritt. Das eine oder andere tschechische Bier konnte uns aber etwas trösten.&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Tag 1 Prag – Kladno 48,2km&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Ein ruhiger Start, da es erst 12:30 vor dem Hradschin los gehen sollte. trotz blauen Himmel war es unangenehm kühl und windig. Nachdem unser Rektor etwas mit der Startpistole kämpfen musste und auch noch einen Frühstart verursachte, ging es pünktlich 12:30 mit Blaulichtbegleitung los. Nach 2km gab es dann den üblichen Sammelplatz, an dem die Läufer der anderen Etappen in den Bus stiegen und verschwanden. Wir liefen die nächsten Kilometer auf traumhaften Park und Waldwegen (ja!) durch Prag. Das sollte kurioserweise die einzige Naturstrecke des ganzen Laufes werden. Die nächsten gut 290 km sollten dann Asphaltstraßen sein. Dann näherte sich auch der erste Wechsel. Aufgrund der Verlängerung der Strecke und der gleichzeitig feststehenden offiziellen Termine, musste an diesem Tag etwas zügiger gelaufen werden. Leider führte diese Ansage dazu, das die nächste Gruppe wild losstürzte und erst nach einer Weile auf das geplante Tempo gedrosselt werden konnte. Was aber nicht wirklich ein Problem darstellte. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der zweite Wechsel war verbunden mit einer Kranzniederlegung an der Gedenkstätte in Lidice. Nach ein paar Worten des Rektors und des Bürgermeisters und einer eher peinlichen Übersetzungsstotterei, ging es verstärkt um eine Anzahl Kladnoer Marathonläufer weiter auf die letzte Etappe des Tages. Am Hotel schlossen sich dann nochmal alle anderen Läufer an und gemeinsam ging es zum Ziel in der Kladnoer Fußgängerpassage.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ich brauchte im Ziel neben einer Erfrischung dringend eine Toilette. das Problem beim Laufen in der Gruppe ist, das man bei Toilettenpausen immer wieder die Lücke zu laufen muss. Das geht bei kleinen Geschäften noch ganz gut. Bei größeren Verrichtungen ist man dann schnell mal einen Kilometer hinter der Gruppe im dichten Verkehr. Also hatte ich mir das den ganzen Tag verkniffen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Abend war dann wieder gefüllt mit Empfang und Abendessen, Läuferbesprechung, Telefonieren und Tagebuch schreiben. &lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Tag 2 Kladno – Most 82,3km&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Der zweite Tag, noch waren die Beine erstaunlich locker. Start war diesmal im Leichtathletik-Stadion von Kladno. Die Wettervorhersage versprach kühleres Wetter. Aber noch lachte die Sonne am Himmel.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach den ersten Kilometern auf der Ausfallstraße ging es auf kleinen ruhigen Nebenstraßen weiter. Dabei gab es schon mal zwei Anstiege die uns auf das Erzgebirge vorbereiten sollten. Wobei das Bergauflaufen gar nicht so schlimm war, wesentlich schlimmer war das dann folgende Bergablaufen. Die müde Muskulatur konnte dann nicht immer wie gewünscht ausgleichen. Abwechslung brachten jetzt nach den Wechseln immer die neuen frischen Läufer. Auch wenn es manchmal anstrengend war, nach 40km in den Beinen, mit einer lustigen singenden tanzenden Gruppe zu laufen. Die Krone setzte dem ganzen dann das Führungsfahrzeug der Polizei auf. Über die Außenlautsprecher wurden wir mit einem tschechischen Gassenhauer beschallt. Leider gab es nur ein Lied. Aber ein Lied mit einer Melodie, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und die uns als Hymne bis nach Leipzig begleiten sollte. Aber das Schöne ist, auch in der lustigsten Gruppe wurde es spätestens nach 10km wieder ruhiger.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am Ende zogen sich die Kilometer, dazu wurden wir immer noch durch die Polizei unterbrochen, die versuchte in kurzen Pausen den sich stauenden Verkehr vorbei zu leiten. Das Anlaufen danach wurde immer schwerer. Dann näherte sich schon der Ortseingang von Most, aber das Schlimmste sollte noch kommen. Fast 4km zog sich schnurrgerade die ansteigende Hauptstraße ohne Ende dahin. Und es sollte noch schärfer kommen. Das Ziel lag oben in der alten Burg von Most. Lockere 120m Höhenunterschied auf dem letzten Kilometer und das mit bereits über 80km in den Beinen. Belohnt wurden wir mit einer tollen Aussicht. Es folgte der übliche Empfang und die Erfrischungen. Dann auch noch irgendwelche Interviews geben. Zum Glück wurden Dirk und ich aber gleich ins Hotel gefahren. Der kalte Wind und die Anstrengung sorgten doch für leichtes Frösteln. Im Hotel gleich unter die heiße Dusche und schon fühlte man sich besser.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am Abend demonstrierte das Hotel klassisches missverstehen. Die 60 Portionen essen für Läufer und Betreuer wurden als 20 Portionen Fleisch, 20 Portionen Gemüse und 20 Portionen Kartoffeln interpretiert. Mit dem Erfolg, das die Honoratioren vor dem leeren Teller saßen. Dafür quälten sie uns auch mit einem halbstündlichen Vortrag über die Geschichte von Most. Danach hieß es noch zur Massage, zur Läuferbesprechung und die üblichen Dokumentationssachen. Und endlich dann ins Bett.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;(Teil 2 folgt)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2369836590690960534?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2369836590690960534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2369836590690960534&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2369836590690960534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2369836590690960534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/06/300-teil-1.html' title='300 (Teil 1)'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7043409025880872766</id><published>2009-06-09T16:58:00.003+02:00</published><updated>2009-07-14T09:14:20.764+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Gefühlswirrwar</title><content type='html'>Eigentlich sollte es mir doch nicht schwer fallen, nach den 5 ereignisreichen Tagen einen mehr oder weniger sinnvollen Blogeintrag zu schreiben. Und jetzt sitze ich hier und habe Bedenken das ein gar zu emotional verklärter Kitschbeitrag entsteht. Der Endorphinlevel ist noch weit über der zulässigen Marke und auch die Erinnerungen sind noch so stark, das man sie nicht mit der nötigen Distanz niederschreiben kann. Ich werde es aber doch einmal versuchen, wenigstens einen erst mal kurzen Bericht der Geschehnisse der letzten Tage zu geben.&lt;br /&gt;Eine Beschreibung der Strecke oder des Vorhabens, den historischen Hintergrund oder irgendwelcher anderen Banalitäten ersparen ich mir und dem geduldigen Leser. Wer mehr wissen möchte, kann &lt;a href="http://www.prag-leipzig.de"&gt;hier&lt;/a&gt; seinen Wissensdurst stillen. Schwieriger wird es, wenn man die emotionale Komponente beschreiben will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn mir jemand noch vor einer Woche gesagt hätte, das aus einem mehr oder weniger willkürlich zusammengewürfelten Haufen, der sich mehr oder weniger vorher nur einmal gesehen und gesprochen hat, einen verschworenen Haufen mit einer unglaublichen Harmonie machen kann, dann hätte ich dem zu Recht eine entsprechende Urteilsfähigkeit abgesprochen. Doch unglaublicherweise wurde aus der anfänglichen Klassenfahrt der unterschiedlichsten Charakteren auf den Straßen zwischen Prag und Leipzig ein TEAM. Und damit meine ich keine Zweckgemeinschaft. (Ich hoffe man versteht, was ich sagen will. Wenn nicht, dann sagte ich schon, es wird schwierig.)&lt;br /&gt;Wer am Sonntag zwischen Völkerschlachtdenkmal und Augustusplatz dabei war und etwas von der Atmosphäre spüren konnte, wird sicherlich verstehen, was ich meine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Dirk und mich stand am Anfang eigentlich nur eher die sportliche Herausforderung im Vordergrund, dies änderte sich im Verlauf. Auch wenn wir das Ziel durchzulaufen nie aus den Augen verloren. Und das wir es am Ende geschafft haben, war eine Leistung ALLER! Dafür noch mal DANKE.&lt;br /&gt;So, nun ist es doch emotionaler Kitsch geworden, ich hab es ja gewusst. Aber was soll es, am Sonntag nachmittag war ich auch sehr nah am Wasser gebaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen ordentlichen Bericht gibt es dann mal später.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7043409025880872766?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7043409025880872766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7043409025880872766&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7043409025880872766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7043409025880872766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/06/gefuhlswirrwar.html' title='Gefühlswirrwar'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1188643258606198583</id><published>2009-06-01T16:59:00.000+02:00</published><updated>2009-07-14T09:14:27.724+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Ich bin dann mal weg</title><content type='html'>Sagte ein etwas übergewichtiger Fernsehkomiker und pilgerte mal 600 Kilometer durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela, zum Grab des heiligen Jakob.&lt;br /&gt;Ich bin die nächste Woche auch mal weg, zwar auch zu Fuss, aber nicht pilgernder Weise. Wobei die geplante Laufgeschwindigkeit ein wenig ans Pilgern erinnern wird. Es sind auch nur 300km, die wir von Prag nach Leipzig bewältigen wollen und&amp;nbsp;die&amp;nbsp;auch noch etappenweise im Wechsel. Das Ganze nennt sich &lt;a href="http://www.prag-leipzig.de/"&gt;Lauf Prag-Leipzig&lt;/a&gt; zum 600jährigen Jubiläum unserer ehrwürdigen Universität. Immerhin der Zweitältesten in Deutschland. Das Unternehmen hat sogar einen historisch belegten Hintergrund, sind doch vor 600 Jahren die deutschen Studenten und Hochschullehrer nach ein paar undemokratischen Massnahmen durch Böhmenkönig Wenzel dem lV. unter Protest aus der Prager Uni ausgezogen und auf der Alten Salzstraße Richtung Leipzig gewandert. Nun soll das durch Studenten, Mitarbeiter und Alumnis beider Universitäten nachgestellt werden.&lt;br /&gt;Geplant ist in 5 Tagen die Strecke zu bewältigen, aller 20km soll gewechselt werden, so das jeder jeden Tag ungefähr einen Halbmarathon läuft. Das Ganze begleitet durch eine entsprechende Karawane von Betreuern,&amp;nbsp;Offiziellen&amp;nbsp;und Vertretern der Medien.&lt;br /&gt;Morgen früh geht es nach Prag und ab Mittwoch Mittag wieder zurück. On the Road, wie man so schön sagt.&lt;br /&gt;Wer möchte kann uns dann am nächsten Sonntag (07.06.) auf den letzten Kilometern begleiten. Treffpunkt ist ab ca. 15:30 auf dem Vorplatz am Völkerschlachtdenkmal. Und 16:00 geht es dann los zu den letzten 3,7 Kilometern bis zum Augustusplatz. Ich erwarte natürlich eine unüberschaubare Anzahl von Fans.&lt;br /&gt;Neben den Live-Übertragungen von der Strecke und der Kurzzusammenfassung allabendlich in der Tagesschau, werde ich auch versuchen mal die eine oder andere aktuelle Nachricht von unterwegs zu senden.&amp;nbsp;Die findet man dann hier im Blog rechts oben oder direkt bei &lt;a href="http://twitter.com/ronaldontour"&gt;Twitter&lt;/a&gt;. Ebenfalls soll es auf der Webseite &lt;a href="http://www.prag-leipzig.de/"&gt;www.prag-leipzig.de&lt;/a&gt; Neuigkeiten geben und unter anderem im &lt;a href="http://www.veoliablog.de/"&gt;Veoliablog&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Drück uns mal auf jeden Fall die Daumen, den im Geheimen haben wir noch einen andere Plan. Der eine oder andere wird sich denken können, was geplant ist.&lt;br /&gt;So bis dann und ... ich bin dann mal weg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1188643258606198583?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1188643258606198583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1188643258606198583&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1188643258606198583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1188643258606198583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/06/ich-bin-dann-mal-weg.html' title='Ich bin dann mal weg'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2651014576458965563</id><published>2009-05-25T09:53:00.000+02:00</published><updated>2009-07-14T09:14:32.844+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Die Stadtrangliste in 3 Stunden</title><content type='html'>Leipzig ist ja wie geschaffen für Läufer. Wenn man einmal im Auewald ist, kann man beliebig nach Norden oder Süden laufen und muss den Auewald im Prinzip nicht einmal verlassen. Man würde sogar, bis auf wenige Ausnahmen, alle Strecken der Leipziger Stadtranglistenläufe ansteuern können. Machen wir mal die Probe aufs Exempel. Es ist Sonntag morgen, pünktlich 10:00 zum Lauftreff am Parkplatz R.-Lehmann Straße. Das verlängerte Wochenende forderte Tribut und so waren alle mehr oder weniger ausgeflogen. Nur Stemi war da um mich zu begleiten.&lt;br /&gt;Wir beginnen mal bei den Stadtranglistenläufen von hinten mit dem Auewaldlauf (1), entsprechenderweise sind wir die Strecke desselben auch verkehrtherum gelaufen. Am Schleussiger Weg haben wir uns dann getrennt und ich bin auf der Strecke des Frühjahrslaufes (2) durch die Nonne und weiter Richtung Elsterflutbecken. Ein kleines Stück des Glockenturmlaufes (3) mit kurzer Unterbrechung an der Jahnallee um mich mit den den Leuten von Prag-Leipzig zu treffen. Danach ging es weiter am Flutbecken entlang. Nächste Laufstrecke der Stadtrangliste sollte der Lex-Stadtlauf (4) werden. Schattig aber Schlammig. Dann wurde es zwar trockener aber auch sonniger. Es ging auf dem Luppedamm zum Auensee. Kleiner Abstecher auf die Strecke des Messepokallaufes (5) und damit auch des Sommerabendlaufes (6), auf dem Rückweg um den Auensee und somit auch den Winterlauf (7) abgehakt. Im Prinzip hätte man jetzt weiter laufen können um die Strecke des Bismarkturmlaufes in Lützschena zu erreichen. Darauf haben wir aber verzichtet, also ging es wieder zurück, um durch das Rosenthal die Strecke des Sonnenwendlaufes (8) abzulaufen.&amp;nbsp; Im Prinzip hätte man jetzt auch noch eine Runde auf der Nordanlage drehen können und somit die Bahnmeisterschaftsstrecke erledigt. Aber das wäre ja kleinlich gewesen. Somit ging es wieder am Elsterflutbecke entlang Richtung Parkplatz.&lt;br /&gt;Der aufmerksame Blogleser wird jetzt aber feststellen, das da noch ein paar Strecken fehlen. Und er hat Recht, aber Silberseelauf ist am Mittwoch auf dem Programm und die Strecke im Oberholz war mir dann doch zu weit. Die Crossmeisterschaften sind jedes Jahr woanders, da gibt es also keine feste Strecke. Ausserdem braucht man nur 7 Läufe für die Wertung und die hatte ich doch (sogar inklusive der Pflichtläufe).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2651014576458965563?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2651014576458965563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2651014576458965563&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2651014576458965563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2651014576458965563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/05/die-stadtrangliste-in-3-stunden.html' title='Die Stadtrangliste in 3 Stunden'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-79728451300509119</id><published>2009-05-16T18:56:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.790+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Krampfhafte Unvernunft</title><content type='html'>Der Mensch gehört ja zu den wenigen vernunftbegabten Lebewesen auf diesem Planeten.Und einen Luxus den man sich als vernunftbegabtes Wesen leisten kann, ist die Unvernunft. Ginge ja auch nicht ohne Vernunft! Das erkennt man ja auch daran, das die nichtvernunftbegabten Wesen nur laufen, wenn sie Hunger haben und wieder mal was essbares brauchen. Der Mensch läuft aus den sinnlosesten Anlässen. Wie zum Beispiel in einer Weltrekordstaffel mit dem Ziel in einem Dreierteam den Weltrekord über 10.000 zu unterbieten. Das ist ja erst mal an sich nichts völlig sinnloses. Nur wenn man eigentlich schon so nicht mal die nötige Geschwindigkeit über 200m erreichen kann, was soll das dann über 10.000 m werden.&lt;br /&gt;Aber man neigt ja wie gesagt zur Unvernunft. Also habe ich mal ja gesagt und stand am Freitag zusammen mit Andre und Rene in Taucha auf der Bahn und waren frohen Mutes. Es war aber zu erkennen, das wir reine Amateure waren. Alle rannten dort mit Nägeln an den Sohlen rum. Wir hatten ja wenigstens versucht Schuhe anzuziehen, die so aussahen als ob sie Spikes sein könnten. Dann ging es los und wir hatten von Anfang an zu tun den vorletzten Platz zu halten. Aber die Staffel mit den kleinen Mädchen aus Torgau blieb uns auf den Fersen.&lt;br /&gt;Beim fünften oder sechsten Abschnitt passierte es dann. Ein Krampf im rechten Oberschenkel. Ich dachte ja erst an einen Muskelfaserriss, aber als der linke Oberschenkel dieselben Symptome zeigte war klar, es war nur die ungewohnte schnelle Bewegung. Vernünftigerweise hätte man jetzt aussteigen sollen. Aber ich war ja unvernünftig. Also weiter, etwas ruhiger zwar, aber erst mal weiter. In den Pausen immer versucht den Muskel wieder locker zu bekommen, aber das war eher was für den Kopf. Und da zeigte sich wieder mal, Laufen ist Kopfsache. Der Muskel war zwar noch dicht, aber der Kopf wusste das nicht. Und so konnte ich mehr oder weniger die letzten Runden gut durchlaufen. Sogar noch ein Zielsprint war drin. So sind wir zum Ende nicht Letzter geworden.&lt;br /&gt;Es war eine richtig angenehme Veranstaltung und wir fühlten uns dort sehr willkommen. Auch wenn wir eher das Feld nach hinten abgesichert haben. Gerne wieder und dann hoffentlich nicht so krampfhaft.&lt;br /&gt;Übrigens habe ich heute meine Unvernunft büsen müssen. Die Runde mit Carsten wurde am Ende richtig hart.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-79728451300509119?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/79728451300509119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=79728451300509119&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/79728451300509119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/79728451300509119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/05/krampfhafte-unvernunft.html' title='Krampfhafte Unvernunft'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4026097361698849308</id><published>2009-04-30T13:32:00.000+02:00</published><updated>2009-07-14T09:14:45.637+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Läuferarm</title><content type='html'>Auf der Suche nach einer möglichst exotischen Läuferverletzung habe ich mich in diesem Frühjahr für den Läuferarm entschieden. Das ist sowas ähnliches wie der Tennisarm. Da ich aber nicht Tennis spiele muss es also vom Laufen kommen. Ich vermute es ist eine durch gefühlt zu schnelles Laufen und den damit verbundenen Armbewegungen verursachte Sehnenscheidenentzündung im Unterarm (wo auch sonst). Nun existiert ja die verbreitete Meinung, das Sehnenscheidenentzündungen im Unterarm durch andere Dinge entstehen. Dummerweise bin ich aber Rechtshänder und die Entzündung ist im linken Arm. Also kann es das Mausschubsen am Computer nicht sein (oder hat hier jemand an was anderes gedacht?). Eventuelle Ursache könnte aber auch das Tragen von zu großen und zu schweren Pulsuhren sein. Wobei ich ja gar keinen Forerunner habe!?&lt;br /&gt;Die Symptome sind direkt nach dem Leipzig Marathon aufgetaucht und mittlerweile ist es auch (aufgrund des geringeren Kilometerumfangs) etwas besser geworden. So ganz weg ist es aber noch nicht. Aber als Ausrede bei Tätigkeiten im Haushalt und im Garten taugt es nicht mehr.&lt;br /&gt;Beim Laufen selber stört es auch nicht, somit ist es nicht kritisch. Aber es ist mal was schön Ausgefallenes. Und wenn ich dadurch von anderen Problemchen verschont bleibe, soll es mir auch recht sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4026097361698849308?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4026097361698849308/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4026097361698849308&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4026097361698849308'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4026097361698849308'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/04/lauferarm.html' title='Läuferarm'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-5529999531547824725</id><published>2009-04-27T10:18:00.003+02:00</published><updated>2009-07-14T08:34:31.079+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Regenerationseffekte</title><content type='html'>Nach einem Marathon soll man ja ordentlich regenerieren. Mindestens 21 Tage keine schnellen Einheiten oder Wettkämpfe. Dumm nur, wenn 6 Tage nach dem Marathon die Stadtmeisterschaft im 5000m-Bahnlauf ist. Somit gab es mehrere Probleme. Einerseits ist die Stadtmeisterschaft ein Pflichtlauf in der Stadtrangliste, andererseits gibt es nicht allzu viele Möglichkeiten für einen 5000-Bahnwettkampf. Und ganz nebenbei hatte ich auch noch die Hoffnung, das eine Woche nach dem Marathon nicht die ganze Konkurrenz der M40 am Start ist. Es waren aber alle da, jedenfalls die, die schneller sind als ich. Und noch dazu auch noch welche die sonst gar nicht da sind. Tolle Hose.&lt;br /&gt;Schlagartig wurden die Beine noch ein wenig schwerer und steifer. Obwohl ich eigentlich nach dem Marathon so gut wie keine Probleme hatte und unter Woche auch schon das eine oder andere Läufchen machen konnte. Aber Laufen ist ja auch Kopfsache (Moment, das war ein anderer Beitrag).&lt;br /&gt;Der neue Modus, die Läufe bei der Bahnmeisterschaft nicht nach Altersklassen und Geschlecht zu besetzen, sondern nach Zielzeiten, war sehr angenehm. Somit gab es keine größeren Verzögerungen vorm Start. So eine Meisterschaft versprüht ja auch immer so einen offiziellen Charme. Schon die Startvorbereitung mit Aufruf der Startnummern und ordentlicher Aufstellung gibt einem ein professionelles Gefühl.&lt;br /&gt;Das hatten auch Einige immer noch nach dem Startschuss und so ging die Meute los, als ob es um Weltrekordzeiten geht. Mir war das zu schnell und meinen Beinen sowieso. Also ordnete ich mich so im hinteren Teil des Feldes ein. Nach der ersten Runde war mir aber klar, das ich perfekt im Plan lag (3:35 min/km), nur die anderen waren zu schnell. Das relativierte sich aber im Rennverlauf zu meinen Gunsten. So konnte ich mich von Läufer zu Läufer hangeln und einen nach den anderen überholen. Plötzlich war sogar Andre S. vor mir in Reichweite. Dummerweise waren aber noch ein paar Runden zu laufen. Und langsam machten sich doch die Kilometer vom Marathon bemerkbar, somit hieß es, sich nur noch  ins Ziel zu retten. Es reichte aber am Ende noch für einen neue Bestzeit von 17:58.&lt;br /&gt;Da wollen wir mal nicht so sein und sind damit zufrieden. Jetzt wird erst mal weiterregeneriert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-5529999531547824725?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/5529999531547824725/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=5529999531547824725&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5529999531547824725'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/5529999531547824725'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/04/regenerationseffekte.html' title='Regenerationseffekte'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4028392608664012361</id><published>2009-04-20T10:39:00.000+02:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.790+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Zu lang</title><content type='html'>Also die Strecke des Leipzig Marathons 2009 war zu lang, viel zu lang.&lt;br /&gt;Das das Wetter nicht ganz der Vorhersage entsprach war nicht ganz so schlimm, allerdings hat es sich wie immer in Leipzig zum Marathon in die falsche Richtung entwickelt. So war von Bewölkung nichts zu sehen und am strahlend blauen Himmel lachte die Sonne. Zum Glück blieben die Temperaturen erträglich, allerdings hatte daran auch der frisch wehende Wind seinen Anteil. Dummerweise war der Wind auch noch immer an den Teilen der Strecke stärker, wo es sowieso schon aufwärts ging. Oder bilde ich mir das nur ein? Jedenfalls hatte der Veranstalter vorsorglich nochmal zusätzliche Wasserstellen aller 2,5 Kilometer eingerichtet, auf jeden Fall eine sehr gute und richtige Entscheidung. Auch hier nochmal einen Dank an die vielen unermüdlichen Helfer an der Strecke, den Versorgungsstellen, der Anmeldung und dem Start- und Zielbereich.&lt;br /&gt;Der Start des Marathons sorgte erst mal für Verwirrung, es war ja nicht unbedingt logisch, das es zuerst in die 'falsche' Richtung gehen sollte. Also musste nochmal alles umsortiert werden. Dann standen alle in der richtigen Richtung und es ging los. Trotz des Durcheinanders am Start hatte sich unsere Dreiergruppe mit Rene, Jonny und mir gefunden und versuchte sich auf den geplanten Schnitt von 4:00min/km einzupegeln. Schon auf dem Ring musste allerdings Jonny abreissen lassen. Wir sind aber wie geplant weiter gelaufen und konnten unsern Schnitt auch relativ konstant halten. Da Rene und ich einen schönen Windschutzschild aufgebaut hatten, war es nicht verwunderlich, das sich hinter uns eine immer größer werdende Gruppe sammelte. Während wir an den Bergabstrecken versuchten locker zu laufen und Kraft zu sparen, gab es aber in der Gruppe ein paar Ungeduldige, die unbedingt schon bei Kilometer 15 ihren Angriff starteten. Wir blieben ruhig und auch im Plan. Nun gut, nicht ganz. Bei der Hälfte hatten wir ungefähr 50 Sekunden Vorsprung auf die geplante Zeit. Allerdings lief es auch noch gut.&lt;br /&gt;Beim zweiten Durchlauf der Prager Straße war die Steigung aber schon stärker zu spüren.Wohlweislich vermieden wir hier aber den Versuch den Schnitt zu halten, etwas Reserve hatten wir ja auch noch. Bei Kilometer 30 liefen wir auf die Gruppe der 'Flüchtigen' auf, allerdings lies hier Rene abreißen. Da er aber noch am Ende der Gruppe war, machte ich mir keine Sorgen. Denn auf der Probstheidaer Straße sollte es ja wieder bergab gehen. Trotzdem war er dann plötzlich verschwunden. Er musste leider bei km32 aussteigen.&lt;br /&gt;So bin ich ab hier ohne Unterstützung mit dem Rest der Gruppe weiter. Das Stück auf der Richard-Lehmann Straße war dann richtig hart. Keiner aus der Gruppe wollte mich da vorn im Wind mal ablösen. Und die Steigung war doch auch in der ersten Runde noch nicht da? Es zog sich bis zur Wendestelle. Dummerweise zog es nach der Wendestelle auch in den Rückseiten meiner Oberschenkel. Zum Glück konnte ich jetzt auf dem Stückchen abwärts nochmal versuchen die Muskulatur etwas zu erholen. So ging es auch auf den Schleussiger Weg. Hier war auch noch alles im Grünen Bereich. Der Kilometerschnitt war noch unter 4:00 min/km und etwas Reserve hatte ich auch noch. Die letzten Kilometer auf der Erich Zeigner Allee sollten aber noch mal so richtig hart werden. Ok, es sind keine großen Höhenunterschiede, aber die kleinen Wellen haben es nochmal in sich. Der Wind kam natürlich auch von vorn. So musste ich hier schon wertvolle Sekunden lassen. Beim Einbiegen auf die Jahnallee waren alle Zeit- und Kraftreserven aufgebraucht. Und es war noch ein Kilometer! Genau ein Kilometer! Ist eigentlich schon mal jemand die extreme Steigung auf der Jahnallee aufgefallen? Und dann auch noch der Gegensturm und dann klebte noch der fast flüssige Asphalt an meinen Füssen. Der Kilometer wurde länger und länger. Endlich das Ziel mit der Uhr in Sicht. Nochmal alles mobilisiert und ins Ziel gestürzt (dank auch der Anfeuerung durch Roman und die Zuschauer).&lt;br /&gt;Am Ende 13.Platz mit einer Zeit von 2:49:43. Primärziel Joggergrenze zwar verfehlt, Sekundärziel sub 2:50 aber erfüllt. Ich bin sehr zufrieden.&lt;br /&gt;Insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung. Strecke ist zwar nicht einfach und hat auch manchmal ihre 'Längen'. Aber (für Leipzig!) viele Zuschauer und Stimmung an der Strecke. Und auch die Organisation war bis auf Kleinigkeiten perfekt (Verbesserungspotential gibt es ja immer).&lt;br /&gt;Nur der letzte Kilometer war zu lang, viel zu lang!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4028392608664012361?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4028392608664012361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4028392608664012361&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4028392608664012361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4028392608664012361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/04/zu-lang.html' title='Zu lang'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1014482114310244816</id><published>2009-04-19T17:20:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.790+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Leipzig Marathon 2009 Stats</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;2:49:43&lt;/span&gt;&lt;div&gt;Platz 13 Gesamt&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wo ich allerdings die Minute auf den letzten Kilometern gelassen habe, ist mir unklar?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1014482114310244816?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1014482114310244816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1014482114310244816&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1014482114310244816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1014482114310244816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/04/leipzig-marathon-2009-stats.html' title='Leipzig Marathon 2009 Stats'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8420734651331583755</id><published>2009-04-17T11:16:00.000+02:00</published><updated>2009-07-14T08:34:00.785+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Standby</title><content type='html'>Die letzten zwei Wochen vor dem Marathon sind ja eigentlich auch die gefährlichsten. Carsten findet ja diese Woche als die schönsten Trainingswochen. Dem kann ich aber so nicht ohne weiteres zustimmen.&lt;br /&gt;Mal abgesehen davon, das man es hier noch mal, vor lauter Angst was vergessen zu haben, ordentlich übertreibt, gibt es ja auch noch die verschiedene andere Dinge. Zum Beispiel hat man plötzlich soviel Zeit. Man sieht seine Kinder mal im Hellen (Mensch, sind&amp;nbsp;die&amp;nbsp;groß geworden!) und wird auch zu gefährlichen Arbeiten im Garten und Haushalt herangezogen. Dabei weiß doch jeder, das die meisten Unfälle im Haushalt passieren.&lt;br /&gt;Wir sind deshalb aus Sicherheitsgründen nochmal ins Elbi geflüchtet. Nicht das es dort weniger gefährlich ist, aber es ist eben auch schöner. Zum Glück ist diesmal nichts Schlimmes passiert. Also auch diese Klipee umschifft.&lt;br /&gt;Hochgradig gefährlich sind aber auch die Phantomschmerzen. Kaum hat der Körper Ruhe über seine Wehwechen nachzudenken, macht er sich auch bemerkbar. Allerdings weiß man ja aus den letzten Jahren, das man das getrost ignorieren kann.&lt;br /&gt;Übermorgen ist die Gefahr dann vorbei und es geht endlich auf die Strecke. Bis dahin werde ich mich noch etwas schonen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8420734651331583755?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8420734651331583755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8420734651331583755&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8420734651331583755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8420734651331583755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/04/standby.html' title='Standby'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8103958032976534199</id><published>2009-04-06T13:12:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T08:34:39.039+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Alles Kopfsache</title><content type='html'>Laufen ist Kopfsache. Sagt man jedenfalls. Die Beine braucht man zwar auch, aber ohne Kopf geht's nicht. Nach den neuesten sportwissenschaftlichen Ansätzen kann man sich ja auch durch das alternative Training der Funktionssysteme verbessern. Und da ja Laufen Kopfsache ist, bietet sich hier Gehirnsport an. &lt;a href="http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/Nintendo_Gehirnjogging/index.html"&gt;Gehirnjogging&lt;/a&gt; geht da ja natürlich gar nicht! Also bleibt nur das gute alte Schachspiel. Aber anscheinend ist das nur die halbe Wahrheit, denn sonst wäre ja Tino nach den ganzen Schachpartien in der Vorbereitung locker an mir vorbeigezogen. Somit schein das etwas 'Old School'-hafte Lauftraining doch besser zu sein.&lt;br /&gt;Vor dem letzten Sonntag stand ich somit vor der Entscheidung in der Marathonvorbereitung lieber einen 35km Lauf  oder einen Test-Halbmarathon zu laufen. Ich habe mich für den HM-Test entschieden, denn irgendwie brauchte ich ja endlich mal ne vernünftige Halbmarathon-Zeit. Also stand ich 10:00 pünktlich mit vielen anderen Läufern auf dem Wurzener-Marktplatz. Nach dem ersten Rohrkrepierer der Startpistole ging es dann auf die gut 21km nach Grimma. Am Anfang ging es noch ganz ruhig und gemütlich zu. An der Spitze konnte sich so keiner entscheiden, wer die Führung übernimmt. Und auch die engen Kopfsteinpflasterpassagen auf dem ersten Kilometer motivierten nicht unbedingt zu Positionskämpfen. Irgendwann hatte man sich dort vorne geeinigt und das Rennen ging los. Ich hatte für mich einen Schnitt von 3:55 min/km geplant, wollte aber unterwegs je nach Gefühl noch mal über die Taktik entscheiden. Das hatte den dummen Nachteil, das ich mich nicht durchringen konnte an der großen Gruppe dran zubleiben. Also wieder mal allein unterwegs.&lt;br /&gt;Die nächsten 5 Kilometer im etwas welligen Gelände hieß es aber erst mal noch mit angezogener Handbremse nicht zu  übertreiben. Als ich dann endlich jemand gefunden hatte, der anscheinend mein Tempo lief, wollte ich sowas wie eine kleine Gruppe bilden. Da kam von hinten Dirk H. in seinem leuchtend orangenen Shirt und zog auch gleich vorbei. So ein kräftig leuchtendes T-Shirt kann manchmal ganz komische Dinge verursachen. Wissen wir ja auch von den Stierkämpfen.&lt;br /&gt;Also fing es auch bei mir im Oberstübchen zu rattern an. Hinterher oder nicht. Risiko oder Kontrolliert. Laufen ist Kopfsache. Und immerhin habe ich ja von der Leistungsdiagnostik die Aussage, das ich schneller laufen &lt;strike&gt;kann&lt;/strike&gt; (Ähm) könnte!&lt;br /&gt;Im Ergebnis des Ganzen bin ich Dirk hinterher, wobei mir bald klar wurde, dranbleiben geht nicht. Und ich war wieder mal allein. Und da ich jetzt schon mal schneller als geplant unterwegs war, blieb ich auch dabei.&lt;br /&gt;Der &lt;strike&gt;Nachteil &lt;/strike&gt;Vorteil des Muldenthaler Radwegs ist, das man sehr weit die vor einem laufenden Läufer sehen kann. So entschwand das leuchtende T-Shirt nie ganz aus meinem Blickfeld und zusätzlich kamen weitere Läufer in Sichtweite. Langsam arbeitet ich mich an die Gruppe vor mir ran, sammelte dabei noch einige langsamer werdende Läufer ein. Kurz vor der Brücke konnte ich dann noch einen Läufer aus der Gruppe kassieren, für die anderen reichte es dann nicht mehr.&lt;br /&gt;Am Ende war es bei mir mit 1:20:56 eine schöne Bestzeit und der 12.Platz gesamt. Die Kilometersplits waren schön gleichmäßig und zum Ende sogar noch schneller geworden. Somit bewerte ich den Leistungstest für den Leipzig Marathon als erfolgreich abgeschlossen und der Rest ist Kopfsache. ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8103958032976534199?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8103958032976534199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8103958032976534199&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8103958032976534199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8103958032976534199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/04/alles-kopfsache.html' title='Alles Kopfsache'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1912672358709076165</id><published>2009-04-03T11:00:00.001+02:00</published><updated>2009-07-14T09:13:27.515+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Leistungsagnostik</title><content type='html'>Wie die Jungfrau zum Kind bin ich ja zu einer Leistungsdiagnostik gekommen. Ordentlich mit Laktat und Atemgasmessung auf dem Laufband und das Ganze auch noch mit professioneller (sprich läuferischer) Expertenbetreuung. Nun wissen wir ja aus den Medien und anderen Quellen, das das ganze Leistungsdiagnostizieren auch so seine Tücken hat. Aber wenn es nichts kostet und auch noch gut in die Marathonvorbereitung passt, warum nicht!&lt;br /&gt;Aber erst mal der  Reihe nach. Zuerst gab es eine Herzultraschalluntersuchung und ein Belastungs-EKG. Da man ja als Leistungsorientierter Läufer sowas durchaus regelmässig machen sollte, ist das schon mal ganz nett. Wenn es dazu noch ein Kardiologe/Sportmediziner macht und noch dazu so nette Spielereien wie einen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbdoppler"&gt;Farbdoppler&lt;/a&gt; zur Verfügung hat, ist es natürlich noch besser. Da ich als Kassenpatient nicht unbedingt Anspruch auf Modernste Technologie und Oberarztbetreuung habe, war ich natürlich beeindruckt. Ergebnis der Untersuchung: Ohne Befund!&lt;br /&gt;Dann die Spiroergometrie. Das Laufen auf dem Laufband ist schon etwas ungewohnt, ging aber besser als erwartet. Auch mit der Darth Vader-Maske gab es da keine Probleme. Stufenweise wird dann die Geschwindigkeit immer mehr gesteigert, bis man halt nicht mehr kann. Acht Stufen waren es bei mir und am Ende wäre vielleicht noch ne Stufe gegangen, aber ich hatte Bedenken das ich bei den notwendigen 20km/h mir die Beine verheddere und dann mit Schwung in das Schaumstoffkissen hinter dem Laufband fliege. Für das Ergebnis war das nicht notwendig und fürs Ego sowieso nicht. Bei der Sofortauswertung gab es keine wirklichen Überraschungen. Eine gute Grundlagenausdauer, Trainingsbereiche so wie sie auch im Plan stehen und Maximalpuls bei 185. Also nicht wirklich viel sensationell Neues. Vielleicht funktioniert das mit der Leistungsdiagnostik ja wirklich? Wobei für die Infos muss ich nicht wirklich Geld ausgeben.&lt;br /&gt;Wichtig ist ja die Frage nach der individuellen anaeroben Schwelle, welche sich ja sinnvoll nur mittels zusätzlicher Laktatmessung beantworten lässt. Aber gibt es so eine Schwelle überhaupt?  Frag drei Experten und du bekommst mindestens 4 Antworten. Lässt sich die Frage überhaupt beantworten?&lt;br /&gt;Ich bin da sehr unschlüssig. Zitieren wir doch mal und lassen die Zahlen sprechen:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;'Individuelle anaerobe Schwelle (Dickhuth) ... wurde bei 2,4 mmol/l Laktat und einer Herzfrequenz von 166HS/min festgestellt.'&lt;/span&gt; - Soweit so gut, kann man glauben.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;'Dies entspricht einer Laufgeschwindigkeit von 16,4 km/h.' &lt;/span&gt;- Das würde ja einem Tempo von 3:40min/km entsprechen! Da habe ich in der Regel schon das Gefühl anaerob unterwegs zu sein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;'Sie können theoretisch eine Marathonzeit von &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;02:34&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;h erreichen.'&lt;/span&gt; - So, an dieser Stelle meldeten sich meine berechtigten Zweifel. Wobei, vielleicht haben die sich nur bei der Länge des Marathons geirrt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehöre ich jetzt zum erweiterten Favoritenkreis für den Leipzig-Marathon? Warum sind wir hier, wer sind wir, gibt es ausserirdisches Leben, was gibt es am Wochenende zu Mittag? Fragen über Fragen und keine Antworten. Da kann man schon mal zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agnostiker"&gt;Agnostiker&lt;/a&gt; werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1912672358709076165?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1912672358709076165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1912672358709076165&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1912672358709076165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1912672358709076165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/04/leistungsagnostik.html' title='Leistungsagnostik'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2698123322912387543</id><published>2009-04-02T08:23:00.000+02:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.791+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Pendelbewegungen</title><content type='html'>Bei Pendelstrecken geht es dieselbe Strecke zurück wie auf der Hintour. Solche Strecken sind nicht immer wirklich spannend und bei Läufern auch nicht so beliebt. Wenn das Ganze dann auch noch 4 mal passiert, ist die mentale Belastungsgrenze des Läufers eigentlich erreicht. Umso verwunderlicher ist die große Teilnehmerzahl beim gestrigen Glockenturmlauf. Ok, in der Spitze fehlten schon Einige, aber ansonsten war die Strecke am Elsterflubecken mehr als gut gefüllt. Dafür hat sicherlich auch das immer mehr frühlingshafte Wetter gesorgt.&lt;br /&gt;Die Pendelei hat allerdings den Vorteil, das man relativ gut kontrollieren kann, was vor und hinter einem passiert und auch die Kontrolle der Geschwindigkeit ist auch für nicht Satellitenabhängige gut möglich.&lt;br /&gt;Da der Glockenturmlauf nur als Tempolauf im Trainingsplan auftauchte, wurde auch nicht groß im Vorfeld getapert. Nach den Intervallen am Montag (3x3000) ging es auch am Dienstag etwas flotter durch den Auewald. Da die direkte Konkurrenz in der M40 mit dabei war, gab es auch keine Ausreden. Somit stand ich mit mehr oder weniger schweren Beinen müde und schlapp am Start. Dankenswerterweise gab es wieder einen der typischen GTL-Starts. Auf dem ersten Kilometer wurde an der Spitze wie in einem Steherrennen die Konkurrenz belauert, bevor dann so allmählich die Post abging. Nach der Wende konnte man dann erstmals die Abstände kontrollieren und so ging es dann immer schön hin und her.&lt;br /&gt;Geplant war bei mir ein 3:50 Schnitt, dafür war dann die erste Runde zu schnell. das habe ich dann mit der zu langsamen zweiten Runde wieder ausgebügelt. Die restlichen beiden Runden waren dann wieder im Soll. Allerdings wurden die Beine immer schwerer und ich musste schon etwas kämpfen um das Tempo zu halten.&lt;br /&gt;Den Endspurt mit dem Vertreter des Funktionssystemstrainingsleistungssteigerungsentwurfs habe ich dann nicht ernsthaft durchgezogen. Man muss ja nichts riskieren und den &lt;strike&gt;überraschenden&lt;/strike&gt; Sieg in der M40 hatte ich ja schon sicher.&lt;br /&gt;Somit kann ich ja ganz zufrieden sein. Trainingsziel erreicht, 21 Punkte mitgenommen, nochmal ne ordentliche Belastung gehabt und noch dazu wieder mal neue eXaner kennengelernt. Schönes Wetter und ne neue Bestzeit gab es auch noch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2698123322912387543?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2698123322912387543/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2698123322912387543&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2698123322912387543'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2698123322912387543'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/04/pendelbewegungen.html' title='Pendelbewegungen'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1762980770333164063</id><published>2009-03-23T10:37:00.001+01:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.791+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Erstens kommt es anders</title><content type='html'>...und Zweitens als man denkt. (Der Euro steckt schon im Phrasenschwein!)&lt;br /&gt;Der 8.Platz in der M40 letzte Woche beim Messepokallauf hat nicht gerade dazu geführt, das sich meine Vorfreude auf den Frühjahrslauf wahnsinnig gesteigert hat. Somit konnte ich auch mein Trainingsprogramm in der Woche unbehelligt von irgendwelchen Taperingversuchen gestalten. Um nicht ganz am Samstag einzubrechen habe ich mir allerdings am Freitag ein lockeres Läufchen gegönnt. Richtig locker war es zwar nicht, die Beine schwer und die kleinen Steigerungen waren eher so was wie ein Alibi.&lt;br /&gt;Nun hat ja so ein Wochenendwettkampf am Wochenende immer das Problem, das irgendwie der lange Lauf verschoben werden muss. In der Woche ging es diesmal nicht, also mussten am Wochenende noch irgendwoher ein paar Kilometer herkommen. Also bin ich am Samstag kurzentschlossen zum Start gelaufen (nein, nicht vom Auto, sondern von zu Hause). Nach den 8 Kilometern war ich wenigstens schon warmgelaufen. So bin ich kurz vorm Start angekommen, habe noch schnell die Startnummer angepinnt und schon ging es an die Startlinie. Dadurch konnte ich gar nicht so richtig überschauen wer so in meiner AK am Start ist. War ja eigentlich auch egal, schließlich hatte ich sowieso keine Ambitionen.&lt;br /&gt;Aber kaum setzte sich die Meute nach dem Startschuss in Bewegung, erwachte auch der Ehrgeiz. Wenigstens an Dirk und Rene wollte ich ne Weile dranbleiben. Nach 2 Kilometern wurde es Rene zu langsam und er zog an. Zum Nachdenken hatte ich keine große Zeit und entschied mich kurzentschlossen dran zubleiben. Ob ich nun ein oder zwei Kilometer vorm Ziel einbreche ist ja auch egal.&lt;br /&gt;Dummerweise war da nur ein kleines Problem, welches schnell größer wurde. Und zwar der Abstand zu Rene. So war ich wenig später wieder mal allein im Niemandsland. Dirk hatte abreißen lassen und war irgendwo hinter mir, vor mir entschwand Rene. Irgendwann überholte ich Andre, der sichtlich angeschlagen war. Und als nach dem Durchlauf der ersten Runde auch noch Roman ausstieg, wurde mir klar, das in der M40 kaum noch jemand vor mir sein konnte (mal abgesehen von Jörg Giebel). Und prompt war die Motivation wieder da und mit ihr wurden auch die Beine etwas leichter. Aber ich erwartete jederzeit, das Dirk locker pfeifend an mir vorbeizieht. Aber etwas ungläubig musste ich feststellen, das der Abstand nicht geringer wurde. Dafür kam Martin immer näher und zog einen Kilometer vorm Ziel vorbei. Allerdings wollte ich mich wegen der Geräuschkulisse von Martin nicht blamieren und lies einen Sicherheitsabstand. ;-)&lt;br /&gt;Aufgrund der elektronischen Zeitmessung mit Wertungsbon sofort nach dem Einlauf musste ich im Ziel überraschend feststellen, das es zum 2.Platz in der AK gereicht hat. Zeit ist eher unwichtig, da es ja keine 10km waren, sie sollte aber hochgerechnet ungefähr in dem Bereich von Eilenburg liegen.&lt;br /&gt;Dummerweise hatte ich geplant, gleich nach dem Zieleinlauf mich Richtung Heimat zu begeben. Jetzt musste ich auch noch auf die Siegerehrung warten, aber wer weis, wann ich dieses Jahr noch mal die Chance auf einen Podiumsplatz habe. So musste ich frierend in der leider nicht sehr wärmenden Frühjahrssonne noch eine Stunde ausharren und wahrscheinlich habe ich mir dabei auch noch was weggeholt. Nun gut, ich bin ja auch selbst Schuld.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1762980770333164063?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1762980770333164063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1762980770333164063&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1762980770333164063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1762980770333164063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/03/erstens-kommt-es-anders.html' title='Erstens kommt es anders'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-2370550476644325474</id><published>2009-03-14T22:28:00.000+01:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.791+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Antriebsprobleme</title><content type='html'>Das Wetter war gut, die Strecke eigentlich in Ordnung, die Schnürsenkel doppelt geknotet. Also anscheinend alles perfekt für einen optimalen Start in die 2009er Stadtranglistensaison. Schon beim Einlaufen ging es los, alle möglichen Leute waren der Meinung: 'He, heute wird es die 36er Zeit!'. Nur ich wusste, das ist Quatsch. Bestzeiten sind auf der Strecke nicht drin, vor allem nach einer ordentlichen Marathonvorbereitungswoche. Außerdem wollte ich die Stadtranglistenläufe als Tempoläufe in den Plan integrieren. Konsequenterweise habe ich deshalb auch auf ein sinnvolles Tapering mal gleich verzichtet. Somit war klar, es wird nur auf Platzierung gelaufen. Platzierung gilt aber nur für Plätze auf dem Podest und nachdem beim Warmlaufen mir alle möglichen Kandidaten der M40 über den Weg gelaufen sind, stand auch diese Motivation auf sehr wackeligen Beinen.&lt;br /&gt;Vom Start weg versuchte ich eine vernünftige Gruppe zu finden, leicht gesagt aber wieder mal schwer getan. Also wieder mal irgendwo alleine im Niemandsland. Irgendwann war ich mal der&amp;nbsp;irrsinnigen&amp;nbsp;Annahme ich bin auf dem 4.Platz in der M40 (es war zwar nur der 5. aber das ist ja jetzt auch egal), da geht vielleicht ja was. Also war etwas Motivation wieder da. Vor mir als größter Motivator Gregor, also hinterher. Aber die Beine wurden schwerer und schwerer. Und dann zog nach dem Auensee unwiderstehlich&amp;nbsp;Dirk an mir vorbei. Dranbleiben!!! Tolle Idee, leider heute nicht umsetzbar. Und als dann auch noch Jörg an mir vorbeizog, war mein ganzes fragiles Motivationsgebäude wie das Stadtarchiv in Köln in sich zusammengefallen. Prompt schalteten meine Beine in den Müdigkeitsmodus (im&amp;nbsp;Englischen&amp;nbsp;auch Sleepmode). Jetzt galt es nur noch in Würde (also vor Martin ;-) ) ins Ziel zu kommen. Wenigstens das habe ich geschafft. Am Ende mit einer 38:22 Zeit. Nicht überragend, auch nicht überraschend, aber verbesserungswürdig. Somit habe ich wenigstens für nächste Woche eine kleine Motivation.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-2370550476644325474?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/2370550476644325474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=2370550476644325474&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2370550476644325474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/2370550476644325474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/03/antriebsprobleme.html' title='Antriebsprobleme'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-1767513103564469597</id><published>2009-03-12T07:57:00.000+01:00</published><updated>2009-03-12T07:57:36.096+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Offenbarung</title><content type='html'>Dem aufmerksamen Beobachter ist es ja sicherlich nicht entgangen, aber Leipzig hat mit der gescheiterten &lt;strike&gt;größenwahnsinnigen&lt;/strike&gt; Olympiabewerbung beschlossen, den Titel 'Sportstadt' nicht weiter zu pflegen. Nicht ganz korrekt, unsere StadtväterInnen (wegen der politischen Korrektheit) haben das so beschlossen. Umso verwunderlicher ist es, das man sich immer noch einen Sportbürgermeister leistet. Na gut, der ist jung, unerfahren und dann auch noch in der falschen Partei. Insofern genau die richtige Person als Steuermann auf einem sinkenden Schiff (oder soll man besser Bauernopfer sagen).&lt;br /&gt;Mit der jetzigen Entscheidung, aus dem Konjunkturpaket (nicht zu verwechseln mit 'Westpaket', allerdings mit einer ähnlichen Idee) dem Leipziger Sport anstatt der beantragten und erträumten 30 Millionen nur knapp 2 Millionen zu gönnen, sind die Fronten eigentlich geklärt. Nun wird der Kritiker sagen, wer braucht schon in Zeiten der Finanzkrise den Sport insbesondere Sporthallen. Dem kann man ja sogar teilweise zustimmen und man kann Sport sogar ohne Sporthallen betreiben. Aber wie heißt es so schön &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panem_et_circenses"&gt;panem et circenses&lt;/a&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Gut, die Idee der neuen Sporthalle auf dem Alten Messegelände war ja eher auch so ein Wunschtraum als wirklich Lebensnotwendig. Aber die Halle Brüderstrasse hätte dann doch mal eine Sanierung verdient. Langsam schafft man es dort nicht mehr mit Werbebannern die Schadstellen zu verdecken. Insbesondere wo es jetzt ja in Zeiten der Krise immer weniger Sponsoren gibt und auch das Platzieren der Werbebanner auf dem altersschwachen Parkettboden zeugt nicht für Begeisterung. Wobei man sagen muss, das eine Sanierung der Halle nur das Problem des fehlenden Ausweichquartiers mit sich bringen würde. Somit ist natürlich die Entscheidung die Halle nicht zu sanieren mehr als konsequent. Und da ja die Vereine, welche die Brüderstr. nutzen, so nach und nach Insolvent gehen, kann man ja das Problem auch aussitzen und einfach warten, bis es keine Nutzer mehr gibt. Vielleicht sollte man ja auch den Titel Sportbürgermeister in Insolvenzbürgermeister umbenennen, dann bekommt ja auch die geplante Zusammenlegung der Ausschüsse für Sport und Wirtschaft einen ganz neuen Sinn.&lt;br /&gt;Für die Leichtathleten, und da zählen wir Läufer ja dazu, gibt es ja mit der neuen Tartanbahn im 'Stadion des Friedens' und dem Werferhaus noch das meiste Geld. das ist ja immerhin ein wenig erfreulich, auch wenn ich jetzt nichts davon habe.&lt;br /&gt;Ich habe mir gestern auf der Bahn auch eine Offenbarung geleistet. Man sollte halt manche Regel der Trainingsmethodik berücksichtigen und nicht alles neu machen. Also es stimmt, Intervalle sind am Tag nach einem langen Lauf eine doofe Idee. Zum Glück habe ich das dann schon beim zweiten Intervall gemerkt und lieber den Rest der Trainingseinheit zum Auslaufen genutzt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-1767513103564469597?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/1767513103564469597/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=1767513103564469597&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1767513103564469597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/1767513103564469597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/03/offenbarung.html' title='Offenbarung'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6453553797700615710</id><published>2009-03-11T08:44:00.003+01:00</published><updated>2009-07-14T09:13:40.765+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Planzwischenbericht</title><content type='html'>Um mal zwischendurch etwas Lesestoff zu bieten, gibt es hier einen kurzen Zwischenbericht zur Marathonvorbereitung. Da ja irgendwie immer kein Plan so perfekt gepasst hat, habe ich mittlerweile mir was Eigenes 'gestrickt'. Ok, die grundlegenden Einheiten kommen drin vor: langer Lauf, Intervalle, Tempolauf und der Rest ist Füllmasse.&lt;br /&gt;Montag gab es extensive 19km, Dienstag dann intensive Hügelläufe am Fockeberg (um mal was Neues zu probieren), Mittwoch nochmal extensive 19km und dann am Donnerstag die ersten Intervalle des Jahres auf der Bahn. Die Tempovorgaben hier habe ich mir aus dem Greif-Plan 'geborgt', das hat bei den letzten beiden Malen ganz gut geklappt. Vorgabe war somit 3:35 min/km auf 1000m, bis auf den ersten 'Eingewöhndurchgang' waren alle weiteren Intervalle im Plan bzw. sogar schneller. Das war ja dann schon mal ein guter Einstand. Donnerstag Abend ging es dann noch zur Kraftgymnastik und am Freitag gab es ne nette regenerative Runde durch den Auewald.&lt;br /&gt;Samstag stand der erste lange Lauf auf dem Programm, jedenfalls der erste aus meinem 8-Wochenplan. Ein paar lange Läufe hatte ich dieses Jahr ja schon hinter mir. Abgesehen von dem Schmuddelwetter wurde es eine schöne Runde um den Markkleeberger See versehen mit einer kleinen Endbeschleunigung auf den letzten 3 Kilometern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt wurden es 127 Wochenkilometer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Woche ist je jetzt auch schon zwei Trainingseinheiten alt, aber darüber werde ich dann später mal berichten. So denn ich die Woche überlebe und nicht von &lt;a href="http://cprennt.blogspot.com/2009/03/lasst-die-spiele-beginnen.html"&gt;wilden Tieren im Auewald&lt;/a&gt; angefallen werde. Und dabei meine ich nicht die Hunde!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6453553797700615710?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6453553797700615710/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6453553797700615710&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6453553797700615710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6453553797700615710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/03/planzwischenbericht.html' title='Planzwischenbericht'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7719197111652998868</id><published>2009-03-02T10:10:00.000+01:00</published><updated>2009-07-14T08:27:29.791+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Saisonstart</title><content type='html'>Mit der Auslassung des Winterlaufes hat sich dieses Jahr der Saisonstart auf den Mazdalauf am 01.03. in Eilenburg verschoben. Nach den langen Wintermonaten wollte ich dort meinen aktuellen Leistungsstand feststellen. Allerdings war der Winter doch etwas winterlicher als sonst und somit gabe es diesmal wesentlich mehr Skikilometer und auch das Tempotraining hat eigentlich noch gar nicht so richtig begonnen. Somit hatte der Wettkampf eher den Charakter einer Wundertüte.&lt;br /&gt;Beim Einlaufen machten sich noch die Oberschenkel vom Donnerstagstraining am Fockeberg bemerkbar. Man wird halt alt und regeneriert nicht mehr so schnell. Aber da es die erste richtige Trainingswoche in der Marathonvorbereitung war, wollte ich nicht allzu viel weglassen. Somit sollte der Lauf also mehr oder weniger aus dem vollen Training gelaufen werden. (Ok, ein wenig Tapering habe ich mir am Samstag geleistet).&lt;br /&gt;Schwierig war die Festlegung der Zielzeit und auch des Anfangstempos. Da ich ja irgendeine ordentliche (zu den anderen zeiten passende) 10er Zeit brauche, habe ich mich mal auf eine 37er Zeit orientiert. Plan war es mit 3:45 min/km anzugehen und zu schauen wie lange das gut geht. Mit einem moderaten Einbruch am Ende sollte das &lt;strike&gt;hoffentlich&lt;/strike&gt; reichen.&lt;br /&gt;Nachdem ja Carsten zu Recht auf die hohe Qualität des Laufes und der damit verbundenen schnellen Starter hingewiesen hatte, habe ich mich mal am Start eher konservativ positioniert. Trotzdem ging der erste Kilometer nach etwas Slalomlaufen mit 3:33 weg. Zwar zu schnell, aber etwas Zeitreserve kann ja nicht schaden. Vor mir war nicht weit entfernt Dirk zu sehen. ich versucht erst mal den Abstand nicht größer werden zu lassen. Freundlicherweise sind vor mir ne ganze Menge Läufer doch zu schnell angegangen und so konnte ich mich - Dirk immer im Blick - von Läufer zu Läufer hangeln. &lt;br /&gt;Irgendwo bei Kilometer 3 hatte dann Dirk Rene eingesammelt. Die Rundenzeiten waren dann relativ konstant um die 3:45, der Rückstand zu Dirk und Rene blieb allerdings auch weiterhin konstant bei 20-30 Metern. Bei Kilometer 7 war theoretisch auch noch ne 36er Zeit möglich. Wie gesagt nur theoretisch, denn jetzt wurde es langsam hart und die Beine schwerer. &lt;br /&gt;Die letzten Kilometer wurden etwas langsamer und auf den letzten Kilometern hat dann Dirk nochmal angezogen und auch Rene hatte noch ein paar Reserven. &lt;br /&gt;Am Ende waren es dann 37:22 für mich. Das ist ein ordentlicher Saisonstart und macht Lust auf mehr. &lt;br /&gt;Was ist noch zum Lauf zu sagen? Gute Organisation, schnelle Strecke und viele Zuschauer an der Strecke. Selbst die Siegerehrungen gingen so schnell, das man keine Zeit zum Duschen hatte und auch die Preise waren ok. Diesmal hatten allerdings nur die Frauen der LG eXa was davon. ;-)&lt;br /&gt;Da es am Sonntag nachmittag noch so richtig tolles Wetter wurde, bin ich nochmal mit Dirk zu einer kleinen regenerativen 5km Runde aufgebrochen. Die Beine waren erstaunlicherweise schon wieder locke. Somit kann es jetzt in die nächste Trainingswoche gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7719197111652998868?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7719197111652998868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7719197111652998868&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7719197111652998868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7719197111652998868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/03/saisonstart.html' title='Saisonstart'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8141759020536499877</id><published>2009-02-25T09:44:00.000+01:00</published><updated>2009-07-14T09:14:56.452+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Es ist vorbei</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Am Aschermittwoch ist alles vorbei!"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich ist sie vorbei die sogenannte 5.Jahreszeit, die Zeit der unerträglichen Übertragungen von irgendwelchen Prunksitzungen provinzieller Karnevalsvereine im Fernsehen. Veranstaltungen, die man nur mit einem hohen &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=zPHItG0lv1M"&gt;Blutalkoholspiegel&lt;/a&gt; ertragen kann. Leider scheidet das ja in der aktiven Marathonvorbereitung aus. Aber nun ist es ja vorbei.&lt;br /&gt;Vorbei ist auch mein 'Höhentrainingslager'. Hier ging es noch mal für 5 Tage im Osterzgebirge auf die Langlaufski. Die Miriquidi-Teilnehmer werden sich an das hell erleuchtete Hotel direkt an der Loipe erinnern. Jedesmal, wenn es wieder in Sichtweite hat, wusste man das es gleich vorbei ist. Diesmal hatte ich auf die Übernachtung in der gemütlichen Turnhalle verzichtet und wir hatten uns fürs &lt;a href="http://www.lugsteinhof.de"&gt;Hotel &lt;/a&gt;entschieden. Da es sich dabei um ein ehemaliges Ferienobjekt des MfS handelte, war natürlich alles vorhanden, was sich so ein gestresster Offizier damals unter Urlaub vorstellte. Somit kann man dort den ganzen Tag ohne das Gebäude zu verlassen mühelos vom Schwimmbad in den Fitnessraum, dann zum Tischtennis und Billard, dann in die Sauna und weiter zum Kegeln und anschließend ins Kaminzimmer wechseln. Und natürlich kann man auch mal zwischendurch auf die Ski springen und über die perfekt präparierten Loipen im Kahleberggebiet sausen. Aber auch das ist nun vorbei.&lt;br /&gt;Nicht vorbei ist die Marathonvorbereitung. Die fängt jetzt erst so richtig an. Im Winter wurden (hoffentlich) die Grundlagen gelegt und jetzt geht es so langsam an den Feinschliff.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8141759020536499877?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8141759020536499877/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8141759020536499877&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8141759020536499877'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8141759020536499877'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/02/es-ist-vorbei.html' title='Es ist vorbei'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6272284779788232478</id><published>2009-01-26T18:04:00.156+01:00</published><updated>2009-07-14T09:15:08.567+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Im dunklen Wald</title><content type='html'>Am letzten Wochenende fand in Zinnwald der &lt;a href="http://www.24-stunden-ski.de/"&gt;Miriquidi &lt;/a&gt;2009 - ein 24-Stunden-Skilauf - statt.&lt;b&gt; Miriquidi&lt;/b&gt; – Dunkelwald, so wurde vor der Besiedlung der riesige, undurchdringliche Wald in der Kammlage des Erzgebirges bezeichnet. Die Benennung des 24 Stunden Laufes hat somit einen historischen Bezug zum Veranstaltungsort Zinnwald. &lt;br /&gt;Der „Miriquidi“ ist der erste und einzige 24 Stundenskilanglauf in Deutschland. Unter dem Motto „Alte Werte neu entdecken“ wird der Wettkampf im klassischen Stil ausgetragen. Für den Lauf gibt es drei Startklassen. Einzelstarter, Zweier,- und Viererteams. Nach den zwei mehr oder weniger ausgefallenen Versuchen 2007 und 2008 sollte es dieses Jahr der dritte und im Ernstfall auch der letzte Versuch werden. Doch aller guten Dinge sind nunmal drei und so war in diesem Jahr alles perfekt: das Wetter, der Schnee und die Organisation.&lt;br /&gt;Nun sind wir zwar nicht die geborenen Skiläufer, aber da wir auf dem Papier ja mittlerweile auch Triathleten sind, haben wir uns mal angemeldet.&amp;nbsp;Wir wählten die etwas weniger hirnrissigere Variante eines Viererteams mit der&amp;nbsp;Besetzung: David, Tino, Matthi und meiner Person.&lt;br /&gt;In den letzten Tagen vorm Start mehrten sich zwar die Zweifel an der Sinnhaftigkeit, aber der Vorteil einer derartigen Mannschaftsveranstaltung ist, das keiner sich so richtig aus der Misere stehlen kann. Mitgefangen, mitgehangen - um mal wieder 5 Euro ins Phrasenschwein zu stecken.&lt;br /&gt;Und hier die Ereignisse in chronologischer Abfolge:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10:30&lt;/b&gt; Bei der Ankunft am Samstag Vormittag wurde uns schon unser Amateurstatus etwas bewusst. Nicht nur, das wir keinen Wachsbock mithatten, nein wir hatten nicht mal einen Wachsmeister samt kompletten Servicemodul mit. Ok, dachten wir, scheinbar brauchen das die Skifahrer unbedingt. Sonst können die nicht, wir machen das auch ohne Wachsprofis! Dachten wir!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12:00&lt;/b&gt; Beim Massenstart waren wir noch auf Augenhöhe, nach dem Startbereich war es dann damit vorbei. Ich bekam erst einmal eine Demonstration in der Leistungsfähigkeit modernster &lt;a href="http://www.toko.ch/de/productDetail/5509082_v_30/JetStream+Powder+blue.html"&gt;Chemie&lt;/a&gt;. Während ich versuchte wenigstens sowas wie Doppelstockschub zu simulieren, flogen die anderen vor mir regelrecht durch die Loipe. Das sollte sich auch in den nächsten 24 Stunden nicht wirklich ändern. Auch verschiedene Versuche mit Nachwachsen brachten keine echte Verbesserung der Situation. Nach der&amp;nbsp;ersten&amp;nbsp;Runde konnten wir zwar noch auf Platz 6 wechseln, aber das war es dann auch. So war relativ zeitig abzusehen, das es maximal um einen Platz im&amp;nbsp;Mittelfeld&amp;nbsp;gehen sollte. Mehr war halt bei dem vorhanden Personal und Material nicht drin.&lt;br /&gt;Wir hatten uns eine Taktik mit Wechsel nach jeder der 6,3km langen Runden ausgedacht und so wechselten wir auch fleissig: Ronald auf Matthi, der auf David und dann zum Schluss Tino. Die Pausen dazwischen verbrachte man mit Nahrungsaufnahme, Quatschen oder einfach nur Rumdösen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;17:00&lt;/b&gt; Jetzt wurde das Licht knapp und die Stirnlampen (vielen Dank an dieser Stelle an die Firma &lt;a href="http://www.petzl.de/"&gt;Krah&lt;/a&gt;&amp;nbsp;für die freundliche Unterstützung&amp;nbsp;) kamen zum Einsatz. Für die nächsten gut 14 Stunden sollte es jetzt im einsamen Lichtkegel durch den dunklen Winterwald gehen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;22:00&lt;/b&gt; Geplant war es, die Nachtstunden in Zweierteams mit Wechsel nach jeder Runde zu laufen, damit man wenigstens zu 4 Stunden Schlaf kommen könnte. Ich wechselte mich zuerst mit Tino ab. In den Pasuen zwischen dem Laufen wechselte man die Sachen und hing in der Halle bei Tee und Schmalzstullen ab. Mit fortlaufender Zeit wurde jede Runde immer schwerer und eben auch langsamer.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02:30&lt;/b&gt; konnten wir dann mit Matthi und David wechseln. An Schlaf war allerdings in der Halle mit 80-100 Leuten und dem entsprechenden Umgebungsgeräuschen und Gerüchen nicht zu denken. So lag man im Schlafsack und wartete, das die Zeit vergeht.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05:30&lt;/b&gt; Ich war nicht ganz so unglücklich als David auftauchte und fragte, ob ich seine Runde übernehmen könnte. Also schnell raus aus dem Schlafsack und endlich mal wieder in die Spur.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;07:00&lt;/b&gt; Der Morgen&amp;nbsp;brach mit dem typischen nebeligen Zinnwaldwetter an. Und wir zogen weiter unsere Runden. Zum Frühstück gab es endlich mal Abwechslung. Anstatt von Nudeln mit Tomaten- oder Gulaschsoße, Schmalzstullen oder Salami- bzw. Käsebrötchen gab es leckere Nutellabrötchen. Das machte es ein wenig erträglicher. (Ich kann momentan keine Nudeln mehr sehen.)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10:00&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Langsam näherte es sich dem Ende.&amp;nbsp;Mit ein wenig Rechnen ermittelten wir, wieviele ganze Runden wir noch schaffen würden. Es gab ja auch noch die Chance wenigstens einen Platz gut zu machen.Mit ein wenig Beeilung sollten es noch 4 Runden werden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11:23 &lt;/b&gt;Der letzte Wechsel. Ich hatte somit noch gute 35 Minuten für die letzte Runde. Aber eben auch noch unsere direkten Widersacher knapp 3 Minuten vor mir. Also nochmal flinke Füsse. Auf der Runde habe ich dann auch noch Ronald Heller getroffen. &amp;nbsp;Leider ging es um jede Sekunde, also konnte ich nur kurz ein 'Hallo' hecheln. Am langen Anstieg hatte ich dann die Konkurrentin ein. (Ja, Sachsenwilli, es war wieder eine Frau, die ich einfach so am Berg überhole).&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11:50&lt;/b&gt; Endlich sind wir im Ziel. Platz 13 bei 44 gelaufenen Runden. Das entspricht 277,2 km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Eine tolle Veranstaltung. Liebevoll und familiär und trotzdem professionell&amp;nbsp;organisiert. Es war härter und schwerer als erwartet. Und mit ein wenig Abstand könnte man auch über eine nochmalige&amp;nbsp;Teilnahme&amp;nbsp;nachdenken. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Statistik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ronald &amp;nbsp;13 Runden, 81,9 km, Gesamtzeit 6:06:05, Rundenschnitt 28:10 min&lt;br /&gt;Tino &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;11 Runden, 69,3 km, Gesamtzeit 5:49:32, Rundenschnitt 31:47 min&lt;br /&gt;David &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;9 Runden, 56,7 km, Gesamtzeit 6:10:41, Rundenschnitt 41:11 min&lt;br /&gt;Matthi &amp;nbsp; 11 Runden, 69,3 km, Gesamtzeit 5:42:30, Rundenschnitt 31:08 min&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bilder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fclimbing.crocodiles%2Falbumid%2F5295512277236809025%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" height="400" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="400" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6272284779788232478?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6272284779788232478/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6272284779788232478&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6272284779788232478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6272284779788232478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/01/im-dunklen-wald.html' title='Im dunklen Wald'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7745845393963706462</id><published>2009-01-07T10:09:00.002+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:09.272+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Kältereflexe</title><content type='html'>Die momentanen Temperaturen erinnern stark an sibirische Winter. Nun, nicht das ich je einen sibirischen Wintere erlebt hätte, aber so eine gewisse Vorstellung hat man ja. Ein gewisser Iwan Pawlow kam zwar nicht aus Sibirien, aber immerhin klingt sein Geburtsort Rjasan so. Und in Russland ist es ja im Winter immer kalt. Dieser Pawlow hat das ja mit den Reflexen untersucht und er hätte momentan auch bei uns hier seine helle Freude gehabt. Jedes mal, wenn es in Leipzig schneit, setzt reflexartig das Jammern über den Winterdienst ein. Da beklagen sich alle möglichen und unmöglichen Medien darüber, wie schlecht das organisiert ist, wie wenig Geld die Kommune dafür ausgibt und so weiter. Na ja, vor dem Hintergrund der globalen Erwärmung kann man ja die Stadt verstehen, wenn sie nicht weiter in den Winterdienst investiert. Und seien wir mal ehrlich, wegen einmal Schnee im Jahr ist es auch wirklich überflüssig. Insbesondere lachen uns ja die Bewohner der Höhenlagen in unseren Mittel- und Hochgebirgen mit unseren Schneeproblemchen aus.&lt;br /&gt;Was auch nicht wirklich überrascht, man meckert immer nur über die nicht geräumten Straßen. Also ich habe keine Stelle gefunden, wo ein Radfahrer sich über die nicht geräumten Radwege beschwert hätte. Anscheinend sind die Radfahrer da leidensfähiger. Oder sie sind auf den Öffentlichen Nahverkehr umgestiegen. Was ja auch keine so schlechte Option ist. Oder sie sind so hartgesotten, das sie auf Arbeit und wieder zurück laufen. Wobei das für mich ja unvorstellbar ist, obwohl es ja solche Recken geben soll. ;-)&lt;br /&gt;Apropos laufen: In den letzten zwei Tagen habe ich mich da so ein wenig gedrückt. Das ist halt bei mir auch so ein Reflex. Schnee = Skifahren. Da kann man nix machen, hat ja der Pawlow nachgewiesen.&lt;br /&gt;Aber heute geht es wieder mal ohne Ski durch den Auewald. Laufen ist ja auch irgendwie ein Reflex.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7745845393963706462?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7745845393963706462/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7745845393963706462&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7745845393963706462'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7745845393963706462'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/01/kltereflexe.html' title='Kältereflexe'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7890764493792924306</id><published>2009-01-05T10:20:00.002+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:09.272+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Leise rieselt der Schnee</title><content type='html'>Freitag fand ich es ja noch lustig, als auf der Heimfahrt aus den Bergen es im Flachland mehr schneite als im Erzgebirge. Samstag kam dann bei der weißen Pracht und dem blauen Himmel so ein kleines Hochgefühl auf und ohne Uhr und Ambitionen ging es auf eine schöne Runde. Sonntag morgen dann ein Blick aus dem Fenster und man fühlte sich etwas wie im falschen Film. Wobei, so einen kleinen Schneeeinbruch gibt es ja in Leipzig fats in jedem Winter. Dumm nur, das ich eine lange Runde geplant hatte, kombiniert mit dem Sonntäglichen Lauftreff.&lt;br /&gt;So habe ich mich kurz nach 9 auf (die da noch trockenen) Socken Richtung Treffpunkt gemacht. Dort warteten schon (etwas verschneit) Chrische und Mono, die schon ihre Runde weg hatten. wenig später kam noch Jens (auch schon mit ein paar Kilometern in den Beinen) und dann auch noch Matthi, Rene und Jörg. Also mal wieder eine ordentliche Truppe, die sich da auf den Weg machte. Aufgrund der Verhältnisse gab es so richtig keine Tempovorgaben und so ging es im ruhigen Tempo durch den verschneiten Auewald. Dabei wurde über den tollen Trainingseffekt des Laufens bei Schnee und Alternativsportarten wie Skilanglauf gefachsimpelt. Nach einer kleinen Zusatzrunde Richtung Forsthaus und einer Tempoverschärfung machte ich mir aufgrund des Trainingseffektes ernsthaft Sorgen um den Heimweg. Die Beine wurden immer schwerer, der Schnee immer tiefer, die Steigungen immer steiler und das Tempo immer langsamer. Völlig fertig und klitschnass kam ich dann nach 33km bei mir Daheim an.&lt;br /&gt;Nach Trockenlegen, Kohlenhydratzufuhr und Ausgleich des Flüssigkeitsdefizits kam die nächste Einheit: Schneeräumen. Der Hof musste von den weißen Massen beräumt werden. Auch mein Nachbar machte sich an das Beräumen seines Flachdaches. Er wollte sicherlich das Schicksal der Eissporthalle vermeiden. Da es aber nicht wirklich aufhörte zu schneien, machte auch ich mir schon mal Gedanken, ob die Heizöltanks voll und genügend Lebensmittel im Haus sind. Kerzen standen ja noch Weihnachten genug rum und auch warme Decken befinden sich in ausreichender Anzahl im Haus. Also alles kein Problem und ein bisschen paranoid ist ja jeder.&lt;br /&gt;Nachdem ich dann noch eine kleine Skitour gemacht habe und den Hof zum zweiten Mal vom Schnee beräumt hatte, habe ich mal meine Ski gleich ins Auto gepackt. Vielleicht ersetze ich ja die heutige Einheit mal durch ne Alternativsportart.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7890764493792924306?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7890764493792924306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7890764493792924306&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7890764493792924306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7890764493792924306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2009/01/leise-rieselt-der-schnee.html' title='Leise rieselt der Schnee'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-7749822238254927594</id><published>2008-12-27T15:16:00.001+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:09.272+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Jahresbilanz</title><content type='html'>So, heute mal was für die Statistiker unter uns:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der heutigen langen Runde ist das Trainingsjahr 2008 abgeschlossen. Jedenfalls in Bezug auf das LAUFEN. Die Tage bis zum Jahreswechsel werden jetzt fürs Skilaufen genutzt. Da kommen zwar wieder eine ordentliche Anzahl von Kilometern zusammen, aber die gelten ja nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Statistik:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Jahres-km gesamt 4793 km&lt;br /&gt;Jahres-TE gesamt 325&lt;br /&gt;Wochen-km Schnitt 92,2km&lt;br /&gt;Wochen-TE Schnitt 6,3&lt;br /&gt;Schnitt km/TE 14,75km&lt;br /&gt;Geschwindigkeit Schnitt 4:44 min/km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zeiten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Marathon 2:53:14 (Frankfurt Marathon)&lt;br /&gt;Halbmarathon (ausgefallen)&lt;br /&gt;20km 1:16:44 (Auewaldlauf)&lt;br /&gt;10km (lass ich mal weg, passt nicht zu den anderen Zeiten)&lt;br /&gt;5000m (ist eh nicht meine Stärke, lass ich auch weg)&lt;br /&gt;dazu noch die Zeit über 50km 3:38:27 (Leipzig, war aber eigentlich nur ein Trainingslauf)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ergebnisse:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von den ganz großen internationalen und nationalen Titeln bin ich verschont geblieben. Das senkt den Erwartungsdruck ganz erheblich. Einziger Titel ist der Sieg mit der&amp;nbsp;Mannschaft&amp;nbsp;bei der Erzgebirgstraverse.&lt;br /&gt;Dann noch ein mühsam erkämpfter 4.Platz in der Stadtrangliste. Nichts, was für unendlichen Ruhm sorgen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verletzungen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Jede Marathonvorbereitung war in diesem Jahr von einer mehr oder weniger doofen Verletzung geprägt. Im Frühjahr war es die linke Achillessehne die den Formaufbau erheblich störte. Im Herbst dann die rechte Seite, die für eine Absage des Berlin Marathons sorgte. Da Frankfurt dann um so besser lief, will ich aber mal nicht so sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein durchaus erfolgreiches Jahr. Das aber immer noch Verbesserungsmöglichkeiten bietet. Also auf ins neue Jahr 2009!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-7749822238254927594?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/7749822238254927594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=7749822238254927594&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7749822238254927594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/7749822238254927594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2008/12/jahresbilanz.html' title='Jahresbilanz'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-3304801966169040461</id><published>2008-12-25T16:13:00.000+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:51.143+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Das Ende ist da</title><content type='html'>Die &lt;span class="Apple-style-span" style="text-decoration: line-through;"&gt;apokalyptischen Reiter&lt;/span&gt;&amp;nbsp;zwei Kindergeburtstage und der Weihnachtsmann sind vorbeigezogen. Ohne größere gesundheitlichen Schäden. Von den wirtschaftlichen Schäden wollen wir nicht reden. Auch arbeitsmäßig zeigt sich mal wieder, das das Weihnachtsfest sehr unüberlegt auf das Jahresende gelegt wurde. Es musste mal wieder ALLES noch DIESES Jahr fertig werden.Mit der Konsequenz, das alles mehr oder weniger mit der&amp;nbsp;heißen&amp;nbsp;Nadel zusammen genäht wurde. Wie lange das halten wird, ist jetzt schon abzusehen.Aber für die&amp;nbsp;Reparatur&amp;nbsp;des Ganzen haben wir ja dann den Januar.&lt;br /&gt;Lauftechnisch gab es natürlich aufgrund der Fremdeinwirkungen einige Ausfälle und Umlegungen. Das kann ich ja jetzt glücklicherweise über die Feiertage wieder aufarbeiten.Auch die statistische Aufarbeitung des Laufjahres und die Steuererklärung 2007 sollten keine Langeweile aufkommen lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-3304801966169040461?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/3304801966169040461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=3304801966169040461&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3304801966169040461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3304801966169040461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2008/12/das-ende-ist-da.html' title='Das Ende ist da'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-6559233225229693000</id><published>2008-12-02T09:29:00.000+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:09.272+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><title type='text'>Schlendrian</title><content type='html'>Kaum sind die Ziele des Wettkampfjahres erfüllt, denkt man, das man sich erst mal ne Pause leisten muss. Das ist ja auch soweit richtig und sinnvoll. Kommt dann auch noch der übliche vorweihnachtliche Stress zu Hause und auf Arbeit hinzu und wird es zu dem noch kalt; nass und dunkel draussen, braucht es eigentlich nicht mehr viel, bis das tägliche Laufen in einen mehr oder weniger D/S-Rhythmus&amp;nbsp;übergeht (nur an Tagen die mit D oder S beginnen).&lt;br /&gt;Die letzte Woche war dann fast der Tiefpunkt. Nur 59 Wochenkilometer! Gut am Sonntag war dann noch ein Volleyballturnier am Sonntag und Donnerstagsabend ein wenig Kraftgymnastik. Aber&amp;nbsp;trotzdem&amp;nbsp;schleicht sich etwas Bequemlichkeit ein. Und das auch noch in der kritischen Phase vor Weihnachten, wenn man sowieso ständig unter erhöhter Zucker- und Fettbelastung steht.&lt;br /&gt;Gestern&amp;nbsp;lässt mich auch noch Matthi im Stich, anstatt mit mir im strömenden Regen durch den finsteren vor Feuchtigkeit triefenden Auewald zu traben. Ok, er hatte Recht es war wirklich ein Sch... Wetter. Bei mir reichte es dann auch nach dreimal Fockeberg.&lt;br /&gt;Aber ab heute ist Schluss mit Lustig. Jetzt wird wieder ordentlich trainiert. Jedenfalls bis zur nächsten Ausrede.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-6559233225229693000?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/6559233225229693000/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=6559233225229693000&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6559233225229693000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/6559233225229693000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2008/12/schlendrian.html' title='Schlendrian'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4345792486308499183</id><published>2008-11-21T12:21:00.000+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:51.144+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Vereinserleben</title><content type='html'>Was macht eigentlich einen Verein aus? Ok, die rechtlichen Rahmenbedingungen sind da klar. Man braucht einen Vorstand, eine Satzung, ein paar Mitglieder und einen tollen Namen. Das hat die LG eXa auch. Und trotzdem entspricht sie so nicht dem Standardsportverein. Die LG eXa ist so mehr ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing"&gt;Guerilla&lt;/a&gt;-Sportverein, wobei das nichts mit irgendwelchen Paramilitärischen Organisationsformen zu tun, sondern eher mit der ungewöhnlichen Art und Weise wie diese Gemeinschaft entstanden ist und wie sie funktioniert.&lt;br /&gt;Aus einer eher betriebssportlich geprägten Gruppe ist eine Gemeinschaft von Läufern geworden, denen eines gemeinsam ist: Die Freude am Laufen. Und dabei ist es eigentlich völlig egal, was die Ursache der Freude ist. Bei dem einen sind es der Genuss und Spass und bei dem anderen die Jagd nach neuen Bestleistungen. Und auch die Motivation einer Mitgliedschaft in der LG eXa ist ähnlich, es sind nicht regelmässige organisierte Trainingseinheiten oder die Nutzung von Sportstätten, es ist die Gemeinschaft und das Wissen, das jede Leistung auch wahrgenommen und honoriert wird. Insofern ist die öffentliche Wahrnehmung als 'Elite-Verein' doch sehr verwunderlich. Jedenfalls ist die LG eXa nicht für ihre regelmässigen Siege bei überregionalen oder regionalen Meisterschaften bekannt (Ok, die Landesmeisterschaften im Marathon dieses Jahr will ich nicht unterschlagen), aber vielleicht ist es das gegenseitige Anstacheln und Motivieren. Egal, ich denke, wir sind alles Volkssportler und jeder ist willkommen. Ein großer Dank gilt hier Carsten, der die Idee von dieser Laufgemeinschaft lebt und ohne den es die LG eXa in dieser Form nie gegeben hätte.&lt;br /&gt;Was diesen Verein auch noch sehr speziell macht, ist die Art und Weise der&amp;nbsp;Kommunikation&amp;nbsp;über das &lt;a href="http://www.laufforum-leipzig.de/"&gt;Laufforum&lt;/a&gt; und der Tatsache, das diese Kommunikation nicht nur virtuell bleibt, sondern das man sich eigentlich zu jeder Tages- oder Nachtzeit zum Laufen verabreden kann. Und falls da mal jemand dabei sein will, ist er herzlich eingeladen. Eine erste Chance gibt es am Sonntag 10:00 am&amp;nbsp;&lt;a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=108034142995549274587.00045c319081b8b1e10f5&amp;amp;ll=51.314587,12.36037&amp;amp;spn=0.00971,0.017059&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16"&gt;Parkplatz Richard-Lehmann Str.&lt;/a&gt;zum Lauftreff der LG eXa.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4345792486308499183?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4345792486308499183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4345792486308499183&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4345792486308499183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4345792486308499183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2008/11/vereinserleben.html' title='Vereinserleben'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-8050262887492992158</id><published>2008-11-17T09:31:00.005+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:25.213+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Platzwette</title><content type='html'>Wenn wir Mathematiker etwas schlecht können, dann ist das Rechnen. Für die Stadtrangliste muss man rechnen. Dummerweise muss man aber auch noch laufen. Das fällt mir aber manchmal auch schwer. So war eigentlich nach dem Cross der Riemen runter und die Messen gesungen (herrlich diese Redewendungen). Nur auf Grund einer komplizierten Formel, welche ich den Normalsterblichen vorenthalten will und die ich auch selber nicht verstehe (und die auch nicht wirklich kompliziert ist), bestand beim Auewaldlauf noch eine minimale Chance auf eine minimale Verbesserung in der diesjährigen Stadtranglistenwertung. Voraussetzung war ein ganz bestimmter Einlauf in der M40.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Bedingungen waren fast perfekt. Die Wege trocken und das Wetter nicht zu kalt, lediglich der Wind war kräftiger als gewünscht. Die 20km Strecke verhindert auch das Auftauchen von irgendwelchen Überraschungkandidaten. Im Vorfeld hatte ich mit Matthi schon die Marschrichtung abgesprochen, da er wenigstens etwas mitspielen musste. So mussten nur die direkten Kontrahenten beobachtet werden. Nach dem Start sortierten sich vorne erst mal zwei Gruppen, eine mit den ganz Schnellen und eine mit denen, die es mal werden wollen. Wir hatten uns in der zweiten Gruppe versammelt. Kurz vor uns lief am Ende der anderen Gruppe Frank S., den wollten wir erst mal nicht aus den Augen verlieren und den Abstand kontrollieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei Kilometer 7 hatten wir ihn dann, den Schwung genutzt und gleich vorbei. In der zweiten Runde wurde es dann im Gegenwind auf dem Damm schon etwas schwerer. Matthi versuchte zwar als Windschatten Unterstützung zu geben, aber dummerweise sind da die Voraussetzungen bei ihm ungünstig. So hat es nur mental geholfen. Trotzdem vielen Dank.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Irgendwann brach dann auch noch der Rest der Gruppe auseinander und ich war mit Matthi allein. Am Pilz dann eine nochmal Unterstützung durch Roman und dann ging es schon auf die letzten Kilometer. Die wurden nochmal hart, aber Matthi drückte weiter aufs Tempo.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das wurde ihm dann zum Verhängnis, da er mich kurz vorm Ziel vorbei ziehen lassen musste. ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;(Allerdings sieht er auf den Bildern immer so locker aus.) Das Ganze dann noch mit einer neuen Bestzeit von 1:16:39 (handgestoppt, die offizielle Messung hat noch 5 Sekunden drauf addiert), 8.Platz gesamt und 2.Platz in der M40.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Platzierung in der M40 war dann so wie gewettet, nur Dirk hatte sich ja gedrückt und wollte in Werdau den Marathon laufen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Somit sollte es für die besagte Verbeserung in der Stadtrangliste reichen. Fürs Treppchen reicht es zwar nicht, aber in der M40 muss man eben auch mit 4.Plätzen zufrieden sein.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.lauf-kultour.de/fotos/d/16762-3/Auewaldlauf+736+735+874+709.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="420" src="http://www.lauf-kultour.de/fotos/d/16762-3/Auewaldlauf+736+735+874+709.JPG" width="281" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.lauf-kultour.de/fotos/LeipzigerAuewaldlauf/"&gt;http://www.lauf-kultour.de/fotos/LeipzigerAuewaldlauf/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-8050262887492992158?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/8050262887492992158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=8050262887492992158&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8050262887492992158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/8050262887492992158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2008/11/platzwette.html' title='Platzwette'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-3231455843179900330</id><published>2008-11-10T17:07:00.004+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:25.214+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Nachhöhepunktlustlosigkeit</title><content type='html'>Ich habe versagt. Nun gut, nicht ganz. Immerhin ist es ja der vierte Platz geworden. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn Dirk hätte hinter mir sein müssen. War er aber nicht!&lt;div&gt;Das Problem mit Saisonhöhepunkten ist, das es danach nur bergab gehen kann. Mein Höhepunkt war eindeutig Frankfurt. Schon danach stellte ich mir die Sinnfrage. Kein gutes Omen um bei den letzten beiden Stadtranglistenläufen optimale Leistungen zu bringen. Und so war ich selten uninspiriert und demotiviert als ich am Samstag am Start des Stadtcross stand. Die ganze Woche schon hatte ich bleischwere Beine. Der erfahrene Läufer kann sowas aber ausblenden und sich eine gute Form einreden. Das half, aber eben nur drei Runden. Dann lies die Autosuggestion nach und das Tempo auch. Super, und dann kann man auch noch die anderen vor sich so langsam entschwinden sehen. Irgendwann war der Krampf dann zum Glück vorbei.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Samstag dann nochmal das Ganze. Dann über 20km, damit es sich so richtig lohnt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Irgendwie gibt es da noch eine höchsttheoretische Chance, nach der ich mit einer megakomplizierten Konstellation noch einen Platz in der Stadtrangliste gut machen könnte. Wenn das mal nicht eine Supermotivation ist. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-3231455843179900330?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/3231455843179900330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=3231455843179900330&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3231455843179900330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/3231455843179900330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2008/11/nachhhepunktlustlosigkeit.html' title='Nachhöhepunktlustlosigkeit'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4043798565987185155</id><published>2008-10-30T16:15:00.000+01:00</published><updated>2009-07-14T08:35:51.144+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermischtes'/><title type='text'>Postmarathonale Depression</title><content type='html'>Eine der gefährlichsten Krankheiten eines Marathonläufers ist (neben Knochenhautreizungen, Achillessehnenentzündungen, Knieproblemen, Blaue Fussnägel, etc.) die Postmarathonale Depression. Besonders jetzt nach dem Herbstmarathon ist der Läufer stark gefährdet, da die Verkürzung des Tageslichtes und das verstärkte&amp;nbsp;Eintreten&amp;nbsp;von Regen und Schnee verbunden mit Kälte die depressive Phase noch unterstützt. So muss man sich ab und zu regelrecht hinaus quälen und nur die&amp;nbsp;Gewohnheit&amp;nbsp;des täglichen Trainings bringt einen raus. Um dann natürlich beim Laufen festzustellen, das das alles wunderbar ist. Aber wie kommt man dann weiter? Was wird mich in den dunklen und kalten Herbst- und Wintermonaten zum Training motivieren?&lt;br /&gt;Natürlich weiß die Fachpresse davon und gibt uns gute (?) &lt;a href="http://www.runnersworld.de/marathon/die_wochen_danach_/der_marathon_blues___mach_mal_pause.57900.htm"&gt;Tipps&lt;/a&gt;&amp;nbsp;wie man diese Krankheit behandeln kann.&lt;br /&gt;Nun muss ich ja ehrlich&amp;nbsp;sagen, das mir die Therapievorschläge nicht zugesagt haben und sich mir als Kassenpatient aber auch keine anderen Möglichkeiten bieten. Also bleibt nur Selbsttherapie.&lt;br /&gt;Gut, die nächsten Wochen wird man erstmal irgendwie überstehen. Immerhin stehen noch zwei Stadtranglistenläufe an. Aber was ist danach, was kommt nächstes Jahr? Neue Ziele braucht der Läufer!&lt;br /&gt;Wir Läufer sind ja offen für alles Neue und bereit immer wieder mal was Anderes zu probieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hätten wir zuerst mal das Problem meiner Zeiten über die Unterdistanzen. Das ist eigentlich nicht wirklich ein Problem, sondern eher ein Schönheitsfehler. Aber das ist schon mal ein kleines Ziel. Könnte&amp;nbsp;bloß&amp;nbsp;sein, das das nicht ausreicht. Eine neue Marathonbestzeit wäre sicherlich auch nicht schlecht. Dummerweise habe ich in Frankfurt ein&amp;nbsp;bisschen&amp;nbsp;zu viel vorgelegt. Da bleibt ja nur eine Zeit unter 2:50&amp;nbsp;als Ziel. Das sollte aber schon mal als Ziel reichen.&lt;br /&gt;Sicherheitshalber werden wir uns aber auch mal noch andere Sachen suchen. Zum Beispiel Landschaftsmarathons wie Rennsteig oder Brocken. Wobei beim Rennsteig natürlich auch der lange Kante eine Option ist. Wo wir aber auch schon bei den Ultraläufen wären. Soll man die 100km von&amp;nbsp;Leipzig&amp;nbsp;mal andenken? Da bin ich mir gar nicht so sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, wahrscheinlich mache ich es nächstes Jahr genauso wie dieses. Man soll ja Bewährtes nicht so einfach über Bord werfen und vielleicht sind Läufer doch nicht für so extreme Änderungen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4043798565987185155?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4043798565987185155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4043798565987185155&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4043798565987185155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4043798565987185155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2008/10/postmarathonale-depression.html' title='Postmarathonale Depression'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2641119783772061085.post-4494366706125305223</id><published>2008-10-27T14:10:00.001+01:00</published><updated>2008-10-27T14:58:16.739+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettkampf'/><title type='text'>Zahlentheorie</title><content type='html'>Die Zahlentheorie ist, aus meiner bescheidenen Sicht, eine der interessantesten Spielarten der Mathematik. Viele interessante und knifflige Probleme kommen aus dem Gebiet der Zahlentheorie.&lt;br /&gt;Die Zahlenspielerei ist eine der beliebtesten Spielereien eines Läufers. Die Frage ist fast immer, wie kann man aus einer x-beliebigen Zeit über eine Unterdistanz auf eine mögliche Marathonzeit hochrechnen. Für die Lösung dieses komplexen Problems hat die Zahlentheorie leider noch keine befriedigende Formel geliefert. So muss man mehr oder weniger glaubwürdigen Berechnungsmodellen vertrauen. Ein generelles Problem aller dieser Modelle ist, das es eben keinen universellen Läufer gibt und die verschiedensten Sachen einen Einfluss auf das Ergebniss haben können. Nun muss man aber irgendwie im Vorfeld des Marathons sich auf eine sinnvolle Anfangsgeschwindigkeit festlegen. Das kann manchmal schief gehen.&lt;br /&gt;Ich stand vor dem Frankfurt Marathon vor diesem Problem. Ok, das es unter drei Stunden sein sollte war klar. Aber verschenken wollte ich auch nichts. Somit habe ich mich mal todesmutig auf eine 2:55 festgelegt. Allerdings sagten alle Zeitrechner, das ich mit meinen Zeiten auf 10km etc. maximal unter 3 Stunden kommen könnte und das auch nur gaaaaanz knapp. Dummerweise ging ja auch noch der Halbmarathontest gegen den Baum, die Zeit hätte sicherlich mehr Licht ins Dunkel gebracht. &lt;br /&gt;Aber was solls, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. So standen wir am Sonntag morgen an der Startlinie des Frankfurt Marathons. Bei 'wir' handelte es sich um das bewährte Zug- und Bremsläuferteam Matthi und Ronald mit Dirk als Verstärkung. Brems- und Zugläuferteam hieß, das Matthi zog und ich versuchte ihn zu bremsen. Das klappte auch ganz gut. Bei km 12 musste Dirk abreißen lassen. Die Taktik mit dem Ziehen und Bremsen klappte aber bei uns Beiden ganz gut, so das der Kilometerschnitt nahezu konstant bei 4:08 min/km lag. Zwischendrin hatte ich zwar bei km18 leichte Zweifel, ob das alles gut geht. Auch mein rechtes Sprunggelenk fing etwas an sich bemerkbar zu machen. Doch nur wenige Kilometer später war der Spuk wieder vorbei und auch die Zweifel verflogen. Nach dem Einbiegen auf die Mainzer Landstraße bei km30 wurde es dann immer schwieriger Matthi zu bremsen. Wie ein alter Gaul, der den Stall schon riechen kann, zerrte er an den nicht existenten Zügeln. Irgendwann war die Lücke etwas zu groß und meine Bremserfunktion war auch nicht mehr wirklich notwendig. Obwohl ich befürchtete, das ich Matthi so langsam aus den Augen verlieren würde, wurde der Abstand nicht wirklich größer. Und dann kamen auch die letzten Kilometer in der Innenstadt mit den begeisternden Zuschauern und wie beim letzten Mal setzte das die letzten Kräfte frei. Plötzlich war man nur noch am Überholen. Wie im Rausch verflogen auch die letzten Kilometer und dann war auch schon der Gänsehaut-Zieleinlauf in der Festhalle da. Endzeit &lt;b&gt;2:53:14&lt;/b&gt; (erste Hälfte 1:27:17, zweite Hälfte 1:25:57 - ja ich weiss, ich bin eine Negativsplit-Weichei).&lt;br /&gt;Dies Zeit hatte nun überhaupt keiner meiner Zeitrechner ausgegeben, nicht mal annähernd. Aber was sagt mir das? Erstens muss ich mal was an der Zeit über 10km machen und zweites wird Mut zum offensiven Angehen auch belohnt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2641119783772061085-4494366706125305223?l=rs67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rs67.blogspot.com/feeds/4494366706125305223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2641119783772061085&amp;postID=4494366706125305223&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4494366706125305223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2641119783772061085/posts/default/4494366706125305223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rs67.blogspot.com/2008/10/zahlentheorie.html' title='Zahlentheorie'/><author><name>Ronald Speer</name><uri>https://profiles.google.com/118103612339773073452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-cw7o6DjjTBU/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAEYk/d1d4n3WrqRY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry></feed>
